Archive for the ‘Marketing’ Tag

Grüne Agenda: Ergebnisse einer Umfrage unter 100 Kommunikationsverantwortlichen der Umweltbranche

Unter dem Titel „Grüne Agenda“ wurden vor kurzem 100 Kommunikationsverantwortliche der Umweltbranche befragt.
Berlin (11.9.09): Eine Umfrage unter 100 Kommunikationsverantwortlichen zeigt, „grüne“ Kommunikation wird immer wichtiger. Aber so muss man hinzufügen, sie sind nicht bereit in Medien der Nachhaltigkeit Werbe- und Marketingetats zu platzieren.
Die Kommunikation mit dem Endkunden wird für die „Green Tech“-Unternehmen in Deutschland immer wichtiger. Das geht aus der Umfrage hervor, die von Scholz & Friends Agenda gemeinsam mit der Agentur für Erneuerbare Energien durchgeführt wurde.
In der zwischen Juli und September 2009 durchgeführten Umfrage zur „Grünen Agenda“ halten über 90 Prozent der Befragten die Akzeptanz in der breiten Öffentlichkeit bei der Markteinführung von Umwelttechnologien für „wichtig“ oder „sehr wichtig“. Knapp 45 Prozent der Teilnehmer gehen davon aus, dass die Bedeutung der Kommunikation mit dem Endverbraucher in Zukunft zunehmen wird. Die große Mehrheit der Marketing- und Kommunikationsverantwortlichen (knapp 70 Prozent) geht nicht davon aus, dass Umweltthemen durch die Wirtschaftskrise an Relevanz verlieren. Für die Zeit nach der Bundestagswahl setzen die Experten auf Strom und Energieeffizienz als wichtigste Themen aus dem Energie- und Umweltbereich, dicht gefolgt vom Kraftstoffebereich. Mit Abstand die größten Wachstumspotenziale sehen die Befragten in der Solarenergie-Branche (über 70 Prozent).
PR, Internet und Dialog sind dafür laut Einschätzung der befragten Experten die wichtigsten Kanäle. Diesem positiven Ergebnis der Umfrage ist die gefühlte aber auch tatsächliche Wirklichkeit zu ergänzen, dass Marketingverantwortliche und auch Werbe- und PR-Agenturen zwar gerne in den Dialog treten mit und ihre Pressemitteilungen platziert wissen wollen in den Medien der Nachhaltigkeit, aber die Werbe- und Marketingbudgets wandern in die Mainstreammedien, die wenig bis gar nichts am Hut haben mit Nachhaltigkeit oder auch nur ökologischen Themen bzw. die konventionellen Medien das Thema Nachhaltigkeit recht unglaubwürdig „abfackeln“.
Die Werbe- und Marketingverantwortlichen werden lernen müssen, ihren Worten Taten folgen zu lassen und einen Teil ihrer Etats – auch als Ausdruck der gesellschaftlichen Verantwortung – in Medien der Nachhaltigkeit zu platzieren, damit die Geschichte der Nachhaltigkeit breiter und wirksamer erzählt werden kann.
Via: Glocalist und E-Mail von Scholz & Friends Agenda

Zeitschriften

Die Kommunikation mit dem Endkunden wird für die „Green Tech“-Unternehmen in Deutschland immer wichtiger. Das geht aus einer Umfrage hervor, die von Scholz & Friends Agenda gemeinsam mit der Agentur für Erneuerbare Energien durchgeführt wurde. Befragt wurden 100 Kommunikationsverantwortliche der Umweltbranche.

In der zwischen Juli und September 2009 durchgeführten Umfrage zur „Grünen Agenda“ halten über 90 Prozent der Befragten die Akzeptanz in der breiten Öffentlichkeit bei der Markteinführung von Umwelttechnologien für „wichtig“ oder „sehr wichtig“. Knapp 45 Prozent der Teilnehmer gehen davon aus, dass die Bedeutung der Kommunikation mit dem Endverbraucher in Zukunft zunehmen wird. Die große Mehrheit der Marketing- und Kommunikationsverantwortlichen (knapp 70 Prozent) geht nicht davon aus, dass Umweltthemen durch die Wirtschaftskrise an Relevanz verlieren. Für die Zeit nach der Bundestagswahl setzen die Experten auf Strom und Energieeffizienz als wichtigste Themen aus dem Energie- und Umweltbereich, dicht gefolgt vom Kraftstoffebereich. Mit Abstand die größten Wachstumspotenziale sehen die Befragten in der Solarenergie-Branche (über 70 Prozent).

In Hinsicht auf die Wirksamkeit einzelner Kommunikationsmaßnahmen sind PR, Internet und Dialog laut Einschätzung der befragten Experten die wichtigsten Kanäle.

Dem positiven Ergebnis der Umfrage ist die gefühlte aber auch tatsächliche Wirklichkeit zu ergänzen, dass Marketingverantwortliche und auch Werbe- und PR-Agenturen zwar gerne in den Dialog mit ihren Zielgruppen treten würden und ihre Pressemitteilungen platziert wissen wollen, die Werbe- und Marketingbudgets jedoch in die Mainstreammedien wandern, die wenig bis gar nichts mit Nachhaltigkeit zu tun haben. Die Werbe- und Marketingverantwortlichen werden lernen müssen, ihren Worten Taten folgen zu lassen und einen Teil ihrer Etats in den Medien der Nachhaltigkeit zu platzieren.

Die Ergebnisse der Umfrage als PDF habe ich hier hochgeladen.

Bildquelle: Do u remember

Via: Glocalist und E-Mail von Scholz & Friends Agenda

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Affiliate-Marketing

Heute breche ich das erste Mal etwas mit mir und meinem Blog. Seitdem ich diesen Blog betreibe habe ich noch keinen einzigen Cent damit verdient. Sämtliche Banner, die bisher auf meinem Blog zu sehen waren wurden nicht finanziert. Ich habe mich aber nun doch dazu entschieden an einem Affiliate-Programm teilzunehmen.
Warum ich das mache? Mein Blog ist bisher reines Hobby oder besser gesagt Interessensgebiet. Aber wie das manchmal so mit Hobbys ist, sie fressen ganz schön viel Zeit. Die Zeit die ich investiere investiere ich gerne. Es war auch nie meine Absicht mit meinem Blog viel Geld zu verdienen oder irgendwann hauptberuflich nur noch zu bloggen. Wenn man sich anschaut wie viele Blogger in Deutschland vom bloggen allein leben können, so kann man sich von dieser Vorstellung relativ schnell frei machen. Trotzdem freue ich mich, wenn ich in Zukunft ein paar Euro mit meinem Blog verdienen kann.
Ich werde von allen Einnahmen, die ich über Affiliate-Programme mache, 25% spenden. Wann ich spende wird sich daran orientieren, wann genügend Geld eingegangen ist. Ich kann bisher überhaupt nicht abschätzen wie viel ich mit einem der Programme verdienen werde. Die Gelder werden dann über betterplace oder Helpedia gespendet, damit die Sache auch schön transparent bleibt.
Eine Ausnahme werden bezahlte Artikel bilden: Nur ich entscheide über was ich schreibe. Ich halte generell überhaupt nichts von bezahlten Artikeln und werde auf solche Anfragen (die ab und zu immer mal wieder eintrudeln) auch weiterhin nicht reagieren. 
Es könnten Bedenken aufkommen, dass ich jetzt nur noch über das schreibe, was sich auch mit einem Affiliate-Programm verknüpfen lässt. Generell schreibe ich ja nicht nur über Produkte oder Dienstleistungen. Und wenn ich über ein Produkt schreibe, dann auch nicht nur aus dem Grund, dass sich damit Geld verdienen lässt. Ich schreibe so weiter wie ich es bisher auch immer getan habe. Wenn jemand mal Bedenken haben sollte, bitte einfach einen Kommentar hinterlassen oder mir eine E-Mail schicken.

Heute breche ich das erste Mal etwas mit mir und meinem Blog. Seitdem ich diesen Blog betreibe habe ich noch keinen einzigen Cent damit verdient. Sämtliche Banner, die bisher auf meinem Blog zu sehen waren wurden nicht finanziert. Ich habe mich aber nun doch dazu entschieden an einem Affiliate-Programm teilzunehmen.

Warum ich das mache? Mein Blog ist bisher reines Hobby oder besser gesagt Interessensgebiet. Aber wie das manchmal so mit Hobbys ist, sie fressen ganz schön viel Zeit. Die Zeit die ich investiere investiere ich gerne. Es war auch nie meine Absicht mit meinem Blog viel Geld zu verdienen oder irgendwann hauptberuflich nur noch zu bloggen. Wenn man sich anschaut wie viele Blogger in Deutschland vom bloggen allein leben können, so kann man sich von dieser Vorstellung relativ schnell frei machen. Trotzdem freue ich mich, wenn ich in Zukunft ein paar Euro mit meinem Blog verdienen kann.

Ich werde von allen Einnahmen, die ich über Affiliate-Programme mache, 25% spenden. Wann ich spende wird sich daran orientieren, wann genügend Geld eingegangen ist. Ich kann bisher überhaupt nicht abschätzen wie viel ich mit einem der Programme verdienen werde. Die Gelder werden dann über betterplace oder Helpedia gespendet, damit die Sache auch schön transparent bleibt.

Eine Ausnahme werden bezahlte Artikel bilden: Nur ich entscheide über was ich schreibe. Ich halte generell nichts von bezahlten Artikeln und werde auf solche Anfragen (die ab und zu immer mal wieder eintrudeln) auch weiterhin nicht reagieren. 

Es könnten Bedenken aufkommen, dass ich jetzt nur noch über das schreibe, was sich auch mit einem Affiliate-Programm verknüpfen lässt. Generell schreibe ich ja nicht nur über Produkte oder Dienstleistungen. Und wenn ich über ein Produkt schreibe, dann auch nicht nur aus dem Grund, dass sich damit Geld verdienen lässt. Ich schreibe so weiter wie ich es bisher auch immer getan habe. Wenn jemand mal Bedenken haben sollte, bitte einfach einen Kommentar hinterlassen oder mir eine E-Mail schicken.

Aktion „green benefit“: Zeitschrift emotion gibt nachhaltigen Unternehmen Rabatt

Die Zeitschrift „emotion“ aus dem Hause Gruner & Jahr startet mit „green benefit“ eine Aktion zur Förderung von Unternehmen (bzw. Anzeigenkunden), die sich mit dem Thema Nachhaltigkeit beschäftigen und „einen Beitrag zur Entwicklung ökologisch und sozial nachhaltiger Wirtschaftsstile leisten“. emotion rabattiert solchen Unternehmen die Schaltung von Formatanzeigen sowie Online-Buchungen auf emotion.de. Die Förderung startet ab sofort bis zum Ende dieses Jahres. Über die Höhe der Rabattierungen lässt sich auf dem Internetangebot von G&J oder emotion nichts herausfinden. Die Info ist aber angefragt und wird hier noch nachgereicht (Nachtrag am 27.06.08: 20 % Rabatt). Laut Pressemitteilung wird die „green benefit“ Aktion um ein Engagement im Rahmen der Bewegung „Make change happen“ (initiiert von utopia.de) ergänzt. Leider gibt es hierzu jedoch weder Informationen bei utopia noch sonst irgendwo. Wenn jemand von dieser Aktion gehört oder gelesen hat bin ich dankbar für einen Link.

Greenpeace Kampagne

Wenn Kopierer sägen…

Gesehen beim Nachhall Texter.

 

„Aktiver LOHAS“ für Fernseh-Talkrunde gesucht

Aus dem Newsletter von lohas.de:

Das NACHTCAFé ist eine niveauvolle Diskussionssendung im SWR Fernsehen. Der Moderator Wieland Backes unterhält sich wöchentlich mit interessanten Zeitgenossen über gesellschaftliche, kulturelle und politische Themen, und das seit mittlerweile 21 Jahren. Zu den Gästen gehören neben Prominenten vor allem Menschen mit eindrucksvollen Geschichten, die noch nie zuvor im Fernsehen aufgetreten sind.

Thema „Alles Bio – Alles Schwindel? Sendung am 11. Juli 2008

Profil für die Sendung: LOHAS (m/w), der in der Runde eine sehr moderne Lebenshaltung vertritt, in der Bio und Umweltbewusstsein eine zentrale Rolle spielen. Wichtig ist die deutliche Abgrenzung zu einem Ökoveteranen, der das klassische Bild verkörpert. – Mit seiner frischen, dynamischen Art soll der LOHAS Schwung in die Diskussion bringen und die Vereinbarkeit von Bio und Status aufzeigen. Kontakt über Peter Parwan von lohas.deparwan@lohas.de

Linkempfehlung: Good 50×70

Good 50×70“ ist eine Plattform für soziale Werbekampagnen. Kreative bekommen hier die Möglichkeit zu sieben verschiedenen gesellschaftlichen Problemstellungen ihre Kampagnenvorschläge einzureichen. Die Arbeiten der Gewinner werden in einem Katalog veröffentlicht und den entsprechenden Hilfsorganisationen als Kampagne vorgeschlagen. Direkt zur sehenswerten Galerie geht´s hier.

Gefunden bei osocio

Neue foodwatch-Kampagne gegen Etikettenschwindel

Noch haben wir die Ampel-Kennzeichnung auf Lebensmitteln nicht. Noch immer werden Verbraucher durch falsche Versprechungen auf Verpackungen durch die Lebensmittelindustrie in die Irre geführt. foodwatch hat jetzt eine Kampagne gestartet, bei der Produkte genau unter die Lupe genommen werden. Auf Abgespeist kann man sich über Versprechungen und deren Wahrheitsgehalt informieren. foodwatch hat vorformulierte Texte bereitgestellt, die man direkt an das entsprechende Unternehmen schicken kann. Verbraucher können des Weiteren Produkte vorschlagen, die auf Herz und Nieren geprüft werden sollen.

Rückblick KarmaKonsum Greencamp

Am Samstag, den 31.05.08, fand in Frankfurt das KarmaKonsum Greencamp statt. Das Greencamp wurde im Stil eines Barcamps veranstaltet. Hierbei konnten die Teilnehmer im Vorfeld Vorträge und Workshops einreichen um daraufhin 20 Vorträge auszuwählen. Letztendlich konnte man an diesem Tag dann vier Vorträge/Workshops besuchen. In Frankfurt hatten sich ca. 200 Teilnehmer (Werber, Marketingexperten, Unternehmer und Interessierte) zusammengefunden, um über Themen wie „Nachhaltiger Konsum“, „Medien und Nachhaltigkeit“, „Green Profit“ etc. zu diskutieren. Die Vorträge waren fast alle interessant und die Bereitschaft zur Diskussion im Anschluss war mehr als gegeben. Dabei ging es jedoch nie darum ob unternehmerische Verantwortung und Nachhaltigkeit Sinn machen (denn darin sind sich wohl alle einig) sondern vielmehr darum welche Wege eingeschlagen werden sollten (z.B. Vortrag von Dr. Michael Bilharz) und wie man die viel besprochene Gruppe der Lohas nun anspricht bzw. involviert. Relativ einstimmig fielen dabei immer wieder die Begriffe Authentizität und Ehrlichkeit in der Unternehmens- und Produkt-Kommunikation. In Kürze gibt es wohl auf KarmaKonsum noch den ein oder anderen Mitschnitt der Vorträge zu sehen.

Sehr erfreulich war wie auch schon bei anderen Veranstaltungen zu diesen Themen, dass alle Teilnehmer ein ausgeprägtes Bewusstsein zum gegenseitigen kennen lernen hatten. Das liegt sicher auch daran, dass man sich bewusst ist, dass man für eine gemeinsame Sache kämpft, und dass alle von einem gemeinsamen Wissensaustausch nur profitieren können.

Ein großer Dank an die beiden Macher Christoph Harrach und Noel Klein-Reesink von KarmaKonsum, die diese Veranstaltung organisiert haben. 

Fazit: Eine sehr gelungene Veranstaltung, die viele interessante Eindrücke und Kontakte mit sich brachte. Ich freue mich auf die nächste Teilnahme im nächsten Jahr.