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THEKEY.T(W)O: Internationaler Event für Green Fashion, Kultur und Lifestyle vom 20.-23. Januar 2010

THE KEY.TO geht in die zweite Runde. Hier die aktuelle Pressemitteilung:

THE KEY T(W)O

Berlin, 27. Oktober 2009: THEKEY.TO – die internationale Messe für grüne Mode, nachhaltigen Lifestyle und Kultur – wurde im Juli 2009 erstmals erfolgreich lanciert. Nun entfaltet sie sich zum zweiten Mal als: THEKEY.T(W)O. Die innovativsten Brands der internationalen grünen Mode- und Design-Szene, die direkt am Puls der Zeit agieren, präsentieren sich vom 20. bis 23. Januar 2010 in Berlin.

Ein Schwerpunkt dieser Edition liegt in der größeren Auswahl von High-Fashion Brands. Frans Prins, Initiator von THEKEY.T(W)O, stellt fest: „Grüne Mode ist schick und anspruchsvoll. Aus diesem Grund bringen wir eine exquisite Selektion moderner und angesagter Labels mit Casual- und Streetwear-Brands zusammen.“

„Die neue Location entspricht dieser Fusion.“ berichtet Gereon Pilz van der Grinten, Initiator von THEKEY.T(W)O. Die Heeresbäckerei in der Köpenickerstr. 16/17 ist ein eindrucksvolles Gebäude direkt am Spreeufer im szenigen Berlin-Kreuzberg. „Hier“ so Gereon, „erlauben uns zwei verschiedene Hallen bis zu 100 Brands aufzunehmen. Die untere Etage, das Magazin, ist ein großzügig angelegter Saal mit hohen Decken und eleganten Fenstern und somit ideal für eine Auswahl von stillvollen und erstklassigen grünen Mode-Brands. Die Bakery im ersten Stock versprüht hingegen einen kühleren, industriell geprägten Charme, der sich für zeitgemäße urbane Designer perfekt eignet.“

Heeresbäckerei

„Das Motto und Leitmotiv unserer zweiten Ausgabe lautet THEKEY.T(W)O SHIFT.“ erläutert Frans. „Mit unserem Event wollen wir zeigen, dass der Wechsel zu einer verantwortungsvolleren Produktion und nachhaltigen bewussten Konsum möglich ist. The only way is up!“ Er fügt hinzu: „Wir wollen einen positiven Impuls aussenden und durchaus auch mit der Vorstellung von einer Zukunft provozieren, in der ‚Coolness‘ zusammen mit Verantwortung und Qualität Hand in Hand gehen. Das ist unser Ziel und wir befinden uns bereits mitten in der Veränderung.“

THEKEY.T(W)O ist ein Forum für Nachhaltigkeit, das Information und interdisziplinäre Vernetzung bietet. Gesprächsrunden mit internationalen Gästen und Workshops mit Experten sind Teil des umfassenden Veranstaltungsprogramms.

Heeresbäckerei innen

Das Konzept der Nachhaltigkeit spiegelt sich durchgängig wider: sowohl in der Auswahl der Brands, als auch im gesamten Messe-Interieur bis hin zum frischen Bio-Catering. „Für die erste Ausgabe haben wir die kompletten Aussteller-Stände und das Mobiliar gestaltet. Es besteht aus 100% recyceltem Cardboard, ist gradlinig und funktional. Im Sinne unserer Veranstaltung werden wir es für die kommende Ausgabe wieder einsetzen. Zusätzlich haben wir ein vollständig neues nachhaltiges Design-Konzept erarbeitet. Es ist elegant und leicht und soll unsere Wandlung hin zu einem Portfolio mit einer größeren Anzahl von gehobenen Brands wiedergeben.“ erklärt Gereon Pilz van der Grinten.

THEKEY.T(W)O – SHIFT

20.- 23. Januar 2010 FACHPUBLIKUM: von 12 bis 21 Uhr
23. Januar 2010 PUBLIC DAY: von 12 bis 21 Uhr

THEKEY.T(W)O: Website I Facebook I twitter

Locoation:

Heeresbäckerei
Köpenickerstr. 16/17
10997 Berlin
www.magazin-heeresbaeckerei.de

Presse:

Manuela Castiglione
press@thekey.to
Ganghoferstraße 2
12043 Berlin
Tel.: +49 30 68409754
Fax: +49 30 6870617

Bildquelle: Heeresbäckerei

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Stöckchenwurf: Weshalb trage ich grüne Mode?

Grüne Mode

Ausgegangen von Dagmar Reichert von hessnatur, mit Zwischenstation bei Horst Klier vom Blog Leben ohne Diät hat mir Michael Wenzl aka Farmblogger das Stöckchen mit dem Thema „Weshalb trägst Du grüne Mode?“ zugeworfen.

Thema des Stöckchenwurfs: „Weshalb trägst Du grüne Mode?“
Eins vorab: Mein Kleiderschrank besteht nicht nur aus grüner Mode. Bei der Mode verhält es sich bei mir ähnlich zu Lebensmitteln und Kosmetika. Es ist ein Umstellungsprozess. Zum einen auf mentaler Ebene und zum anderen auf der Ebene des Geschmacks und der Verfügbarkeit der Produkte.
Meine ersten Kleidungsstücke, die ich als „grüne Mode“ bezeichnen würde, waren zwei T-Shirts von Thokk Thokk, die ich heute immer noch trage. Danach kamen weitere T-Shirts, ein paar Pullis, Shorts, Socken und ein Paar Schuhe von Veja hinzu.
Warum ich grüne Mode kaufe? Weil ökologisch angebaute, produzierte und fair gehandelte Kleidung mein Gewissen beruhigt. Weil ich bei dem Gedanken an mit Pestiziden verseuchte Baumwolle und unmenschliche Arbeitsbedingungen einen regelrechten Anfall bekomme. Weil ich mir nicht jede Woche ein billiges Teil kaufen muss sondern lieber warte um mir ein anständiges Teil zu kaufen. Weil die grüne Mode, die ich mir bisher gekauft habe ohne Ausnahme eine exzellente Qualität hatte. Weil ich weiß, dass mein Geld Einfluss hat und weil ich eben aus diesem Grund die Firmen unterstützen möchte, die sich von konventionellen Wegen befreien und zeigen, dass es alternative Lösungen gibt. Um es auf den Punkt zu bringen: Gründe Mode ist gut für mich, für die Umwelt und für die Menschen, die sie produzieren.
Jetzt kommt das „Aber“: Die Verfügbarkeit grüner Mode ist für mich immer noch ein Problem. Nicht unbedingt im Internet, wo sich inzwischen eine ganze Reihe gut gemachter Online-Shops tummelt (siehe hierzu auch meine Liste mit Eco Fashion Online-Shops). Trotzdem kann und will ja auch nicht immer nur online einkaufen.
Und da kommen wir zum eigentlichen Problem: Abgesehen von den echten Großstädten gibt es in Deutschland noch sehr wenige Geschäfte, die ausschließlich grüne Mode verkaufen (Hiermit sind Geschäfte gemeint, die eher junge, trendige grüne Mode anbieten). Und in Geschäften, die neben konventioneller Ware auch grüne Mode verkaufen, ist diese oftmals schlecht bis gar nicht gekennzeichnet. Mehrfach musste ich auch erleben, dass den Veräufer/innen leider das Know-How zu diesen Produkten fehlt.
Grüne Mode bedeutet für mich übrigens biologisch angebaute, produzierte UND fair gehandelte Kleidung. Den Beschäftigten in der Bekleidungsinsdustrie ist sicherlich auch schon durch den ökologischen Anbau der Rohstoffe geholfen, da hierbei auf giftige Pestizide und andere schädliche Mittel verzichtet wird. Wirklich rund wird die Sache aber erst, wenn alle in der Wertschöpfungskette beteiligten auch gerecht behandelt und entlohnt werden.
Aus einem mache ich zwei Stöckchen. Nummer 1 geht nach Köln zu Sabine Müller und Nummer 2 zu Leopold Brötzmann in Berlin.
PS: Eine Auflistung der Beiträge zu diesem Thema wird es wohl im Blog von Hess Natur geben.

Eins vorab: Mein Kleiderschrank besteht nicht nur aus grüner Mode. Bei der Mode verhält es sich bei mir ähnlich zu Lebensmitteln und Kosmetika. Es ist ein Umstellungsprozess. Zum einen im Kopf und zum anderen in Hinsicht auf Geschmack und der Verfügbarkeit der Produkte.

Meine ersten Kleidungsstücke, die ich als „grüne Mode“ bezeichnen würde, waren zwei T-Shirts von ThokkThokk, die ich heute immer noch trage. Danach kamen weitere T-Shirts, ein paar Pullis, Shorts, Socken und ein Paar Schuhe von VEJA hinzu.

Warum ich grüne Mode kaufe? Weil ökologisch angebaute, produzierte und fair gehandelte Kleidung mein Gewissen beruhigt. Weil ich bei dem Gedanken an mit Pestiziden verseuchte Baumwolle und unmenschliche Arbeitsbedingungen einen regelrechten Anfall bekomme. Weil ich mir nicht jede Woche mehrere billige Teile kaufen muss sondern lieber etwas warte um mir ein anständiges Teil zu kaufen. Weil die grüne Mode, die ich mir bisher gekauft habe ohne Ausnahme eine exzellente Qualität hatte. Weil ich weiß, dass mein Geld Einfluss hat und weil ich eben aus diesem Grund genau die Firmen unterstützen möchte, die das Richtige tun. Um es auf den Punkt zu bringen: Grüne Mode ist gut für mich, gut für die Menschen, die sie produzieren und gut für die Umwelt.

Die Verfügbarkeit grüner Mode ist für mich allerdings immer noch ein Problem. Nicht unbedingt im Internet, wo sich inzwischen eine ganze Reihe gut gemachter Online-Shops tummelt (siehe hierzu auch meine Liste mit Eco Fashion Online-Shops). Trotzdem kann und will ja auch nicht immer nur online einkaufen.

Abgesehen von Berlin und den echten Großstädten gibt es in Deutschland (noch) sehr wenige Geschäfte, die ausschließlich grüne Mode verkaufen (hiermit sind Geschäfte gemeint, die eher junge, trendige grüne Mode anbieten). Und in Geschäften, die neben konventioneller Ware auch grüne Mode verkaufen, ist diese oftmals schlecht bis gar nicht gekennzeichnet. Mehrfach musste ich auch erleben, dass den Veräufer/innen das Know-How zu diesen Produkten fehlt. Umso erfreulicher, dass in letzter Zeit immer mehr Geschäfte mit grüner Mode eröffnet wurden. Gerade in Berlin hat sich in den letzten Monaten viel getan.

Grüne Mode bedeutet für mich übrigens biologisch angebaute, produzierte und fair gehandelte Kleidung. Den Beschäftigten in der Bekleidungsinsdustrie ist sicherlich auch schon durch den ökologischen Anbau der Rohstoffe geholfen, da hierbei auf giftige Pestizide und andere schädliche Stoffe verzichtet wird. Wirklich rund wird die Sache aber erst, wenn alle in der Wertschöpfungskette beteiligten auch gerecht behandelt und entlohnt werden.

Ich hoffe mein Stöckchen ist nicht geknickt wenn ich es breche und daraus zwei mache. Und da ich gerade in Berlin bin haben es die Stöckchen nicht weit, wenn ich sie 1. zu den Nachhall Textern und 2. zu Leopold Brötzmann werfe.

PS: Eine Auflistung der Beiträge zu diesem Thema wird es wohl demnächst im Blog von Hess Natur geben.

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Eco Fashion Label So Pure by Sense Organics präsentiert neue Kollektion in Berlin

Grüne Kunst zum Anziehen
Das nachhaltige Fashion-Label „So Pure by Sense Organics“ stellt seine neue
Kollektion in Berlin vor.
Pure, Green & Fair – diese Attribute zeichnen das junge Label So Pure by Sense Organics
aus, dessen Kollektion anlässlich der Berlin Fashion Week vom  01.07.09 bis zum
03.07.09 auf der PREMIUM und im GREEN Showroom des Hotel Adlon in Berlin
präsentiert wird.
Die Kreationen der international ausgezeichneten Designerin Naia Rico und der
Nachwuchs-Designerin Julia Starp überzeugen durch ihre puristisch-eleganten Designs,
mit denen sie sich bewusst von der vorherrschenden Öko-Mode im schrillen Stil der 80er
Jahre abheben. Die umfassende Kollektion besteht aus einer Damen- und Herrenlinie mit
klaren Formen. Durch enge Zusammenarbeit mit den einzelnen Produktionsstätten ist
eine hochwertige Verarbeiteten der Materialien garantiert.
„Unsere Designs sind von Menschen für Menschen. Was wir gestalten soll nicht nur uns
als Designer glücklich machen, sondern auch die Menschen, die es tragen sollen.“,
erläutert Julia Starp den Modestil von So Pure by Sense Organics.
Ergänzend dazu sagt die Gründerin des Labels, Kirsten Weihe-Keidel: „Und was wir
tragen, soll nicht nur uns glücklich machen, sondern auch die Menschen, die es für uns
produziert haben und zudem die Umwelt möglichst wenig belasten.“ und erklärt damit
die faire Komponente von So Pure by Sense Organics.
Unter http://www.sopurefashion.com sind ab sofort Imagebilder der neuen Kollektion zu sehen.
Die Gründer des Labels, Kirsten Weihe-Keidel, Arne Flick und Philipp Gloeckler sind
Vertreter einer neuen Generation von Öko-Pionieren, die davon überzeugt sind, dass sich
nachhaltiges Handeln und Modebewusstsein keineswegs ausschließen.
Arne Flick, zudem Geschäftsführer des Eco-Modevertriebs L´Anima-Fashion, freut sich
auf den Launch der neuen Organic-Linie: „Mit So Pure by Sense Organics finden Stil und
Freude an aktuellem Design mit der Vertrauenswürdigkeit fair und ökologisch bewusst
produzierter Mode zusammen. Wir zeigen damit, dass „Gutes tun“ und „Gutes tragen“
eine wunderbare Symbiose ergeben kann.“
Mit der Linie So Petit hat Kirsten Weihe-Keidel bereits 1996 ein nachhaltiges Baby-
Modelabel geschaffen, das noch heute erfolgreich im Markt ist. Philipp Gloeckler ist
Mitgründer des nachhaltigen Fashion-Portals Bransparent.com und hat den
einflussreichen Blog für nachhaltigen Konsum, ecofashionjunkies.com, ins Leben gerufen.
Auf Wunsch übersenden wir Ihnen gerne druckfähiges Bildmaterial.
Philipp Gloeckler
So Pure by Sense Organics
Marketing & PR
Mail: philipp@sopurefashion.com
Phone: +49-176-45158576

Das nachhaltige Fashion-Label „So Pure by Sense Organics“ stellt seine neue Kollektion nächste Woche während der Fashion-Week in Berlin vor.

sopurebysenseorganics 1

Pure, Green & Fair – diese Attribute zeichnen das junge Label So Pure by Sense Organics aus, dessen Kollektion anlässlich der Berlin Fashion Week vom 01.07.09 bis zum 03.07.09 auf der PREMIUM und im GREEN Showroom des Hotel Adlon in Berlin präsentiert wird. Die Kreationen überzeugen durch ihre puristisch-eleganten Designs, mit denen sie sich bewusst von der vorherrschenden Öko-Mode im schrillen Stil der 80er Jahre abheben. Die umfassende Kollektion besteht aus einer Damen- und Herrenlinie mit klaren Formen. Durch enge Zusammenarbeit mit den einzelnen Produktionsstätten ist eine hochwertige Verarbeitung der Materialien garantiert.

sopurebysenseorganics 2

Unter www.sopurefashion.com sind ab sofort Bilder der neuen Kollektion zu sehen.

Die Gründer des Labels, Kirsten Weihe-Keidel, Arne Flick und Philipp Gloeckler sind Vertreter einer neuen Generation von Öko-Pionieren, die davon überzeugt sind, dass sich nachhaltiges Handeln und Modebewusstsein keineswegs ausschließen. Arne Flick, zudem Geschäftsführer des Eco-Modevertriebs L´Anima-Fashion, freut sich auf den Launch der neuen Organic-Linie: „Mit So Pure by Sense Organics finden Stil und Freude an aktuellem Design mit der Vertrauenswürdigkeit fair und ökologisch bewusst  produzierter Mode zusammen. Wir zeigen damit, dass „Gutes tun“ und „Gutes tragen“ eine wunderbare Symbiose ergeben kann.“

Mit der Linie So Petit hat Kirsten Weihe-Keidel bereits 1996 ein nachhaltiges Baby-Modelabel geschaffen, das noch heute erfolgreich im Markt ist. Philipp Gloeckler ist Mitgründer des nachhaltigen Fashion-Portals Bransparent.com und hat den Blog für nachhaltigen Konsum, ecofashionjunkies.com, ins Leben gerufen.

Via: Eco Fashion Junkies

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ECO World: Neue Ausgabe des alternativen Branchenbuches für ethischen Konsum

eco-world-2009Frisch auf dem Markt ist die neue Ausgabe des alternativen Branchenbuches von ECO World. In den 11 Kapiteln des Ratgebers findet man auf über 330 Seiten Infos, Tipps und Kontakte zu Klimaschutz und ethischem Konsum, Ernährung, Gesundheit, Mode, Kosmetik, Bauen, Wohnen, Büro, Energie, Mobilität, Bildung, Geldanlagen. Zu jedem Kapitel gehört neben einem Thementeil auch ein Adressteil. Dort findet man ausgewählte Bezugsquellen rund um ökologische und wertbeständige Produkte, informative Texte sowie zahlreiche Literatur- und Surf-Tipps. Bestellbar im Shop von ECO World.

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Eco Fashion – Kirsten Broddes grüne Liste

Gruene-Liste

Um es vorweg zu nehmen: die grüne Liste hat nichts mit Wahlwerbung zu tun. Kirsten Brodde, die für mich eine Art „Sprachrohr der grünen Mode“ ist, hat sich viel Recherche-Arbeit gemacht und eine Liste mit Eco Fashion Labels erstellt. Bereits ihr Buch „Saubere Sachen“ bot ein gutes sortiertes Verzeichnis nachhaltiger Mode. Die aktuelle Liste, die man als PDF in ihrem Blog downloaden kann ist noch umfangreicher geworden. Sie erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und auch nicht alle beschriebenen Labels sind bio und fair. Trotzdem bietet sie einen guten Anhaltspunkt wenn es darum geht sich guten Gewissens einzukleiden. Danke für dieses 22 Seiten starke Bollwerk mit über 100 Adressen! Bollwerk heißt auf Französisch übrigens Boulevard. Es wird Zeit, dass Eco Fashion auch dort ankommt. Spread the word!

Zum Artikel bei Kirstens Blog Grüne Mode I Direkt zur Liste als PDF

A propos Liste: Wer gerne online einkauft kann sich auch durch meine Liste mit Eco Fashion Online-Shops durchklicken.

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Kirsten Brodde und Saubere Sachen

Auf der BioFach habe ich Kirsten Brodde kennengelernt. Ich lese schon seit dem ersten Posting ihr Blog „Grüne Mode“ und habe mich gefreut sie persönlich gesehen zu haben. Kirsten hat gerade ihr Buch „Saubere Sachen – Wie man grüne Mode findet und sich vor Öko-Etikettenschwindel schützt“ herausgebracht. Ich selbst habe es noch nicht gelesen, werde es mir jetzt aber direkt bei glore bestellen.

Saubere Sachen

In Zusammenarbeit mit Utopia hat sich Kirsten neulich übrigens mit Michalis Pantelouris auf eine saubere Einkaufstour durch Hamburg begeben. Hier das Video dazu:

Das Buch kann man im Shop bei glore bestellen.

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Linktipp: korrekte-klamotten.de

Auf korrekte-klamotten.de bloggen verschiedene Vertreter nachhaltig produzierter Kleidung (fairliebt, bgreen, glücksstoff, slowmo, zündstoff, bransparent, armedangels, greenality, laissezfair, pamoyo) verschiedene Nachrichten aus der Ecofashion-Szene und auch Neues über ihre Labels, Läden und Vertriebe.

Nachhaltige Unternehmen aus Freiburg #01: „zündstoff. global streetwear“

Der erste Kandidat meiner neuen Reihe „Nachhaltige Unternehmen und Organisationen aus Freiburg“ steht fest. Es ist die junge Freiburger Mode-Firma „zündstoff. global streetwear“ (ehemals „FairWear“). Sascha und Matthias, die beiden Gründer von zündstoff, haben sich netterweise zu einem schriftlichen Interview bereit erklärt.

Bitte stellt Euch doch kurz vor.
Wir sind heißen Sascha und Matthias, sind beide 30 Jahre und haben vor zwei Jahren eine Firma namens „FairWear“ gegründet, die jetzt aber „zündstoff“ heißt.

 

Welche Produkte und Leistungen bietet Ihr an?
Jenseits von Ökoklischees und Ethnomustern bieten wir seit Sommer 2006 fair produzierte und ökologische Kleidung an, die auch unter optischen Gesichtspunkten gefällt. Alle Produkte bei uns werden unter zertifizierten Arbeitsstandards. Über 90% der Sachen sind aus bio-zertifizierten Rohstoffen oder Recyclingmaterialien hergestellt. Außerdem importieren wir Bio-T-Shirts aus einer nicaraguanischen Frauenkooperative, die wir – zum Teil mit deren Logos bedruckt – dann an Bands, Greenpeace und andere NGOs oder Gruppen verkaufen.

  

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