Archive for the ‘Internet’ Tag

Weltweite Events zum Launch von Info-Activism: 10 Tactics for turning information into action

Ende Oktober hatte ich bereits kurz über Info-Activism geschrieben.
Der Film „10 tactics for turning information into action“ zeigt ein Reihe Menschenrechtler rund um den Globus, die das Internet und digitale Technologien genutzt haben, um ihre Anliegen zu kommunizieren und Aktionen zu starten. Der 50-minütige Film wurde am 4. Dezember im Londoner Front Line Club das erste Mal aufgeführt. Der Film ist ein Projekt des Tactical Technology Collective.

Zur Zeit finden weltweit Events zum Launch des Films statt. In Berlin wird der Film am Dienstag, den 19. Januar 2010 um 19:30 Uhr im newthinking store präsentiert.

Hier noch mal der Teaser zum Film:

Auf der Website gibt es inzwischen übrigens auch ein Toolkit mit ein paar der Tipps und Techniken für die Planung eigener Info-Activism Aktivitäten.

Via: netzpolitik

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Info-Activism: turning information into action

10 tactics

Der Film „10 tactics for turning information into action“ zeigt ein Reihe Menschenrechtler rund um den Globus, die das Internet und digitale Technologien genutzt haben, um ihre Anliegen zu kommunizieren und Aktionen zu starten. Der 50-minütige Film wird das erste Mal am 4. Dezember im Londoner Front Line Club aufgeführt. Die Website „The 10 Tactics project“ soll bereits im November gelauncht werden. Der Film ist ein Projekt des Tactical Technology Collective. Hier schon mal der Teaser zum Film:

Via: Osocio

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Neue Publikation des Umweltbundesamtes: Computer, Internet und Co: Geld sparen und Klima schützen

Umweltbundesamt 01

In der Mittagspause bin ich über eine aktuelle Publikation des Umweltbundesamtes mit dem Titel „Computer, Internet und Co – Geld sparen und Klima schützen“ gestoßen. Hier ein Überblick der darin enthaltenen Kapitel:

Besser für Klima und Geldbörse  4
Wie Sie beim Kauf wirklich Geld sparen  8
Effiziente Nutzung zahlt sich aus  16
Langes Leben: Aufrüsten von Computern 22
Sparen mit Open-Source-Software 26
Speichern mit System  28
Grüner Surfen  32
Recycling wertvoller Rohstoffe: Was Sie tun können  36
Muss es ein neues Handy sein? 39
Weitere Informationen im Internet
  • Besser für Klima und Geldbörse
  • Wie Sie beim Kauf wirklich Geld sparen
  • Effiziente Nutzung zahlt sich aus
  • Langes Leben: Aufrüsten von Computern
  • Sparen mit Open-Source-Software
  • Speichern mit System
  • Grüner Surfen
  • Recycling wertvoller Rohstoffe: Was Sie tun können
  • Muss es ein neues Handy sein?
  • Weitere Informationen im Internet

Und hier geht es zum Download der Broschüre als PDF.

Bildquelle: Ausschnitt aus Broschüre des Umweltbundesamtes

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Bio-Restaurant: nat. fine bio food

Nichts gegen das Reformhaus von nebenan, das auch einen Mittagstisch anbietet. Aber was das Hamburger Restaurant nat. bietet geht doch etwas darüber hinaus. Hier werden frische und biologisch angebaute Zutaten in einem schicken Ambiente serviert. Fast Food wird neu definiert („schnell essen wird gesund“) und nat. bietet mit Systemgastronomie (standardisierte Gerichte und Kinderkarte) als erstes Bio-Restaurant die Möglichkeit Franchisenehmer zu werden. Wenn das keine Antwort auf den Bio-Boom ist.

Ich konnte das Restaurant bisher leider nicht selbst testen aber die Website ist ansprechend gestaltet und die Speisekarte liest sich gut. Ich würde mich auf jeden Fall über einen Standort in Freiburg freuen. Die Pläne von nat. sind ehrgeizig: In den nächsten fünf Jahren sind insgesamt 50 Filialen in Deutschland und die Expansion in europäische Nachbarländer geplant

Nachtrag: Eine Liste Freiburger Bio-Restaurants, -Cafés und -Bistros habe ich hier zusammengefasst.

Nachtrag 2: Lese gerade (23. Februar 2009) bei Burkhard Schneider, dass das nat. leider die Türen schließen musste.

gliving.tv – modern green living

gliving.tv (modern green living) ist eine amerikanische Website, die den Wissensdurst von umweltbewussten Trendsettern stillen will. Hätten wir eine Print-Ausgabe in der Hand würden wir sicherlich sagen: Das ist ja ganz schön hochglanz. Das Informationsportal kommt sehr schick daher und geizt nicht mit Video- und Audio-Podcasts. Neben Themen wie Architektur, Haus & Garten, Natur, Autos, Wissenschaft, Musik, Fitness, Kauftips, Rezepten etc. darf auf der aus Kalifornien stammenden Seite natürlich auch eine Rubrik über das Engagement von Hollywood-Stars nicht fehlen. Des weiteren gibt es natürlich auch eineCommunity sowie Diskussionsforen. Insgesamt ist die Seite im Vergleich zu deutschen Pendants sicherlich mehr auf Entertainment und Stylefaktor ausgerichtet. Einen Besuch ist sie trotzdem wert. 

Der Klima-Lügendetektor

 

Beim Klima-Lügendetektor geht es um Greenwashing, „eine PR-Methode, die einige Unternehmen nutzen, um in der Öffentlichkeit ein umweltfreundliches und verantwortungsvolles Image zu erzeugen. Quelle: Wikipedia 

Journalisten des Greenpeace-Magazins (dem größten deutschen Umweltmagazin) und vonwir-klimaretter.de (einem unabhängigen Internetportal zum Klimaschutz) recherchieren fragwürdige Werbekampagnen, Presseerklärungen, Politikerreden sowie Lobbyisten-Statements und nehmen diese unter die Lupe. Denn seitdem nun fast jedes Unternehmen den Klimaschutz als Thema besetzt werden oftmals Informationen verdreht und Grünfärberei betrieben. Der Klima-Lügendetektor ist eine informative Seite, die dazu beiträgt, die Klimaschutz-Versprechen mit der Wirklichkeit zu vergleichen. Lesern können auch selbst Hinweise an die Redaktion schicken

Gefunden bei: Franz Alt

Atomstromfreies Internet?

atomstromfreies-internetDer Stromverbrauch für den Betrieb des Internets ist allein in Deutschland laut Experten vom Jahr 2000 auf das Jahr 2001 um rund 35 Prozent angestiegen. Wenn der Strombedarf des Internets nicht gesenkt wird, prognostizieren Energieexperten für diesen Bereich einen Anstieg um bis zu 460 % bis zum Jahr 2010. (Quelle: Greenpeace Energy eG) 

Allein um den Stromverbrauch des Internets im Jahr 2001 zu decken, wurden bei der Produktion rund 4 Mio. Tonnen CO2 freigesetzt und ca. 5,8 Tonnen hochradioaktiver Atommüll produziert. Wird der derzeitige Strommix beibehalten, ist im Jahre 2010 der Internetbetrieb für rund 18,5 Mio. Tonnen CO2 und über 27 Tonnen hochradioaktiven Atommüll verantwortlich. 

Die Greenpeace Energy eG hat deshalb eine Kampagne gestartet um Aufklärung zu leisten und Bürger sowie Unternehmer zum Umdenken zu bewegen. Auf der Seite Atomstromfreies Internet gibt es eine Reihe von Anbietern. Sei es für den privaten Stromverbrauch, für die Wahl eines Providers oder Serverlösungen.

ecocho: Die Suchmaschine als Waffe gegen den Klimawandel

Wie kann man durch Online-Suche etwas Gutes tun? Einfach mal mit ecocho suchen! Denn hier werden für 1.000 Suchanfragen (die wahlweise mit Yahoo oder Google laufen) durch offizielle und von der Regierung anerkannte Projekte bis zu 2 Bäume gepflanzt. Finanziert wird der Service über Werbung auf der Website, die momentan in mehrere Sprachversionen übersetzt wird. Danke an Lukas für diesen Tipp.

zaplive.tv

zaplive

Das junge Freiburger Startup-Unternehmen zaplive.tv betreibt seit kurzem die Beta-Version ihres Live-Streaming-Portals. Über das Internet können User Ihre Live-Sendungen in die ganze Welt übertragen. 

Alles was benötigt wird ist ein Camcorder oder eine Webcam und einen Computer mit Internetzugang. zaplive.tv bietet eine Plattform für Berichte zu aktuellen Ereignissen aus erster Hand, Sendungen zu Hobbies und Interessen sowie Skurriles und Ungewöhnliches. Ob Kongress, Vortrag, Party, Konzert oder Sportveranstaltung. Dabei ist zaplive.tv nicht nur live, sondern auch interaktiv. Meinungen und Kommentare zu den einzelnen Live-Sendungen können in einem Live-Chat diskutiert werden. 

Finanziert wird zaplive.tv durch Online-Werbung. Dabei stehen dem Werbenden über 20 themenorientierte und zielgruppenspezifische Kanälen zur Auswahl. Werbekunden können einen oder mehrere Kanäle exklusiv mit Ihren Werbespots buchen und erhalten detaillierte Reichweiten- und Zielgruppenreportings. Ich bin gespannt wie sich dieses Konzept durchsetzen wird und wie die ersten Feedbacks von Nutzern in Hinsicht auf die Übertragung ausfallen. Der Aufbau der Seite ist zumindest schon mal benutzerfreundlich und übersichtlich gestaltet.

Bitte 10.000 Mal wechseln!

Das bereits beschriebene Internetportal für strategischen Konsum und nachhaltigen Lebensstil Utopia hat sich zum Ziel gesetzt 10.000 Stromkunden zu Ökostrom-Anbietern zu bringen. Den Stromanbieter zu wechseln ist so einfach wie eine Buchbestellung bei Amazon. Der erste Schritt geht bitte hier entlang!