Archive for the ‘Nützliche Tools’ Category

Stellenbörsen für Jobs im ökologischen und sozialen Bereich


Bild: Brooke Anderson

Gerne antworte ich auf die Frage nach Jobbörsen in ökologischen und sozialen Bereichen. Grundsätzlich kann man natürlich in einer der bekannten Jobbörsen unter einem entsprechenden Stichwort suchen. Es bietet sich aber auch die Suche über eine spezialisierte Jobbörse an. Hier eine kleine Auswahl, die Reihenfolge stellt dabei keine Wertung dar:

Convireo – Karriere mit Zukunft – Alles im grünen Bereich

Ökojobs in Europa

greenjobs.de – die Jobbörse für Umweltfachkräfte

Junge ez!de – Stellenmarkt Entwicklungspolitik

Stellenmarkt Umweltschutz

Grüner Stellenmarkt – das Jobportal für die grüne Branche

Entwicklungspolitik Online – Jobbörse

Bookmark and Share

Weltweite Events zum Launch von Info-Activism: 10 Tactics for turning information into action

Ende Oktober hatte ich bereits kurz über Info-Activism geschrieben.
Der Film „10 tactics for turning information into action“ zeigt ein Reihe Menschenrechtler rund um den Globus, die das Internet und digitale Technologien genutzt haben, um ihre Anliegen zu kommunizieren und Aktionen zu starten. Der 50-minütige Film wurde am 4. Dezember im Londoner Front Line Club das erste Mal aufgeführt. Der Film ist ein Projekt des Tactical Technology Collective.

Zur Zeit finden weltweit Events zum Launch des Films statt. In Berlin wird der Film am Dienstag, den 19. Januar 2010 um 19:30 Uhr im newthinking store präsentiert.

Hier noch mal der Teaser zum Film:

Auf der Website gibt es inzwischen übrigens auch ein Toolkit mit ein paar der Tipps und Techniken für die Planung eigener Info-Activism Aktivitäten.

Via: netzpolitik

Bookmark and Share

2 jähriges Blog-Jubiläum

Kinder wie die Zeit vergeht. Heute ist Jubeltag, denn genau heute vor zwei Jahren habe ich meinen ersten Blogeintrag geschrieben. Was sich im letzten Jahr bei mir getan habt lest Ihr am besten in meinem Blogeintrag zum Ende des letzten Jahres. Ansonsten muss ich sagen, dass mich twitter und das ein und andere Soziale Online-Netzwerk inzwischen mehr beschäftigen als noch vor einem Jahr. Trotz alledem: Das Bloggen wird bleiben!

Ich versuche die Zugriffe auf meinen Blog regelmäßig zu analysieren. Auf lanfristige Entwicklungen schaue ich allerdings eher selten. Dafür ist jetzt der Moment:

Blog-Statistiken I Stand: 12. Januar 2010 I Gesamter Zeitraum

Beiträge insgesamt: 321
Kommentare insgesamt: 304
Seitenaufrufe insgesamt: 58.039

Die beliebtesten Artikel: Liste mit Eco Fashion Online-Shops, Ordentlich Druck machen: Ökologische Druckereien, Wallpaper von Clean up the World, Karte nachhaltiger Blogs und Journale, Nachhaltige Unternehmen aus Freiburg #02

Die häufigsten Suchbegriffe, über die Leser zu meinem Blog gelandet sind: wallpaper, greenpeace, wwf, sebastian backhaus, lohas, geo, unicef, eco fashion

Häufigste Websites, über die Besucher auf meinen Blog gelandet sind: karmakonsum.debackhaus-marketingberatung.de, twitter.com/sbstnbckhs, ecofashionjunkies.com, lilligreen.de, fudder.de, kirstenbrodde.de, bioemma.de

Als kleines Dankeschön am meine Leser – also Dich Dich und Dich – starte ich in den nächsten Tagen eine kleine Verlosungsaktion. Zu gewinnen gibt es Lesens- und Sehenswertes rund um nachhaltige Themen.

Auf die nächsten zwei Jahre! Stay tuned!

Diplomarbeit von Anke Stöppel: Klimaschutz in den eigenen vier Wänden. Ein Selbstversuch

Die Designerin Anke Stöppel hat ihre Diplomarbeit dem Klimaschutz gewidmet. Mit ihrer Diplomarbeit „Klimaschutz in den eigenen vier Wänden. Ein Selbstversuch“ will sie darauf aufmerksam machen, dass jeder einzelne etwas zum Klimaschutz beitragen kann. Sie hat dazu 310 Tipps und Ratschläge zusammengetragen und diese Tipps anschließend selbst ausprobiert. Das Buch soll den Leser für das Thema sensibilisieren und ihn auffordern, selbst aktiv zu werden.

Das Buch besteht aus neun einzelnen Heften. Der Leser kann die einzelnen Kapitel nach seinen Wünschen umsortieren. So beginnt die junge Mutter mit dem Kapitel „Kleidung und Ernährung“, während der Student im Kapitel „Energie“ Sparmöglichkeiten findet, die auch der Haushaltskasse zu Gute kommen.

Hier noch ein paar Erklärungen von ihr selbst:

Inhaltliche Besonderheiten

Während sich die bereits vorhandene Literatur auf 11, 33 oder 50 Tipps zum Klimaschutz beschränkt, habe ich über 300 Tipps zusammengetragen und beziehe mich nicht nur auf den Bereich Energie, sondern schließe alle Bereiche mit ein. Selbstversuche dieser Art gab es bisher nur in England (Leo Hickman) und in den USA (Colin Beavan), nicht aber in Deutschland. Die Zusammenstellung von theoretischem Text und Selbstversuch ist gänzlich neu.

Besonderheiten in der Gestaltung

Das Buch besteht aus neun einzelnen Heften. Der Leser kann die einzelnen Kapitel nach seinen Wünschen umsortieren. So beginnt die junge Mutter mit dem Kapitel „Kleidung und Ernährung“, während der Häuslebauer beim Kapitel „Bauen und Finanzen“ anfängt und der arme Student im Kapitel „Energie“ Sparmöglichkeiten findet, die auch der Haushaltskasse zu Gute kommen. Auf diese Weise entsteht ein individueller Farbcode auf dem Buchrücken. Bei allen sechs Hauptkapiteln ragt ein Stück des Umschlags wie ein Post-it nach rechts aus dem Buch heraus. Auf diese Weise kann jedes Kapitel schnell wiedergefunden werden.

Für die Diplomarbeit hatte Anke drei Monate Zeit. Einen Monat hat sie mit der Recherche und Zusammenstellung der 310 Tipps verbracht, einen weiteren Monat für ihren Selbstversuch verwendet und sich im letzten Monat um die Gestaltung gekümmert. Die Diplomarbeit entstand an der FH Aachen im Sommersemester 2009 unter der Leitung von Prof. Ilka Helmig.

Ein Interview mit Anke gibt es übrigens auch bei go green or die und slanted.

Momentan ist sie noch auf der Suche nach einem geeigneten Verlag für ihr Buch. Sachdienliche Hinweise nimmt sie gerne unter ankestoeppel@gmx.net entgegen.

Bookmark and Share

USE LESS: Abschlussarbeit von Nika Rams zum Thema Ressourcenverschwendung

Schöne Arbeiten der Designerin Nika Rams zum Thema Ressourcenverschwendung. Die Entwürfe sind im Rahmen ihrer Abschlussarbeit entstanden. Tobias Battenberg von ECOLOG hat hierzu ein Interview mit ihr geführt. Zu finden im Blog ECOLOG.

Update: Den schönen Stöpsel gibts jetzt auch käuflich bei Lilli Green zu erwerben.

Küchenrolle mit Perforation 1

Küchenrolle mit Perforation 2

Stöpsel für die Steckdose - schützt vor Stromflut

Stöpsel für die Steckdose - schützt vor Stromflut

Wasserhahn mit PET-Schraubverschluss

Wasserhahn mit Kabelbinder

Wasserhahn mit Kabelbinder

Bookmark and Share

convireo: die Plattform für Karrieren im Markt für grüne Technologien

convireo

convireo ist eine Karriereplattform für grüne Jobs, die im Juli 2009 an den Start gegangen ist. Die beiden Gründer Sebastian Heger und Jörg Singer beschreiben convireo selbst wie folgt:

Wir bringen Menschen und Unternehmen zusammen, die sich gemeinsam für eine grünere Zukunft stark machen.
convireo listet nur Stellenangebote von Unternehmen, die mit grünen Technologien nachhaltig wachsen wollen (Bereiche Energie, Wasser, Rohstoff, Mobilität, Umwelt und Wissen). Bewerbern bietet convireo einen allzeit-kostenlosen Zugang zu diesen Stellenangeboten. Unternehmen profitieren von der branchen- und marktspezifischen Ausrichtung von convireo. convireo | Karriere mit Zukunft. Alles im grünen Bereich.

1.000.000 neue Arbeitsplätze. Zufriedene Kunden. Gemeinnützige Projekte. Technologie und Arbeit machen Sinn und Spaß – eine Herausforderung, der wir uns gerne stellen.

Ganz abgesehen von der Ausrichtung der Plattform überzeugen insbesondere Design, Klarheit und Benutzerfreundlichkeit. convireo (con|vi|reo – [ˌkɔn’viːˈreoˑ]) kommt übrigens aus dem Lateinischen. con vireo: „zusammen grünen“

convireo GmbH
Annette-Allee 33
48149 Münster

www.convireo.de
kontakt@convireo.de

Website I twitter I Facebook

Bookmark and Share

Info-Activism: turning information into action

10 tactics

Der Film „10 tactics for turning information into action“ zeigt ein Reihe Menschenrechtler rund um den Globus, die das Internet und digitale Technologien genutzt haben, um ihre Anliegen zu kommunizieren und Aktionen zu starten. Der 50-minütige Film wird das erste Mal am 4. Dezember im Londoner Front Line Club aufgeführt. Die Website „The 10 Tactics project“ soll bereits im November gelauncht werden. Der Film ist ein Projekt des Tactical Technology Collective. Hier schon mal der Teaser zum Film:

Via: Osocio

Bookmark and Share

Erste Ergebnisse einer Masterarbeit zum Thema NGOs im Social Web

Über www.netzwerkpr.de bin ich schon kürzlich gestolpert. Gerade erst sehe ich, dass die Medienwissenschaftlerin Katrin Kiefer letzte Woche erste Ergebnisse ihrer Masterarbeit mit dem Thema NGOs im Social Web veröffentlicht hat. Vorläufiges Ergebnis:

Ein Drittel der untersuchten Organisationen setzt keine einzige Social Web Technik (einschließlich RSS-Feeds und Tag-Clouds) ein. 33 der 60 Organisationen bieten konkrete Social Media Angebote an. Die hierbei eingesetzten Social Media Tools: 22% YouTube, 14% Twitter, 13% Blogs, 11% Facebook, 10% MySpace, 5% eigene Community und 4% Podcast/Vodcast. Weitere Daten finden sich in ihrem Blog-Eintrag.

Die Zahlen sprechen eine relativ eindeutige Sprache. Eigentlich verwunderlich, wenn man sich vor Augen führt, dass gerade für NGOs eine echte Chance im Social Web liegt. Denn Transparenz und Dialogfähigkeit sind nur zwei der Säulen, auf denen NGOs stehen sollten. Geht es doch im Grunde immer darum eine Botschaft zu kommunizieren und Menschen zu erreichen. Darüber hinaus lassen sich im Social Web insbesondere junge Zielgruppen und netzaffine Menschen gut erreichen. Mit dem Effekt, dass die eigenen Botschaften weiter verbreitet werden. Und das manchmal fast selbstständig. Die Reihe von Vorteilen ließe sich lange weiterführen. Ich möchte an dieser Stelle auf die gerade beginnende Diskussion im Blog von Katrin Kiefer verweisen.

Die Arbeit wird sicherlich weitere interessante Ergebnisse liefern. Inwiefern sie einsehbar sein wird klärt sich noch in den nächsten Wochen.

Katrin Kiefers Blog, Twitter und Xing.

Bookmark and Share

Linktipps

Aus akutem Zeitmangel heute in aller Kürze ein paar Leseempfehlungen – frisch aus meiner Blogroll. Viel Spaß beim lesen:

  1. Artikel beim Glocalist über die neue Suchmaschine dofair.
  2. Artikel bei KarmaKonsum über die neue Online-Tauschbörse Viswapi.
  3. Eine Reihe von Fotos des Künstlers Liu Bolin bei fubiz, die ziemlich gut zur UNICEF-Kampagne passen, über die ich hier berichtet hatte.
  4. Artikel von Det Müller über das neue Gesellschaftsmagazin froh.
  5. Artikel von Burkhard Schneider über Social Media.
  6. Artikel von Kirsten Brodde über die erste Ausgabe von CUT.
  7. Artikel von KarmaKonsum über die Top Ten grüner iPhone Apps.
  8. Artikel von Peter Parwan über die Aktion Berlin goes bio.
  9. Artikel bei Blogpatenschaften: Verschenke Deinen ungenutzten Krams.

Bookmark and Share

100 Tage Klimahelden: Oxfam startet neue Aktionsseite zum Kopenhagener Klimagipfel

Oxfam-Klimahelden

In 100 Tagen soll auf dem UN-Klimagipfel in Kopenhagen ein internationales Abkommen zur Rettung des Weltklimas unterzeichnet werden. Die laufenden Verhandlungen sind jedoch ins Stocken geraten. Jetzt sind die verbleibenden 100 Tage entscheidend, um die drohende Klimakatastrophe zu verhindern.

Oxfam hat hierzu eine neue Aktionsseite ins Leben gerufen: Auf www.oxfamklimahelden.de kann man sich über die laufenden Aktionen im Vorfeld des Kopenhagener Klimagipfels (UN-Klimakonferenz COP15) informieren und selbst aktiv werden.

Oxfam plant zehn Aktionen, die im Vorfeld der UN-Klimaverhandlungen öffentlichen Druck aufbauen sollen. 100 Tage lang werden die Klimaheld/innen die Verhandlungen verfolgen und die alte und neue Bundesregierung auffordern, sich für ein gerechtes Klimaschutzabkommen einzusetzen.

Oxfam plant insgesamt zehn Aktionen, die im Vorfeld der UN-Klimaverhandlungen öffentlichen Druck aufbauen sollen. 100 Tage lang werden die Klimaheld/innen die Verhandlungen verfolgen und die alte und neue Bundesregierung auffordern, sich für ein gerechtes Klimaschutzabkommen einzusetzen.

Hier ein Ausblick auf einige der Aktionen:

  • Gemeinsam fordern wir einen engagierten Ausbau der erneuerbaren Energien – die gesammelten Unterschriften überreichen wir den Politikern bei den finalen Vorverhandlungen in Bangkok.
  • Nach den Bundestagswahlen machen wir Druck auf die Koalitionsverhandlungen und erinnern die Politiker an ihre     Klimaversprechen: Bis 2020 soll der CO2-Ausstoß um 40 Prozent im Vergleich zu 1990 verringert werden.
  • Vor dem Bundeskanzleramt bauen wir Lager für die Klimaflüchtlinge von morgen auf und verdeutlichen so die Folgen der Erderwärmung für Politiker und Bürger.
  • Viele weitere Aktionen per Fax, Telefon, Mail, mit Fotoaktionen, Videoabenden, Flashmobs, Demos uvm.

Was kannst Du tun?

In diesem Zusammenhang sei auch noch auf die Seite der globalen Allianz von NGOs hingewiesen, die sich mit der UN-Klimakonferenz beschäftigt: http://tcktcktck.org Dort findest Du weitere Informationen und Aktionen im Rahmen der UN-Klimakonferenz. Und hier der Trailer dazu:

Bookmark and Share