Archive for the ‘Nachhaltigkeit’ Tag

Virtuelles Wasser: Informationsfilm von Lisa Stanzel zum Thema Wasserverbrauch

Ich komme gerade von der Präsentation der „Studie über die ökologischen und ökonomischen Wirkungen eines nachhaltigeren Konsums in Deutschland“, die von der Initiative Mut zur Nachhaltigkeit in Auftrag gegeben wurde. Die Studie wird ab morgen verfügbar sein, ich gebe dann noch einen Link dazu an. Passend zu diesem Thema ist mir gerade der gut gemachte Animationsfilm der Studentin Lisa Stanzel über den Weg gelaufen. Ein kurzes Interview mit ihr findet Ihr übrigens bei go green or die.

Via: go green or die

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Ausschreibung im Rahmen von ZeitzeicheN 2010: Deutscher lokaler Nachhaltigkeitspreis

Heute gleich noch mal ein Hinweis auf eine Ausschreibung im Kontext nachhaltiger Projekte: Der Deutsche Lokale Nachhaltigkeitspreis ZeitzeicheN 2010 ist wieder ausgeschrieben.

In den Kategorien: Einzelpersonen, Initiativen, Unternehmen, Kommunen und Jugend wird besonderes Engagement für eine nachhaltige Entwicklung auf lokaler Ebene gewürdigt. Die Preise dienen der Anerkennung bereits geleisteter Arbeit. Zusätzlich wird der Preis ZeitzeicheN Ideen vergeben. Damit werden neue Projekte, Konzepte und Ideen geehrt. Der Einsendeschluss für Anträge ist der 31. Juli 2010. Hier geht es direkt zur Ausschreibung.

ZeitzeicheN setzt Zeichen und rückt beispielhaftes Engagement für eine lebenswerte Zukunft ins öffentliche Bewusstsein. Aktivitäten, die Brücken in unserer Gesellschaft bauen und zum nachhaltigen Handeln ermuntern, erfahren Wertschätzung, erhalten neue Anstöße und regen zum Mitmachen an.

Eine Übersicht der Preisträger des Deutschen Lokalen Nachhaltigkeitspreises von 2009 erhält man hier und das Programm des vierten Netzwerk21kongress, der am 11. und 12. Oktober 2010 stattfindet gibt es hier.

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Ausschreibung der Über Lebenskunst Initiative für Kultur und Nachhaltigkeit: Call for Future

Hier eine Projekt-, Veranstaltungs- und Ausschreibungsempfehlung zu „Über Lebenskunst„. Lest selbst worum es bei dieser Initiative geht:

Globale Gerechtigkeit und der gesellschaftliche Umbau hin zu einer nachhaltigen Lebensweise sind derzeit die größten Herausforderungen für uns alle, ganz gleich an welchem Ort wir leben. Wie wollen, können, sollen wir in Zukunft auf eine gute Art leben, ohne unsere Lebensgrundlage zu zerstören? 

Seit langem kursieren tragfähige Konzepte für einen grundlegenden Wandel hin zu einer nachhaltigen Lebensweise und trotzdem vollzieht er sich nicht. Was aber bremst den Schritt vom Wissen zum Handeln? Vielleicht fehlen attraktive und alltagstaugliche Handlungsmodelle? Die Erfindung einer lebenswerten Zukunft braucht mehr als Mahnungen und Verzichtsappelle. Sie braucht Kreativität, eine neue Wahrnehmung und individuelle Handlungsmöglichkeiten.

Ist Zukunftsfähigkeit eine Kulturtechnik, die wir entwickeln und einüben können? Wie könnte eine Lebenskunst für das 21. Jahrhundert aussehen? Über Lebenskunst, ein Initiativprojekt der Kulturstiftung des Bundes in Kooperation mit dem Haus der Kulturen der Welt, macht sich gemeinsam mit Partnern aus aller Welt auf die Suche nach ersten Ansätzen.


Über Lebenskunst macht die Stadt Berlin zum Schauplatz für Initiativen, die Kultur und Nachhaltigkeit verbinden und neue Handlungsansätze wagen. 

Ob Nachbarschaftsgärten, Stadtimkereien, Carrotmobs, Wikiwoods oder Klimapiratinnen auf der Spree – weltweit werden neue Formen einer ökologischen Lebenskunst erprobt.
Der Call For Future ruft alle auf, die in und für Berlin denken. Wir suchen künstlerische Projekte und soziale Initiativen, deren Ideen das bislang Mögliche sprengen. Die das Unmögliche möglich machen. Eine Über-Lebenskunst des 21. Jahrhunderts braucht globale Kompetenz, das Engagement und den Erfindergeist lokaler Initiativen. Hier geht es zum Flyer der Ausschreibung (PDF, ca. 106 kb). Einsendeschluss ist der 24. Mai 2010.
Alle weiteren Infos findet man auf der Website von Über Lebenskunst.
Update: Der Einsendeschluss wurde auf den 20. Juni 2010 verlegt!
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Grün gewinnt! Blogschnitzeljagd für Biofreunde

Das ist mein erster Blogeintrag aus der Hauptstadt – oder zumindest der erste Eintrag mit festem Wohnsitz in Berlin. Da ich momentan noch ziemlich viel zu tun habe (Umzug, Arbeit etc.) gibts heute eine Gewinnaktion der beiden sympathischen Gründerinnen der Black Pirate Coffee Crew. Hier die komplette Anleitung wie das Gewinnspiel funktioniert – ich drücke Euch die Daumen!

Mach mit bei der Blogschnitzeljagd für Biofreunde und gewinne ein Paket randvoll mit tollen Bio-Produkten! Und so geht´s:

Deine Aufgabe: surfen, clicken, wissen, knobeln:
Auf allen 12 teilnehmenden Blogs findest Du je eine Frage mit drei möglichen Antworten. Vor den richtigen Antworten steht jeweils ein Buchstabe. Alle 12 Buchstaben zusammen ergeben – mit ein wenig Knobelei – den Lösungssatz.

Sende die Lösung (mit Deinem vollständigen Namen) bis zum 16. April 2010 einfach an mich (mail@backhaus-marketingberatung.de), ich leite Deine Antwort dann an die Black Pirate Coffee Crew weiter. Alles was Du dann noch brauchst, ist ein wenig Glück! Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Deine Frage: Finde die richtige Antwort und merke Dir den zugehörigen Buchstaben: Um was geht es in Sebastian Backhaus´ Blog?

  • (a) um Sebastian Backhaus
  • (g) um Marketing, Medien und Nachhaltigkeit
  • (f) um Musik, Mode und Modellbau

Dein Gewinn: Das ist drin im Grün gewinnt! Paket:

Dein grüner Faden: Auf den folgenden Blogs geht die Schnitzeljagd weiter:

Update: Annick Albe aus Berlin hat gewonnen – Glückwunsch!

Glocalist Medien bietet nachhaltigen Startups kostenlose Eigendarstellung in Glocalist Review

Bereits im Mai 2009 hat Glocalist Medien nachhaltigen Start-Ups eine kostenlose Plattform im Glocalist Review zur Verfügung gestellt. Jetzt ist es wieder so weit. Die Glocalist Medien wollen wieder kostenfrei Startups der Nachhaltigkeit vorstellen, um die Wende zur Nachhaltigkeit zu unterstützen. Eingeladen sind Einzelunternehmen, UGs, GmbHs, AGs, Vereine, Stiftungen oder Genossenschaften. Im Fokus stehen Produkte oder Dienstleistungen, die einen Beitrag für die Wende zur Nachhaltigkeit leisten. Alle Startups mit Gründungsdatum ab 30. August 2009 sind dazu eingeladen.

Aus der Beschreibung der Glocalist Medien: Stellen Sie Ihr Start-up – völlig kostenfrei – im Glocalist Review vor: Senden Sie uns Ihre Eigendarstellung. Dazu schlagen wir folgenden Aufbau vor: Motivation/Grundidee, Ihr Verständnis von Nachhaltigkeit, das Produkt/die Dienstleistung und sein/ihr Beitrag zur Nachhaltigkeit, status quo und Ausblick sowie Angabe Kontaktbox mit Name, Anschrift, Mail und Webadresse) als word.doc mit min. 7.000 Zeichen und max. 7.500 Zeichen inkl. Leerzeichen, Logo oder Bildmaterial als jpg. Redaktionsschluss ist der 19. Februar 2010!

Die aussagekräftigsten Beiträge werden ausgewählt und im wöchentlichen E-Journal für Nachhaltigkeit „Glocalist Review“ publiziert (Rechtlicher Hinweis: Es besteht kein Rechtsanspruch auf Publikation noch wird in bar abgelöst. Mit Zusendung garantieren Sie, dass Sie für Ihren Text/Bild über alle Rechte verfügen und räumen den Glocalist Medien das Recht ein, kostenfrei Ihren Text und Bilder zu publizieren. Weitere Autoren- und Urheberrechte verbleiben bei Ihnen).

Der Glocalist Review ist ein wöchentliches E-Journal. Als exklusives Diskursmedium und AutorInnenmagazin publizieren wir vorwiegend Original- und/oder Exklusivbeiträge von Top-Entscheidungsträgerinnen aus der Wirtschaft und Zivilgesellschaft, bringen themenrelevante Konferenz-Dokumentationen, beleuchten wöchentliche das wirtschaftliche & zivilgesellschaftliche Geschehen in Hinblick auf Nachhaltigkeit, publizieren Originaldokumente wie Kampagnen und bieten wöchentlich Hintergründe zu CSR & Wirtschaftsethik, Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung. Rückfragen nur per E-Mail > office@glocalist.com

Glocalist: Website I Twitter I Facebook

Via: Glocalist

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Umwelt-Druck-Report: Ranking umweltfreundlicher Druckereien und Wissenswertes zum Thema ökologisches Drucken

Vor einiger Zeit habe ich mich schon mal über ökologische Druckereien geschrieben. Zeit es wieder zu tun. Denn das Thema ist bisher bei Agenturen wie auch Endkunden noch nicht wirklich durchgedrungen. Zusätzlich begegnen einem in letzter Zeit vermehrt Druckereien, die grün als ihre neue Hausfarbe entdecken. Auch hier gilt: Es ist nicht alles grün was in dieser Farbe erscheint! Keine Frage: Das Thema ökologisches Drucken ist komplex. druckbesser.de verspricht ein wenig Abhilfe und hat vor kurzem den Umwelt-Druck-Report herausgebracht. Auf 138 Seiten erfährt man viel Wissenswertes rund um das Thema umweltfreundliches Drucken und ein Ranking von 50 umweltfreundlichen Druckereien. Letzteres wurde zusätzlich auf der Website, die allerdings auch konventionelle Druckereien präsentiert, in Form eines Addressguides veröffentlicht. Neben den Bewertungen durch druckbesser.de (Öko-Rang) kann man hier auch seine eigenen Bewertungen abgeben.

In diesem Zusammenhang bin ich immer wieder erstaunt, dass neben konventionellen Unternehmen auch ökologische Unternehmen noch nicht konsequent bei Ökodruckereien produzieren lassen. Verstehen kann man das nicht. Wer Bedenken hat, dass die Qualität nicht stimmt, sollte sich einfach ein paar Referenzdrucksachen schicken lassen. Und die gängigen Diskussionen in Hinsicht auf den Preis kann man in den meisten Fällen auch vernachlässigen. Meine persönliche Empfehlung gilt übrigens den beiden Druckereien Print Pool und Lokay, mit denen ich bisher nur gute Erfahrungen machen durfte.

Der Umwelt-Druck-Report kann man online lesen oder als PDF downloaden (ca. 46 gedruckte MB!). Das Online-Ranking der Druckereien gibt es auf dieser Seite und meine Zusammenstellung mit Öko-Druckereien hier.

Zum Thema ökologisches Drucken gibt es von mir demnächst noch einen Beitrag für ein spannendes neues Magazin.

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Neues Nachhaltigkeitsmagazin erscheint im März 2010: enorm I Wirtschaft für den Menschen

Im März diesen Jahres erscheint erstmals das Nachhaltigkeitsmagazin enorm – Wirtschaft für den Menschen.

Hier die aktuelle Selbstbeschreibung der Herausgeber:
Das Magazin enorm – Wirtschaft für den Menschen ist ein Wirtschaftsmagazin, das im Kern den Gedanken von Social Business in all seinen Facetten trägt, also die Versöhnung von Wirtschaft, Ökologie und Sozialem. Die Macher glauben an diese neue Form des Wirtschaftens und wollen sie aktiv mitgestalten. enorm bietet Inspiration und Orientierung auf dem Weg in eine lebenswerte Zukunft – insofern erfüllt enorm einen gesellschaftlichen Auftrag. Enorm ist politisch unabhängig und nur sich selbst und seinen Lesern verpflichtet. Die Hauptthemen von enorm speisen sich aus dem Dreiklang Wirtschaft, Ökologie und Soziales, das erweiterte Spektrum reicht von Politik über Zeitgeist bis Psychologie. Schwerpunkt jeder Ausgabe ist eine Titelgeschichte, die ein Thema in Tiefe und Breite behandelt. In drei Hauptrubriken beleuchtet enorm Themen rund um Social Entrepreneurship aus unterschiedlichen Blickwinkeln, bietet Service für den Einstieg in die Welt des sozialen Unternehmertums und gibt Einblicke in das Menschenbild, dem diese neue Art des Wirtschaftens zu Grunde liegt. Enorm spielt auf der gesamten Klaviatur der journalistischen Darstellungsformen: gut recherchierte Nachrichten, leicht verständliche Feature, packende Reportagen, meinungsbildende Kommentare, humorvolle Kolumnen – dargereicht in einem hochwertigen Layout mit erstklassigen Fotos.

enorm wird es ab dem 18. März 2010 am Kiosk oder im Abonnement zum Einzelpreis von 7,50 € geben. Abonnenten erhalten momentan 15 % Frühbucher-Rabatt. Das Magazin erscheint vier mal im Jahr in einer Auflage von 80.000 Exemplaren. Die aktuellen Mediadaten sind hier abrufbar.

Ich freue mich auf das neue Magazin und hoffe, dass es die Idee des Social Business und nachhaltigen Wirtschaftens weiter verbreiten wird. Unter anderem wirkt bei enorm auch Fred Grimm mit. Seine Texte und Kolumnen lese ich immer wieder gerne.

Update (11.02.2010): Eine Leseprobe des Magazins gibt es jetzt unter www.enorm-magazin.de

enorm Magazin: Website I Twitter I Facebook

Via: KarmaKonsum

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Diplomarbeit von Anke Stöppel: Klimaschutz in den eigenen vier Wänden. Ein Selbstversuch

Die Designerin Anke Stöppel hat ihre Diplomarbeit dem Klimaschutz gewidmet. Mit ihrer Diplomarbeit „Klimaschutz in den eigenen vier Wänden. Ein Selbstversuch“ will sie darauf aufmerksam machen, dass jeder einzelne etwas zum Klimaschutz beitragen kann. Sie hat dazu 310 Tipps und Ratschläge zusammengetragen und diese Tipps anschließend selbst ausprobiert. Das Buch soll den Leser für das Thema sensibilisieren und ihn auffordern, selbst aktiv zu werden.

Das Buch besteht aus neun einzelnen Heften. Der Leser kann die einzelnen Kapitel nach seinen Wünschen umsortieren. So beginnt die junge Mutter mit dem Kapitel „Kleidung und Ernährung“, während der Student im Kapitel „Energie“ Sparmöglichkeiten findet, die auch der Haushaltskasse zu Gute kommen.

Hier noch ein paar Erklärungen von ihr selbst:

Inhaltliche Besonderheiten

Während sich die bereits vorhandene Literatur auf 11, 33 oder 50 Tipps zum Klimaschutz beschränkt, habe ich über 300 Tipps zusammengetragen und beziehe mich nicht nur auf den Bereich Energie, sondern schließe alle Bereiche mit ein. Selbstversuche dieser Art gab es bisher nur in England (Leo Hickman) und in den USA (Colin Beavan), nicht aber in Deutschland. Die Zusammenstellung von theoretischem Text und Selbstversuch ist gänzlich neu.

Besonderheiten in der Gestaltung

Das Buch besteht aus neun einzelnen Heften. Der Leser kann die einzelnen Kapitel nach seinen Wünschen umsortieren. So beginnt die junge Mutter mit dem Kapitel „Kleidung und Ernährung“, während der Häuslebauer beim Kapitel „Bauen und Finanzen“ anfängt und der arme Student im Kapitel „Energie“ Sparmöglichkeiten findet, die auch der Haushaltskasse zu Gute kommen. Auf diese Weise entsteht ein individueller Farbcode auf dem Buchrücken. Bei allen sechs Hauptkapiteln ragt ein Stück des Umschlags wie ein Post-it nach rechts aus dem Buch heraus. Auf diese Weise kann jedes Kapitel schnell wiedergefunden werden.

Für die Diplomarbeit hatte Anke drei Monate Zeit. Einen Monat hat sie mit der Recherche und Zusammenstellung der 310 Tipps verbracht, einen weiteren Monat für ihren Selbstversuch verwendet und sich im letzten Monat um die Gestaltung gekümmert. Die Diplomarbeit entstand an der FH Aachen im Sommersemester 2009 unter der Leitung von Prof. Ilka Helmig.

Ein Interview mit Anke gibt es übrigens auch bei go green or die und slanted.

Momentan ist sie noch auf der Suche nach einem geeigneten Verlag für ihr Buch. Sachdienliche Hinweise nimmt sie gerne unter ankestoeppel@gmx.net entgegen.

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Rat für nachhaltige Entwicklung: Ergebnisse der Kreativwerkstatt Nachhaltiger Konsum

Am 13. Oktober 2009 fand in Berlin die Kreativwerkstatt Nachhaltiger Konsum statt. Der Rat für nachhaltige Entwicklung hat die Kreativwerkstatt veranstaltet, um Interessierten und Experten aus verschiedenen Branchen und Disziplinen Gelegenheit zu geben, ihre Ideen für mehr Nachhaltigkeit im Alltag zu vernetzen und weiterzuentwickeln.

Rund hundert Nachhaltigkeits-Visionäre aus Wissenschaft und Wirtschaft entwarfen dort Szenarien für die Lebensstile, Geschäftsmodelle und Produkte der Zukunft. Die Ergebnisse sind jetzt in einem Bericht zusammengefasst worden. Ich werde mir die Zusammenfassung in den nächsten Tagen genauer anschauen und hoffe auf spannende Impulse. Hier kannst Du das PDF downloaden.

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USE LESS: Abschlussarbeit von Nika Rams zum Thema Ressourcenverschwendung

Schöne Arbeiten der Designerin Nika Rams zum Thema Ressourcenverschwendung. Die Entwürfe sind im Rahmen ihrer Abschlussarbeit entstanden. Tobias Battenberg von ECOLOG hat hierzu ein Interview mit ihr geführt. Zu finden im Blog ECOLOG.

Update: Den schönen Stöpsel gibts jetzt auch käuflich bei Lilli Green zu erwerben.

Küchenrolle mit Perforation 1

Küchenrolle mit Perforation 2

Stöpsel für die Steckdose - schützt vor Stromflut

Stöpsel für die Steckdose - schützt vor Stromflut

Wasserhahn mit PET-Schraubverschluss

Wasserhahn mit Kabelbinder

Wasserhahn mit Kabelbinder

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