Archive for the ‘Eco Fashion’ Tag

THEKEY.T(W)O: Internationaler Event für Green Fashion, Kultur und Lifestyle vom 20.-23. Januar 2010

THE KEY.TO geht in die zweite Runde. Hier die aktuelle Pressemitteilung:

THE KEY T(W)O

Berlin, 27. Oktober 2009: THEKEY.TO – die internationale Messe für grüne Mode, nachhaltigen Lifestyle und Kultur – wurde im Juli 2009 erstmals erfolgreich lanciert. Nun entfaltet sie sich zum zweiten Mal als: THEKEY.T(W)O. Die innovativsten Brands der internationalen grünen Mode- und Design-Szene, die direkt am Puls der Zeit agieren, präsentieren sich vom 20. bis 23. Januar 2010 in Berlin.

Ein Schwerpunkt dieser Edition liegt in der größeren Auswahl von High-Fashion Brands. Frans Prins, Initiator von THEKEY.T(W)O, stellt fest: „Grüne Mode ist schick und anspruchsvoll. Aus diesem Grund bringen wir eine exquisite Selektion moderner und angesagter Labels mit Casual- und Streetwear-Brands zusammen.“

„Die neue Location entspricht dieser Fusion.“ berichtet Gereon Pilz van der Grinten, Initiator von THEKEY.T(W)O. Die Heeresbäckerei in der Köpenickerstr. 16/17 ist ein eindrucksvolles Gebäude direkt am Spreeufer im szenigen Berlin-Kreuzberg. „Hier“ so Gereon, „erlauben uns zwei verschiedene Hallen bis zu 100 Brands aufzunehmen. Die untere Etage, das Magazin, ist ein großzügig angelegter Saal mit hohen Decken und eleganten Fenstern und somit ideal für eine Auswahl von stillvollen und erstklassigen grünen Mode-Brands. Die Bakery im ersten Stock versprüht hingegen einen kühleren, industriell geprägten Charme, der sich für zeitgemäße urbane Designer perfekt eignet.“

Heeresbäckerei

„Das Motto und Leitmotiv unserer zweiten Ausgabe lautet THEKEY.T(W)O SHIFT.“ erläutert Frans. „Mit unserem Event wollen wir zeigen, dass der Wechsel zu einer verantwortungsvolleren Produktion und nachhaltigen bewussten Konsum möglich ist. The only way is up!“ Er fügt hinzu: „Wir wollen einen positiven Impuls aussenden und durchaus auch mit der Vorstellung von einer Zukunft provozieren, in der ‚Coolness‘ zusammen mit Verantwortung und Qualität Hand in Hand gehen. Das ist unser Ziel und wir befinden uns bereits mitten in der Veränderung.“

THEKEY.T(W)O ist ein Forum für Nachhaltigkeit, das Information und interdisziplinäre Vernetzung bietet. Gesprächsrunden mit internationalen Gästen und Workshops mit Experten sind Teil des umfassenden Veranstaltungsprogramms.

Heeresbäckerei innen

Das Konzept der Nachhaltigkeit spiegelt sich durchgängig wider: sowohl in der Auswahl der Brands, als auch im gesamten Messe-Interieur bis hin zum frischen Bio-Catering. „Für die erste Ausgabe haben wir die kompletten Aussteller-Stände und das Mobiliar gestaltet. Es besteht aus 100% recyceltem Cardboard, ist gradlinig und funktional. Im Sinne unserer Veranstaltung werden wir es für die kommende Ausgabe wieder einsetzen. Zusätzlich haben wir ein vollständig neues nachhaltiges Design-Konzept erarbeitet. Es ist elegant und leicht und soll unsere Wandlung hin zu einem Portfolio mit einer größeren Anzahl von gehobenen Brands wiedergeben.“ erklärt Gereon Pilz van der Grinten.

THEKEY.T(W)O – SHIFT

20.- 23. Januar 2010 FACHPUBLIKUM: von 12 bis 21 Uhr
23. Januar 2010 PUBLIC DAY: von 12 bis 21 Uhr

THEKEY.T(W)O: Website I Facebook I twitter

Locoation:

Heeresbäckerei
Köpenickerstr. 16/17
10997 Berlin
www.magazin-heeresbaeckerei.de

Presse:

Manuela Castiglione
press@thekey.to
Ganghoferstraße 2
12043 Berlin
Tel.: +49 30 68409754
Fax: +49 30 6870617

Bildquelle: Heeresbäckerei

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Stöckchenwurf: Weshalb trage ich grüne Mode?

Grüne Mode

Ausgegangen von Dagmar Reichert von hessnatur, mit Zwischenstation bei Horst Klier vom Blog Leben ohne Diät hat mir Michael Wenzl aka Farmblogger das Stöckchen mit dem Thema „Weshalb trägst Du grüne Mode?“ zugeworfen.

Thema des Stöckchenwurfs: „Weshalb trägst Du grüne Mode?“
Eins vorab: Mein Kleiderschrank besteht nicht nur aus grüner Mode. Bei der Mode verhält es sich bei mir ähnlich zu Lebensmitteln und Kosmetika. Es ist ein Umstellungsprozess. Zum einen auf mentaler Ebene und zum anderen auf der Ebene des Geschmacks und der Verfügbarkeit der Produkte.
Meine ersten Kleidungsstücke, die ich als „grüne Mode“ bezeichnen würde, waren zwei T-Shirts von Thokk Thokk, die ich heute immer noch trage. Danach kamen weitere T-Shirts, ein paar Pullis, Shorts, Socken und ein Paar Schuhe von Veja hinzu.
Warum ich grüne Mode kaufe? Weil ökologisch angebaute, produzierte und fair gehandelte Kleidung mein Gewissen beruhigt. Weil ich bei dem Gedanken an mit Pestiziden verseuchte Baumwolle und unmenschliche Arbeitsbedingungen einen regelrechten Anfall bekomme. Weil ich mir nicht jede Woche ein billiges Teil kaufen muss sondern lieber warte um mir ein anständiges Teil zu kaufen. Weil die grüne Mode, die ich mir bisher gekauft habe ohne Ausnahme eine exzellente Qualität hatte. Weil ich weiß, dass mein Geld Einfluss hat und weil ich eben aus diesem Grund die Firmen unterstützen möchte, die sich von konventionellen Wegen befreien und zeigen, dass es alternative Lösungen gibt. Um es auf den Punkt zu bringen: Gründe Mode ist gut für mich, für die Umwelt und für die Menschen, die sie produzieren.
Jetzt kommt das „Aber“: Die Verfügbarkeit grüner Mode ist für mich immer noch ein Problem. Nicht unbedingt im Internet, wo sich inzwischen eine ganze Reihe gut gemachter Online-Shops tummelt (siehe hierzu auch meine Liste mit Eco Fashion Online-Shops). Trotzdem kann und will ja auch nicht immer nur online einkaufen.
Und da kommen wir zum eigentlichen Problem: Abgesehen von den echten Großstädten gibt es in Deutschland noch sehr wenige Geschäfte, die ausschließlich grüne Mode verkaufen (Hiermit sind Geschäfte gemeint, die eher junge, trendige grüne Mode anbieten). Und in Geschäften, die neben konventioneller Ware auch grüne Mode verkaufen, ist diese oftmals schlecht bis gar nicht gekennzeichnet. Mehrfach musste ich auch erleben, dass den Veräufer/innen leider das Know-How zu diesen Produkten fehlt.
Grüne Mode bedeutet für mich übrigens biologisch angebaute, produzierte UND fair gehandelte Kleidung. Den Beschäftigten in der Bekleidungsinsdustrie ist sicherlich auch schon durch den ökologischen Anbau der Rohstoffe geholfen, da hierbei auf giftige Pestizide und andere schädliche Mittel verzichtet wird. Wirklich rund wird die Sache aber erst, wenn alle in der Wertschöpfungskette beteiligten auch gerecht behandelt und entlohnt werden.
Aus einem mache ich zwei Stöckchen. Nummer 1 geht nach Köln zu Sabine Müller und Nummer 2 zu Leopold Brötzmann in Berlin.
PS: Eine Auflistung der Beiträge zu diesem Thema wird es wohl im Blog von Hess Natur geben.

Eins vorab: Mein Kleiderschrank besteht nicht nur aus grüner Mode. Bei der Mode verhält es sich bei mir ähnlich zu Lebensmitteln und Kosmetika. Es ist ein Umstellungsprozess. Zum einen im Kopf und zum anderen in Hinsicht auf Geschmack und der Verfügbarkeit der Produkte.

Meine ersten Kleidungsstücke, die ich als „grüne Mode“ bezeichnen würde, waren zwei T-Shirts von ThokkThokk, die ich heute immer noch trage. Danach kamen weitere T-Shirts, ein paar Pullis, Shorts, Socken und ein Paar Schuhe von VEJA hinzu.

Warum ich grüne Mode kaufe? Weil ökologisch angebaute, produzierte und fair gehandelte Kleidung mein Gewissen beruhigt. Weil ich bei dem Gedanken an mit Pestiziden verseuchte Baumwolle und unmenschliche Arbeitsbedingungen einen regelrechten Anfall bekomme. Weil ich mir nicht jede Woche mehrere billige Teile kaufen muss sondern lieber etwas warte um mir ein anständiges Teil zu kaufen. Weil die grüne Mode, die ich mir bisher gekauft habe ohne Ausnahme eine exzellente Qualität hatte. Weil ich weiß, dass mein Geld Einfluss hat und weil ich eben aus diesem Grund genau die Firmen unterstützen möchte, die das Richtige tun. Um es auf den Punkt zu bringen: Grüne Mode ist gut für mich, gut für die Menschen, die sie produzieren und gut für die Umwelt.

Die Verfügbarkeit grüner Mode ist für mich allerdings immer noch ein Problem. Nicht unbedingt im Internet, wo sich inzwischen eine ganze Reihe gut gemachter Online-Shops tummelt (siehe hierzu auch meine Liste mit Eco Fashion Online-Shops). Trotzdem kann und will ja auch nicht immer nur online einkaufen.

Abgesehen von Berlin und den echten Großstädten gibt es in Deutschland (noch) sehr wenige Geschäfte, die ausschließlich grüne Mode verkaufen (hiermit sind Geschäfte gemeint, die eher junge, trendige grüne Mode anbieten). Und in Geschäften, die neben konventioneller Ware auch grüne Mode verkaufen, ist diese oftmals schlecht bis gar nicht gekennzeichnet. Mehrfach musste ich auch erleben, dass den Veräufer/innen das Know-How zu diesen Produkten fehlt. Umso erfreulicher, dass in letzter Zeit immer mehr Geschäfte mit grüner Mode eröffnet wurden. Gerade in Berlin hat sich in den letzten Monaten viel getan.

Grüne Mode bedeutet für mich übrigens biologisch angebaute, produzierte und fair gehandelte Kleidung. Den Beschäftigten in der Bekleidungsinsdustrie ist sicherlich auch schon durch den ökologischen Anbau der Rohstoffe geholfen, da hierbei auf giftige Pestizide und andere schädliche Stoffe verzichtet wird. Wirklich rund wird die Sache aber erst, wenn alle in der Wertschöpfungskette beteiligten auch gerecht behandelt und entlohnt werden.

Ich hoffe mein Stöckchen ist nicht geknickt wenn ich es breche und daraus zwei mache. Und da ich gerade in Berlin bin haben es die Stöckchen nicht weit, wenn ich sie 1. zu den Nachhall Textern und 2. zu Leopold Brötzmann werfe.

PS: Eine Auflistung der Beiträge zu diesem Thema wird es wohl demnächst im Blog von Hess Natur geben.

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Modemesse WearFair Mitte September 2009 in Linz

Kuyichi: fair und ökologisch
Bild: Kuyichi

Mitte September findet in Linz (dieses Jahr übrigens Kulturhauptstadt Europas) die Modemesse WearFair statt. Die Messe wendet sich an KonsumentInnen, die sich für Mode aus ökologisch und sozial verantwortlicher Produktion interessieren und sich über das Angebot an Unternehmen und Marken informieren möchten.

wearfair09

Kurzinfo WearFair 2009 – Die Messe für faire und ökologische Mode
Wann: Freitag 11. bis Sonntag 13. September 2009
Öffnungszeiten: Freitag, 09:00 – 22:00 Uhr, Samstag, 09:00 – 19:00 Uhr, Sonntag, 09:00 –
17:00 Uhr
Eintritt frei!
Wo: Arbeiterkammer Zentrale Linz, Volksgartenstraße 40, 4020 Linz
Programmpunkte:
− Eröffnung der Messe, Freitag, 11.09., 9:00 Uhr
− Pimp my Shirt – Neues Styling für den guten Zweck, ab Freitag, 11.09., 10:00 Uhr
− WearFair 2009 Modenschau, Freitag, 11.09, 19:00 Uhr
− WearFair Highlight Night – Einkaufsmöglichkeit bis 22:00 Uhr
− Vortrag von Dr.in Kirsten Brodde zum Thema „Wo und wie man grüne und faire Mode
findet und sich vor Öko-Etikettenschwindel schützt“, Samstag, 12.09., 13:00 Uhr
− Spezifische Fachforen für HändlerInnen, DesignerInnen und ProduzentInnen, Samstag,
12.09., 15:00 Uhr
− Filmvorführung „China Blue“ mit anschließender Diskussion mit ExpertInnen der Clean
Clothes Kampagne, Samstag, 12.09., 19:00 Uhr
− Faire Baby- und Kindermodenschau, Sonntag, 13.09., 11:30 Uhr
Verlosung des Gewinnspiels, Sonntag, 13.09., 12:00 Uhr
Kurzinfo WearFair 2009 – Die Messe für faire und ökologische Mode
Wann: Freitag 11. bis Sonntag 13. September 2009
Öffnungszeiten: Freitag, 09:00 – 22:00 Uhr, Samstag, 09:00 – 19:00 Uhr, Sonntag, 09:00 – 17:00 Uhr
Eintritt: frei
Wo: Arbeiterkammer Zentrale Linz, Volksgartenstraße 40, 4020 Linz, Österreich
Programmpunkte:

Alle weiteren Infos auf der Website der Modemesse.
Via Mail von Fr. Jona&son

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Everyday is like sunday: Neuer Eco-Store in Berlin

everydayislikesundayFrisch an den Start gegangen ist ein weiterer Eco-Store namens everyday is like sunday in Berlin. Nach Wertvoll Berlin und dem Lilli Green Shop nun der dritte Store mit FairTrade und Bio-Produkten. everyday is like sunday ist das jüngste Kind von Sandra König und Patrick Bolk, die unter anderem den Blog Berlin isst bio betreiben und den Gastroführer Berlin isst bio herausgegeben haben. Selbst noch nicht dort gewesen, will ich zumindest schon mal die Pressemitteilung posten, die mich heute erreicht hat.

Everyday is like sunday – Kreuzbergs erster „Green Fashion“-Store eröffnet

„Ökomode“, „Organic Fashion“ oder „Green Fashion“. Egal wie man solche Kleidungsstücke bezeichnet, sie haben im besten Falle eines gemeinsam: Sie wurden fair hergestellt, ohne Pestizide und unter der Verwendung von Bio-Baumwolle oder anderen korrekten Materialien. Immer mehr Menschen wollen Ausbeutung, Kinderarbeit oder Umweltverschmutzung nicht mehr durch den Kauf von Billigkleidung unterstützen. Oder ganz einfach keine Pestizide und ähnlich unangenehmes an ihre Haut lassen. In Berlin-Kreuzberg eröffnete nun ein Geschäft, das ausschließlich „Green Fashion“ anbietet. „Everyday is like sunday“ auf der Reichenberger Straße bietet eine schöne und wachsende Auswahl an Shirts, Röcken, Kleidern, Hoodies, Taschen und mehr – alles „öko“, fair und nachhaltig hergestellt und überhaupt nicht langweilig.

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Junge Berliner und Hamburger Modelabels wie „Slowmo“ oder „Fairliebt“ sind hier genauso vertreten wie englische Hersteller (z.B. Peopletree, Epona, Pants to poverty). Wichtig ist den Inhabern, dass alles „bezahlbar“ ist. Hier gibt es keine überteuert-exklusiven Designer-Einzelstücke, sondern Mode, die trotz nachhaltiger Herstellung und hochwertiger Qualität nicht teurer ist als konventionelle Markenlabels, die man aber mit besserem Gewissen an seine Haut lassen darf. Dazu gibt es Bio-Kosmetik aus Berlin, leckere Bio-Schokoladen, witzige Recyclingumschläge und einiges mehr.

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Die Inhaber hatten Anfang 2009 bereits einen Bio-Gastroführer für Berlin herausgebracht, „Berlin isst Bio“, und bieten mit ihrem schönen Laden nun allen Berlinern und Besuchern die Möglichkeit, sich nachhaltig zu kleiden. Im Moment leider nur Frauenkleidung, Männersachen sollen aber folgen.

Everyday is like sunday
Reichenberger Straße 86
10999 Berlin

Tel. +49 30 25045656
info@everydayislikesunday.de
www.everydayislikesunday.de

Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag: 12–19 Uhr und Samstag 12 bis 17 Uhr

Everyday is like sunday – Kreuzbergs erster „Green Fashion“-Store eröffnet
„Ökomode“, „Organic Fashion“ oder „Green Fashion“. Egal wie man solche Kleidungsstücke bezeichnet, sie haben im besten Falle eines gemeinsam: Sie wurden fair hergestellt, ohne Pestizide und unter der Verwendung von Bio-Baumwolle oder anderen korrekten Materialien. Immer mehr Menschen wollen Ausbeutung, Kinderarbeit oder Umweltverschmutzung nicht mehr durch den Kauf von Billigkleidung unterstützen. Oder ganz einfach keine Pestizide und ähnlich unangenehmes an ihre Haut lassen. In Berlin-Kreuzberg eröffnete nun ein Geschäft, das ausschließlich „Green Fashion“ anbietet. „Everyday is like sunday“ auf der Reichenberger Strasse bietet eine schöne und wachsende Auswahl an Shirts, Röcken, Kleidern, Hoodies, Taschen und mehr – alles „öko“, fair und nachhaltig hergestellt und überhaupt nicht langweilig. Junge Berliner und Hamburger Modelabels wie „Slowmo“ oder „Fairliebt“ sind hier genauso vertreten wie englische Hersteller (z.B. Peopletree, Epona, Pants to poverty). Wichtig ist den Inhabern, dass alles „bezahlbar“ ist. Hier gibt es keine überteuert-exklusiven Designer-Einzelstücke, sondern Mode, die trotz nachhaltiger Herstellung und hochwertiger Qualität nicht teurer ist als konventionelle Markenlabels, die man aber mit besserem Gewissen an seine Haut lassen darf. Dazu gibt es Bio-Kosmetik aus Berlin, leckere Bio-Schokoladen, witzige Recyclingumschläge und einiges mehr. Die Inhaber hatten Anfang 2009 bereits einen Bio-Gastroführer für Berlin herausgebracht, „Berlin isst Bio“, und bieten mit ihrem schönen Laden nun allen Berlinern und Besuchern die Möglichkeit, sich nachhaltig zu kleiden. Im Moment leider nur Frauenkleidung, Männersachen sollen aber folgen.
Everyday is like sunday, Reichenberger Strasse 86, 10999 Berlin, Tel. (030) 25045656, http://www.everydayislikesunday.de

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Resolute 2.1 Young Designers Mall in Frachtcontaniern ab dem 4. September 2009 in Basel

DETAILS ZUM PRODUKT
Die YOUNG DESIGNER’S MALL bietet verschiedenen Labels und Designern die
Möglichkeit, ihre Produkte in idealem Umfeld und zu unvergleichlichen
Konditionen zu vertreiben.
Neben den ab fünf Quadratmetern verfügbaren Präsentationsflächen, beinhaltet
das Angebot von RESOLUTE 2.1 ein komplettes, bis ins Detail optimiertes
Dienstleistungspaket.
Das bedeutet:
Modular gestaltete und individuell vormontierte Ausstattung! Betreute
Öffnungszeiten mit fachkundiger Verkaufsberatung! Zentrale Verkaufsstelle mit
monatlicher Abrechnung und kompletter Buchhaltungsführung! Überwachter
Anproberaum zur Mitbenützung! Komplett ausgestatteter Präsentationsraum zur
Mitbenützung! Zentraler Werbescreen zur Mitbenützung! Teaserfläche im
Eingangsbereich zur Mitbenützung durch ein ausgewähltes Produkt! Gemeinsam
nutzbare Werbemedien!
All Dies in einem ideal korrespondierenden Umfeld und mit einer gebündelten
Ausstrahlung als erste YOUNG DESIGNER‘S MALL inklusive Lounge- und
Eventbereich.
Zur Unterstützung von Kleinstbetrieben und Jungunternehmern steht ein
innovatives Förderkonzept zur Verfügung.

Container

Gestern Abend traf ich mich mit Darwin und Benny, den beiden Gründern von boNhoM. Sie erzählten mir von einem spannenden Projekt in Basel, das am 4. September 18. September an den Start gehen wird. Die Young Designers´Mall wird eine Start-Up-Plattform für Jungdesigner und ein urbaner Brennpunkt für inspirierendes Design. Das Besondere dabei: Das Konzept der Mall besteht ausschließlich aus alten Frachtcontainern. boNhoM wird hierbei einen gesamten Container anmieten und neben Ihrer eigenen Kollektion frische grüne Mode und Labels aus dem Umfeld des Blog-Kollektivs korrekte-klamotten.de anbieten.

Hier alle Infos des Veranstalters en détail:

Jungdesigner verfügen über ein wichtiges kreatives Potenzial. Ihre grössten Vorteile sind ihre frische Innovationskraft sowie ihre Flexibilität, welche auch durch eine oft minimale finanzielle Verantwortung begünstigt wird. Ihre grössten Nachteile sind ihre geringe Markterfahrung und ihr sich erst im Aufbau befindlicher weicher Markt. An diesen Punkten bietet die YDM feine Unterstützung.

Das Projekt stellt zu optimierten Konditionen eine attraktive, umfassende Infrastruktur zur Verfügung. Durch das Vernetzen von Jungdesignern auch mit etablierten Gestaltern und Labels, welche gezielt miteinbezogen werden, entsteht ein besonders dynamisches Umfeld für das ideale Start-Up.

Mit einer solidarischen Reglementierung des zeitlichen Aufwands, wird auf die individuellen Situationen der Designer und Labels eingegangen. Denn diese verfügen in der Regel, je nach Status, über mehr Zeit oder mehr Geld. Die YOUNG DESIGNERS‘ MALL verbindet die Zielgruppen der teilnehmenden Designer und Labels und schafft ein lebendiges Zentrum als Brennpunkt für unabhängiges, inspirierendes Design.

Auf dem bereits kulturell etablierten Erlenmatt-Areal, im Herzen Kleinbasels, soll die YOUNG DESIGNER’S MALL ihr Publikum mit der Ausstellung überraschender, kreativer Produkte in ihren Bann ziehen. Während den erweiterten Öffnungszeiten, welche durch die rechtliche Situation mit ausschließlich selbständig Erwerbenden möglich sind, wird die Mall zum Forum und belebten Treffpunkt für Interessierte, Designer, Labels und Vertriebe werden. Die YOUNG DESIGNER’S MALL bietet verschiedenen Labels und Designern die Möglichkeit, ihre Produkte in idealem Umfeld und zu unvergleichlichen Konditionen zu vertreiben. Neben den ab fünf Quadratmetern verfügbaren Präsentationsflächen, beinhaltet das Angebot von RESOLUTE 2.1 ein komplettes, bis ins Detail optimiertes Dienstleistungspaket.

  • Modulares Mobiliar, Beleuchtung
  • Betreute Öffnungszeiten mit Aufsicht und Beratung (ca. 170 Stunden im Monat)
  • Zentrale Verkaufsstelle mit monatlicher Abrechnung und Überweisung
  • Umkleidekabinen zur Mitbenutzung
  • Präsentationsraum mit Infrastruktur zur Mitbenutzung
  • Zusätzliche Teaserfläche im Eingangsbereich
  • Videoscreen für Werbung zur Mitbenutzung
  • Gemeinsame Werbemedien
  • Standortmarketing
  • Nationale und internationale Pressearbeit

All Dies in einem ideal korrespondierenden Umfeld und mit einer gebündelten Ausstrahlung als erste YOUNG DESIGNER‘S MALL inklusive Lounge- und Eventbereich. Zur Unterstützung von Kleinstbetrieben und Jungunternehmern steht ein innovatives Förderkonzept zur Verfügung.

YDM Vision
Bauskizze Young Designers´ Mall

Präsentationsflächen
Die Gesamtfläche der YDM besteht aus BOXES und SPACES (Containerboxen und Zwischenräumen) zu jeweils ca. 15 qm.  Diese sind in Teilflächen A, B und C zu jeweils ca. 5 qm verfügbar. Je nach  Stockwerk zeigen sich leicht unterschiedliche Grundrisse.

Modulare Ausstattung
Die modulare Ausstattung beinhaltet pro Teilfläche A, B oder C eine bis zwei Leuchten, Kleiderstangen und/oder Ablageflächen in verschiedenen Höhen und den Tiefen 20, 40 oder 60 cm. Die Bodenfarbe ist pro Teilfläche wählbar. Es stehen derer acht plus Schwarz, Weiss, Grau und Transparent zur Auswahl.

Fördermodell
Ein Hauptbestandteil der Förderung besteht aus dem Verfügbarmachen von Kleinstflächen und der Schaffung eines vielschichtigen, von Synergien geprägten Umfeldes. Darüber hinaus bietet das Modell interessierten Teilnehmern die Möglichkeit, monatliche Gebühren einzusparen und dafür vereinbarte solidarische Arbeitszeit im laufenden Betrieb zu leisten. Dieses Prinzip erlaubt ausserordentlich individuelle und flexible Angebote.

Preis pro Slot und Monat
CHF 99,00 + 0 Arbeitsstunden oder CHF 33,00 + 3.3 Arbeitsstunden (ab drei Slots möglich)

Kontakt für weitere Infos
Sacha Roche (Projektleiter)
RESOLUTE, Wasgenring 91, 4055 Basel, Schweiz
Mobile +41 76 4605010
E-Mail info@resoluting.net

Alle weiteren Infos gibt es in der Facebook-Gruppe der Young Designers´Mall. Wer sich mit seinem Label dem Container von boNhoM anschließen möchte sollte eine Mail an container@bonhom.de schicken.

Bildquelle: photohome_uk

Update: Hier noch ein Video vom Aufbau der Container:

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Eröffnung des glore Pop-Up Stores in Berlin

Gratulation an Bernd zur wirklich gelungenen Eröffnung des glore Pop-Up Stores im Belleville in Mitte! Weitere Bilder gibts auch im flickr-Album von Christoph.

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Erster Tag Fashion-Week in Berlin: thekey.to und Premium Green-Area

thekey

Ein paar erste Bilder unseres ersten Runs über die [Eco]Fashion-Week (thekey.to und Premium Exhibitions – Green Area) gibts in meinem Flickr-Account:
-> thekey.to
-> Premium Green-Area

Tipps für Donnerstag:

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Wertvoll Berlin launcht Online-Shop

Online-Shop Opening Wertvoll

Judith Finsterbusch und Monika Lesinski vom Eco Fahsion Store Wertvoll Berlin haben vor kurzem ihren eigenen Online-Shop gelauncht. Ab sofort kann man unter wwww.wertvoll-berlin.com nicht nur grüne Mode sondern auch Bücher, Taschen und Kosmetika von über Marken 20 Marken bestellen. Der Online-Shop ersetzt zwar nicht den Besuch des mit viel Liebe zum Detail eingerichteten realen Stores in Berlin Prenzlauer Berg (Adresse hier), vervollständigt aber doch die Auswahl an Online-Shops, in denen man nachhaltig produzierte Kleidung und Gegenstände bestellen kann. Ein paar Bilder vom Berliner Store gibt es auch in meinem Flickr-Account. Wer weitere Eco Fashion Online-Shops sucht kann sich auch hier in meiner Liste umsehen.

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Eco Fashion Label VILDE SVANER auf der Messe thekey.to in Berlin

vildesvaner

Zugegebenermaßen dreht sich bei mir gerade viel um Fashion. Aber schließlich steht ja auch die Fashion-Week kurz bevor. Um den ein oder anderen noch etwas Lust auf grüne Mode zu machen sei auf das Eco Fahsion Label VILDE SVANER (auf deutsch: Wilde Schwäne) hingewiesen, das auf der Messe thekey.to vertreten sein wird.

Bild 1 Bild 2

VILDE SVANER entwirft seit September 2008 Mode für Frauen und Männer. Die
Entwürfe verbinden Funktionalität und Eleganz, sie sind unkompliziert, modern und zeitlos. Im Vordergrund ihrer Arbeit steht für die Designerinnen deutlich der Entwurf. Eine nachhaltige Umsetzung der Entwürfe ist selbstverständlich. Das Anliegen ist, die ökologische und ökonomische Nachhaltigkeit mit dem Willen zu ästhetisch anspruchsvoller Mode zu verbinden. Das Etikett „Made in Germany“ ist für Vilde Svaner von großer Bedeutung. Alle Materialien werden von deutschen Unternehmen bezogen. Ein Teil der Produktion wird von regionalen Nähereien durchgeführt, die übrigen Arbeitsschritte werden durch Vilde Svaner selbst realisiert. Auf diese Art kann der Produktionsweg vom Kunden lückenlos nachvollzogen werden. Ebenso transparent ist auch der Weg, den die von Vilde Svaner verwendeten Stoffe gehen. Sie stammen vollständig aus ökologischem Anbau und fairem Handel.
Zusätzlich zu den Bio-Baumwoll- und Nesselstoffen werden recycelte
Herrenhemden verwendet. Die Färbung der Stoffe erfolgt durch uns selbst. Dabei verwenden wir Farben, die mindestens dem ÖKO-Tex-Standard 100 entsprechen aber bestenfalls dem GOTS (Global Organic Textile Standard).

VILDE SVANER entwirft seit September 2008 Mode für Frauen und Männer. Die Entwürfe verbinden Funktionalität und Eleganz, sie sind unkompliziert, modern und zeitlos. Im Vordergrund ihrer Arbeit steht für die Designerinnen deutlich der Entwurf. Eine nachhaltige Umsetzung der Entwürfe ist selbstverständlich. Das Anliegen ist, die ökologische und ökonomische Nachhaltigkeit mit dem Willen zu ästhetisch anspruchsvoller Mode zu verbinden. Das Etikett „Made in Germany“ ist für Vilde Svaner von großer Bedeutung. Alle Materialien werden von deutschen Unternehmen bezogen. Ein Teil der Produktion wird von regionalen Nähereien durchgeführt, die übrigen Arbeitsschritte werden durch VILDE SVANER selbst realisiert. Auf diese Art kann der Produktionsweg vom Kunden lückenlos nachvollzogen werden. Ebenso transparent ist auch der Weg, den die von Vilde Svaner verwendeten Stoffe gehen. Sie stammen vollständig aus ökologischem Anbau und fairem Handel. Zusätzlich zu den Bio-Baumwoll- und Nesselstoffen werden recycelte Herrenhemden verwendet. Die Färbung der Stoffe erfolgt durch die Designerinnen sebst. Dabei werden Farben verwendet, die mindestens dem ÖKO-Tex-Standard 100 entsprechen aber bestenfalls dem GOTS (Global Organic Textile Standard).

Wo man VILDE SVANER vor Ort kaufen kann steht auf dieser Seite. Zusätzlich gibt es ein paar ausgewählte Einzelteile in diesem Online-Shop. VILDE SVANER gibt es ab nächster Woche übrigens auch im Pop-Up Store von Glore.

VILDE SVANER im Netz: Website I Blog I Flickr I Facebook

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Jubiläum und Verlosung beim Online-Shop Muso Koroni

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Gerade erreicht mich unten stehende Pressemitteilung. Jasmin Schister vom Eco Fashion Online-Shop Muso Koroni feiert einjähriges Jubiläum und hat sich dazu ein Gewinnspiel ausgedacht. Die Betreiberin startet zu diesem Anlass auch einen eigenen Blog.

Köln, Juni 2009. Muso Koroni feiert im Juni 2009 einjähriges Bestehen im WorldWideWeb. Inhaberin
Jasmin Schister verkauft in ihrem deutsch- und englischsprachigen Online-Shop nun im zweiten Jahr
vegane Mode, Accessoires und Kosmetik. Fair Trade und ökologische Materialien sind zudem wichtige
Kriterien für das umfangreiche Sortiment.
Zum Jubiläum möchte die Österreicherin gerne erfahren, was den Einkauf bei Muso Koroni für Ihre
KundInnen so besonders macht. Unter dem Motto „I © Muso Koroni, because…“ sind alle Fans
aufgerufen, Ihre Meinung auf http://www.muso-koroni.com/blog/ zu posten. Das neu eingerichtete Weblog
bietet Platz für Kommentare und Feedback der begeisterten Kundschaft. Wer seinen Beitrag sogar mit
einem Foto oder einer Videobotschaft von sich verschönern möchte, sendet seine Datei (max. 6 MB)
bitte an blog@muso-koroni.com . Alle Postings nehmen automatisch an der Verlosung von 10
brandneuen Muso Koroni Animal Friendly Shoppern teil.
Die neue designte Taschenkollektion ist offiziell erst ab August 2009 im Shop erhältlich.
So viel wird aber schon verraten: Die Animal Friendly Shopper sind natürlich aus 100% Bio-Baunwolle,
CO2-neutral produziert und sie werden in 2 Farben erhältlich sein. Der Muso Koroni Aufdruck ist
gleichzeitig umweltschonend und langlebig.
Weitere Chance auf einen Shopper: Im August gibt es ab einem Bestellwert von 100 Euro eine Tasche
gratis dazu.
Jasmin Schister, selbst bekennende Veganerin, zur geplanten Aktion: „Ich bekomme neben den
Bestellungen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz auch sehr häufig Besuch aus anderen
Ländern wie z.B. Frankreich, Belgien und den Niederlanden auf meiner Homepage. Gerade weil wir
uns auf Produkte spezialisiert haben, die ohne tierisches Material und tierversuchsfrei hergestellt sind,
besuchen uns Veganer aus aller Welt und so wächst die Muso Koroni Community stetig. Ich freue
mich jetzt schon auf elektronische Grüsse zum Beispiel aus Ungarn, Kanada, Finnland, Russland oder
Polen. Auf die Fotos bin ich auch schon sehr gespannt.“

Muso Koroni feiert im Juni 2009 einjähriges Bestehen im WorldWideWeb. Inhaberin Jasmin Schister verkauft in ihrem deutsch- und englischsprachigen Online-Shop nun im zweiten Jahr vegane Mode, Accessoires und Kosmetik. Fair Trade und ökologische Materialien sind zudem wichtige Kriterien für das umfangreiche Sortiment.

Zum Jubiläum möchte die Österreicherin gerne erfahren, was den Einkauf bei Muso Koroni für Ihre KundInnen so besonders macht. Unter dem Motto „I love Muso Koroni, because…“ sind alle Fans aufgerufen, Ihre Meinung auf www.muso-koroni.com/blog zu posten. Das neu eingerichtete Weblog bietet Platz für Kommentare und Feedback der begeisterten Kundschaft. Wer seinen Beitrag sogar mit einem Foto oder einer Videobotschaft von sich verschönern möchte, sendet seine Datei (max. 6 MB) bitte an blog@muso-koroni.com. Alle Postings nehmen automatisch an der Verlosung von 10 brandneuen Muso Koroni Animal Friendly Shoppern teil. Die neue designte Taschenkollektion ist offiziell erst ab August 2009 im Shop erhältlich.

So viel wird aber schon verraten: Die Animal Friendly Shopper sind natürlich aus 100% Bio-Baumwolle, CO2-neutral produziert und sie werden in 2 Farben erhältlich sein. Der Muso Koroni Aufdruck ist gleichzeitig umweltschonend und langlebig. Weitere Chance auf einen Shopper: Im August gibt es ab einem Bestellwert von 100 Euro eine Tasche gratis dazu.

Jasmin Schister, selbst bekennende Veganerin, zur geplanten Aktion: „Ich bekomme neben den Bestellungen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz auch sehr häufig Besuch aus anderen Ländern wie z.B. Frankreich, Belgien und den Niederlanden auf meiner Homepage. Gerade weil wir uns auf Produkte spezialisiert haben, die ohne tierisches Material und tierversuchsfrei hergestellt sind, besuchen uns Veganer aus aller Welt und so wächst die Muso Koroni Community stetig. Ich freue mich jetzt schon auf elektronische Grüsse zum Beispiel aus Ungarn, Kanada, Finnland, Russland oder Polen. Auf die Fotos bin ich auch schon sehr gespannt.“

Zur Website von Muso Koroni I Zum Blog

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