Neues aus dem Trendbüro: OTTO-Trendstudie in Kooperation mit Utopia

Trendbüro erarbeitet gerade für OTTO die zweite Trendstudie zur Zukunft des ethischen Konsums. In einem Workshop und in Interviews mit Experten wurden die zentralen Herausforderungen formuliert. Fünf dieser Herausforderungen möchten wir in den nächsten zwei Wochen auf der Community-Plattform von Utopia.de mit Ihnen diskutieren. In der ersten Woche stehen drei Herausforderungen auf der Agenda:
1. Herausforderung: Von der Elite zur Masse 
Ist ethischer Konsum ein Luxusphänomen?
2. Herausforderung: Vom Wissen zum Handeln 
Können wir die breite Masse dazu bewegen, ethisch(er) zu konsumieren?
3. Herausforderung: Von Produkten zu Beziehungen 
Wie können wir unser reichhaltiges Wissen und unsere Alltagserfahrungen stärker bei Unternehmen einbringen?
Uns interessieren persönliche Meinungen, erste Lösungsansätze und praktikable Alltagsstrategien. Wir freuen uns auf eine spannende Diskussion und laden alle Interessierten ein, in die Tasten zu greifen und ihre Meinung zu posten. Zur Diskussion in der Gruppe „Die Zukunft des ethischen Konsums“ geht es hier: Utopia-Diskussionsforum Ethischer KonsumDas D

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Das Trendbüro erarbeitet gerade für OTTO die zweite Trendstudie zur Zukunft des ethischen Konsums. In einem Workshop und in Interviews mit Experten wurden die zentralen Herausforderungen formuliert. Fünf dieser Herausforderungen möchte das Trendbüro in den nächsten zwei Wochen auf der Community-Plattform Utopia diskutieren. In der ersten Woche stehen drei der fünf Herausforderungen auf der Agenda:

  1. Von der Elite zur Masse.
Ist ethischer Konsum ein Luxusphänomen?
  2. Vom Wissen zum Handeln.
Können wir die breite Masse dazu bewegen, ethisch(er) zu konsumieren?
  3. Von Produkten zu Beziehungen.
Wie können wir unser reichhaltiges Wissen und unsere Alltagserfahrungen stärker bei Unternehmen einbringen?

Gefragt sind persönliche Meinungen, erste Lösungsansätze und praktikable Alltagsstrategien. Bei Utopia wurde dafür eine eigene Gruppe eingerichtet: “Die Zukunft des ethischen Konsums

Via KarmaKonsum und Newsletter des Trendbüros

Bild: Gruppe von Trendbüro bei Utopia

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Green Venturenet: Green Business Angel Group und grünes Forum für Startups

greenventurenet-header

Sicherlich hat der ein oder andere schon mal von Green Venturenet gehört oder gelesen. Sei es im Rahmen des gemeinsam mit KarmaKonsum initiierten Gründerpreises/Awards oder aus anderen Quellen.

Green Venturenet richtet sich an innovative Projekte und Communities aus den Bereichen Ökologie, erneuerbare Energien, Eco-Fashion, Nachhaltiger Konsum, Gesundheit, und weitere nachhaltige Projekte. Hierbei richtet sich das Interesse nicht an große etablierte Unternehmen, sondern an Unternehmungen im sogenannten Early Stage. Das können Startups, Gründer oder Unternehmer in der Wachstumsphase sein, die mit Unterstützung von außen den nächsten Quantensprung erreichen möchten.

Green Venturenet ist die 1. Green Business Angel Group in Deutschland. In den USA und speziell in Kalifornien, hat das informelle grüne Beteiligungskapital gerade Hochkonjunktur. Beides ist Ausdruck sich aktiv für die Gesellschaft und die Umwelt zu engagieren. Green Venturenet bietet die Plattform für kapitalsuchende, grüne Unternehmen.Green Venturenet prüft eingehende Geschäftsideen und Businesspläne vertraulich und sucht die passenden Kapitalgeber bzw. organisiert eine Syndizierung. Green Venturenet verlangt dabei keinerlei Gebühren und  für die Investoren erfolgt die Honorierung über die Rendite auf das eingesetzte Kapital.

Green Venturenet ist die 1. Green Business Angel Group in Deutschland. In den USA und speziell in Kalifornien, hat das informelle grüne Beteiligungskapital gerade Hochkonjunktur. Beides ist Ausdruck sich für die Gesellschaft und die Umwelt zu engagieren. Green Venturenet bietet die Plattform für kapitalsuchende, grüne Unternehmen. Green Venturenet prüft eingehende Geschäftsideen und Businesspläne vertraulich und sucht die passenden Kapitalgeber bzw. organisiert eine Syndizierung. Green Venturenet verlangt dabei keinerlei Gebühren und für die Investoren erfolgt die Honorierung über die Rendite auf das eingesetzte Kapital. Hinter Green Venturenet steht Egbert Hünewaldt, ehemaliger Geschäftsführer des ÖKO-TEST Verlags.

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Zeitschrift akquisa mit Special über Green Marketing

ImageIch hatte bereits vor ein paar Wochen die Ankündigung gelesen, dass die Zeitschrift aqkuisa (Magazin für Marketing und Vertrieb) aus dem Haufe Verlag in ihrer aktuellen Ausgabe ein Special über Green Marketing herausbringt. Ich habe die aktuelle Ausgabe noch nicht vorliegen, bin jedoch kurz online das Editorial überflogen. Hier ein Auszug, der mich dann doch etwas stutzig gemacht hat:

“Beim Green Marketing geht es um Glaubwürdigkeit, das macht die acquisa-Titelgeschichte deutlich. Kunden sind nicht doof, sie nehmen schnell wahr, ob die Werbung ernst gemeint ist. Deshalb sollten Unternehmen nicht um jeden Preis auf den Bio-Zug aufspringen. Denn trotz rasanter Wachstumszahlen: Noch haben konventionelle Produkte die Nase vorn. Und besser, sie werden selbstbewusst als solche verkauft, als dass Anbieter falsche Tatsachen vorspiegeln, die am Ende die Kundenerwartungen enttäuschen. Und bei all dem Bio-Gerede in der Werbung fällt man bald positiv auf, wenn man nur auf Qualität setzt, ganz ohne Vorsilbe.” (Christoph Pause, Chefredakteur)

Ich bin mir nicht ganz sicher, ob da nicht im Eifer des Gefechts ein paar grundlegende Dinge durcheinander geraten sind. Bleibt abzuwarten, was die eigentlichen Inhalte der Ausgabe zu bieten haben. Ich reiche sicherlich noch ein paar Infos nach.

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Eröffnung des glore Pop-Up Stores in Berlin

Gratulation an Bernd zur wirklich gelungenen Eröffnung des glore Pop-Up Stores im Belleville in Mitte! Weitere Bilder gibts auch im flickr-Album von Christoph.

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Zweiter Tag Fashion-Week: Pressekonferenz und weitere Bilder von thekey.to

Unter anderem Bilder von der thekey.to Pressekonferenz. Weitere Bilder von Donnerstag in meinem Flickr-Album.

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Zweiter Tag Fashion-Week: Bilder vom Green-Showroom im Hotel Adlon

Bilder aus dem Green-Showroom im Hotel Adlon.

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Erster Tag Fashion-Week in Berlin: thekey.to und Premium Green-Area

thekey

Ein paar erste Bilder unseres ersten Runs über die [Eco]Fashion-Week (thekey.to und Premium Exhibitions – Green Area) gibts in meinem Flickr-Account:
-> thekey.to
-> Premium Green-Area

Tipps für Donnerstag:

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LOHAS: Mehr als Green Glamour. Neue Studie von KarmaKonsum und Sinus Sociovision

LOHAS-Studie-Titel

Sinus Sociovision und KarmaKonsum haben auf der KarmaKonsum Konferenz die qualitative Studie mit dem Titel “LOHAS: Mehr als Green Glamour. Eine soziokulturelle Segmentierung” vorgestellt.

Aus dem Klappentext:

Das Interesse an Nachhaltigkeit, sozialer Verantwortung und ökologisch bewusstem Konsum ist trotz Krisenstimmung ungebrochen.

Doch wie beurteilt eigentlich die klimabildende gesellschaftliche Mitte diese Werte? Welchen Stellenwert hat Nachhaltigkeit für sie und was sind ihre Motive und Erwartungen an Unternehmen und Marken? Wie anschlussfähig ist das große Thema Nachhaltigkeit im Detail, und wohin entwickelt es sich?

Sinus Sociovision und KarmaKonsum haben die Mind-Sets der Nachhaltigkeitszielgruppen auf empirischer Basis nachgebildet und erkennen, dass die bisherige Sichtweise auf die sogenannten LOHAS deutlich zu kurz greift. Daraus ergeben sich neue Konsequenzen im strategischen Umgang mit LOHAS und unserer Gesellschaft. Diese Studie zeigt wohin sich die Nachhaltigkeitsorientierungen zukünftig entwickeln werden.

Dr. Friederike Müller-Friemauth von Sinus Sociovision hat die Studie auf der diesjährigen KarmaKonsum Konferenz vorgestellt.

Die Herausgeber der Studie haben die Mind-Sets der Nachhaltigkeitszielgruppen auf empirischer Basis nachgebildet und erkannt, dass die bisherige Sichtweise auf die sogenannten LOHAS deutlich zu kurz greift, woraus sich neue Konsequenzen im Umgang mit LOHAS und unserer Gesellschaft ergeben.

Das soziokulturelle Phänomen LOHAS wurde in der jüngeren Vergangenheit in der Medienberichterstattung primär unter dem Fokus „Moralischer Hedonismus“ oder „Green Glamour“ diskutiert. Diese Sichtweise ist jedoch für einen komplexen Lebensstil aus Sicht der Herausgeber viel zu eingeschränkt. Aus diesem Grund wurde eine tiefergehende Segmentierung der verschiedenen LOHAS Typen vorgenommen.

Die in der Studie dargelegten unterschiedlichen Motivationslagen der LOHAS lassen konkrete Schlüsse bezüglich der kommenden Entwicklung von Nachhaltigkeitsorientierungen zu. Die Herausgeber sind sich sicher, dass der Lebensstil der LOHAS deutlich pluralistischer wird und die Auswirkungen bis weit in die Mittelschicht hinein beobachtbar und wirksam sein werden.

Hier ein Blick auf die übergeordneten Kapitel der Studie:

  • LOHAS – Hype, Zielgruppe oder mehr?
  • Segmentierungsmodell: Die Sinus-Milieus®
  • LOHAS dem Marketing zugänglich machen
  • Exkurs: Nachhaltigkeitsorientierung in der gesellschaftlichen Mitte
  • Targeting LOHAS: Mikrogeographie eines Einstellungssyndroms
  • Fazit und Empfehlungen

LOHAS – Hype, Zielgruppe oder mehr?
Die angebliche Trendzielgruppe
Die Entstehung der Bewegung in den USA
Die USA und Deutschland – Ein Vergleich
Der Ursprung des Begriffs LOHAS
Segmentierungsmodell: Die Sinus-Milieus®
Was sind Sinus-Milieus®?
Und die LOHAS? Eine erste Annäherung
LOHAS dem Marketing zugänglich machen
Verortung im Wertefeld: Der Milieu-Hintergrund der LOHAS
Exkurs: Nachhaltigkeitsorientierung in der gesellschaftlichen Mitte
Die Nachhaltigkeitsorientierung in der Bürgerlichen Mitte
Targeting LOHAS: Mikrogeographie eines Einstellungssyndroms
Die Wertedimensionen und Mind Sets der 5 LOHAS-Typen
Der verantwortungsbewusste Familienmensch (m/w)
Der Connaisseur (m/w)
Die Weltenbürgerin (m/w)
Der Statusorientierte (m/w)
Die wertkonservative Moralistin (m/w)
Fazit und Empfehlungen

Die 56-seitige Studie ist seit dem 19. Juni 2009 über das Internet bestellbar.

Die aktuelle Studie ist übrigens bereits die zweite Studie, die von KarmaKonsum herausgegeben wurde. Letztes Jahr wurde auf der KarmaKonsum Konferenz die Studie “Was LOHAS wirklich kaufen” vorgestellt, die in Zusammenarbeit mit AC Nielsen entstanden ist.

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Umweltfilm der Bahn im Rahmen des DB-Ecoprogramms

Die Bahn macht bekanntermaßen mobil. Abwechslungsweise auch mal gegen übertriebenen Fleischkonsum. Und gegen Autos und Flüge. Dafür aber wieder für Bäume. Seht selbst, was uns die Bahn erzählen will. Durch jedes Abspielen des Videos investiert die Bahn übrigens 10 Cent über das Bergwaldprojekt in die Aufforstung unserer Wälder. Wälder und Bäume, an die wir uns jetzt nicht ketten sollen brauchen? Nun ja, das soll mal nach wie vor schön jeder selbst entscheiden.

Ich weiß momentan leider nicht, ob die Bahn die Klicks auf das Video, das vom Vegetarierbund bei youtube hochgeladen wurde mitzählt. Ich versuche das noch herauszubekommen. Ansonsten gibt es das Video auch noch hier auf der Seite der Bahn (unten auf Unternehmen und dann auf Umweltfilm klicken).

Via Korrekte Klamotten

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Ausschreibung zum Postkartenwettbewerb von Germanwatch e.V.

Ausschreibung zum Postkartenwettbewerb von Germanwatch e.V.
Germanwatch e.V. ruft zu einem Postkartenwettbewerb auf und vergibt Preise für die aussagekräftigsten, originellsten und künstlerisch hochwertigsten Postkartenmotive zum Thema: „Wie umwelt- und sozialverträglich sind IT-Produkte?“ Die sozialen und ökologischen Auswirkungen bei der Herstellung, Nutzung und Entsorgung von IT-Produkten sind oft nicht bekannt und die IT-Industrie besitzt ein „sauberes“ Image. Mit Hilfe einer ansprechenden Postkarte (im Standardformat DIN A6) sollen der allgemeinen Öffentlichkeit die sozialen und ökologischen Auswirkungen der IT-Produktion samt einer konkreten Handlungsoption näher gebracht werden. Die Postkarte soll also nach Möglichkeit zwei Funktionen erfüllen: Aufklären und zum Handeln animieren. Insbesondere sollen Jugendliche und junge Erwachsene angesprochen werden, die zur Hauptzielgruppe für Unterhaltungselektronik gehören.
Themenfelder: Vor dem o.g. Hintergrund können eines oder mehrere folgender Themenfelder bearbeitet werden:
- Was kostet Dein Handy (Laptop, PC…) wirklich? – Globale Zusammenhänge zwischen Rohstoffgewinnung/Produktion/Nutzung und Entsorgung von IT-Produkten darstellen und Lösungsansätze vorstellen
- Unternehmen zu mehr gesellschaftlicher Verantwortung bringen – Verantwortung deutscher und europäischer IT-Unternehmen für die Produktion von IT-Produkten in Entwicklungsländern sichtbar machen und Handlungsalternativen aufzeigen
- Jedes Jahr ein neues Handy? Was können Verbraucher/innen tun? – Aus dem Blickwinkel der Verbraucher/innen schauen und ihnen Denkanstöße geben, sowie Handlungsalternativen anbieten
- Green IT – Alles im grünen Bereich? – Eine ganzheitliche, vor allem auch klimapolitische Auseinandersetzung mit der Frage: „Was umfasst Green IT?“ vornehmen
Preisgeld: Für die drei besten Einsendungen wird ein Preisgeld von 1000€, 500€ und 300€ vergeben. Alle Gewinner/innen erhalten zudem eine Urkunde.
Teilnahme: Jede/r künstlerisch Geübte und umwelt- und sozialpolitisch Interessierte ist aufgerufen teilzunehmen.
Einsendeschluss: 20. Oktober 2009

germanwatch-logoGermanwatch e.V. ruft zu einem Postkartenwettbewerb auf und vergibt Preise für die aussagekräftigsten, originellsten und künstlerisch hochwertigsten Postkartenmotive zum Thema: „Wie umwelt- und sozialverträglich sind IT-Produkte?“ Die sozialen und ökologischen Auswirkungen bei der Herstellung, Nutzung und Entsorgung von IT-Produkten sind oft nicht bekannt und die IT-Industrie besitzt ein „sauberes“ Image. Mit Hilfe einer ansprechenden Postkarte (im Standardformat DIN A6) sollen der allgemeinen Öffentlichkeit die sozialen und ökologischen Auswirkungen der IT-Produktion samt einer konkreten Handlungsoption näher gebracht werden. Die Postkarte soll also nach Möglichkeit zwei Funktionen erfüllen: Aufklären und zum Handeln animieren. Insbesondere sollen Jugendliche und junge Erwachsene angesprochen werden, die zur Hauptzielgruppe für Unterhaltungselektronik gehören.

Themenfelder: Vor dem o.g. Hintergrund können eines oder mehrere folgender Themenfelder bearbeitet werden:

  • Was kostet Dein Handy (Laptop, PC…) wirklich? – Globale Zusammenhänge zwischen Rohstoffgewinnung/Produktion/Nutzung und Entsorgung von IT-Produkten darstellen und Lösungsansätze vorstellen.
  • Unternehmen zu mehr gesellschaftlicher Verantwortung bringen – Verantwortung deutscher und europäischer IT-Unternehmen für die Produktion von IT-Produkten in Entwicklungsländern sichtbar machen und Handlungsalternativen aufzeigen.
  • Jedes Jahr ein neues Handy? Was können Verbraucher/innen tun? – Aus dem Blickwinkel der Verbraucher/innen schauen und ihnen Denkanstöße geben, sowie Handlungsalternativen anbieten.
  • Green IT – Alles im grünen Bereich? – Eine ganzheitliche, vor allem auch klimapolitische Auseinandersetzung mit der Frage: „Was umfasst Green IT?“ vornehmen.

Preisgeld: Für die drei besten Einsendungen wird ein Preisgeld von 1000€, 500€ und 300€ vergeben. Alle Gewinner/innen erhalten zudem eine Urkunde.

Teilnahme: Jede/r künstlerisch Geübte und umwelt- und sozialpolitisch Interessierte ist aufgerufen teilzunehmen.

Einsendeschluss: 20. Oktober 2009

Alle weiteren Infos auf der Website von Germanwatch (direkten Link gibt es nicht, auf der Startseite in der rechten Spalte auf den passenden Link klicken). Hier der Link zum PDF der Ausschreibung.

Via: Glocalist

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