Archive for the ‘Lohas’ Tag

Gewinnspiel zum 2-jährigen Blog-Jubiläum

Hier ist es also, das kleine aber feine Gewinnspiel zu meinem 2-jährigen Blog-Jubiläum. Im Prinzip funktioniert es ganz simpel: Du nimmst Teil indem Du genau ein Wort als Kommentar hinterlässt. Hierbei wird nur das erste Wort von mir vorgegeben.

Es geht darum, dass durch Eure Kommentare in Form eines Wortes ein zusammenhängender Text gebildet wird. Wohin das führen wird kann ich beim besten Willen nicht sagen. Es ist in dieser Form eher ein Experiment. Offline gibt es das Spiel schon seit langem – wie es online funktioniert werden wir sehen.

Achte bitte darauf, dass Dein Wort zu den Wörtern davor (letzte Kommentare) passt. Die Wörter sollten aneinander gereiht einen Sinn = Satz ergeben. Wenn Du das Gefühl hast, dass ein Punkt gesetzt werden sollte, kannst Du ihn einfach nach Deinem Wort setzen. Der Nächste fängt dann einfach einen neuen Satz an. Sollten sich einmal zwei Kommentare überschneiden, so werde ich den zuletzt eingegangenen löschen und denjenigen kurz informieren. Eine Bitte noch: Verkneift Euch bitte ordinäre Ausdrücke, Ihr wisst schon. Um keine Verzögerungen einzugehen werde ich die Kommentare für die Zeit während des Gewinnspiels nicht manuell freischalten. Noch was: Bitte nehmt nur einmal teil. Eure Chancen erhöhen sich bei mehrfacher Teilnahme nicht!

Das Spielchen läuft ab heute genau eine Woche (bis zum 21. Januar 2010 um 15.00 Uhr). Am Ende der Aktion werde ich alle Kommentare in Form bringen, so dass man den Text auch anständig lesen kann. Die Preise werden unter allen Teilnehmern durch die Zufallsfee verlost. Ich kontaktiere die Gewinner dann per E-Mail. Ich versende die Gewinne übrigens nur innerhalb Deutschlands kostenfrei. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Hier noch mal alles im Überblick:

  • Hinterlasse genau ein Wort als Kommentar.
  • Achte darauf, dass Dein Wort zu den Wörtern davor passt.
  • Beende den Satz mit einem Punkt hinter Deinem Wort, wenn Dir danach ist.
  • Verwende keine rassistischen und sexistischen Ausdrücke oder andere Kraftausdrücke.
  • Lade die Seite am besten noch mal neu bevor Du Deinen Kommentar abgibst. Ansonsten könnten sich die Antworten überschneiden!

Und hier die Gewinne, die auf Euch warten:

DESIGN

3 x Think Green! Design-Kalender von Eiga

MARKETING

1 x die Studie LOHAS: Mehr als Green Glamour von KarmaKonsum

FASHION

3 x das Buch Saubere Sachen von Kirsten Brodde

WISSEN

3 x das Buch Die Erde schlägt zurück aus dem Hause Droemer Knaur

SELBSTVERSUCH

3 x das Buch Allein unter Gurken von Andreas Hoppe aus dem Hause Piper

PERIODIKUM

1 x das Jahresabo der Zeitschrift Froh!

An dieser Stelle einen großen Dank an diejenigen, die die Gewinne zur Verfügung gestellt haben!

Noch mal ein letzter Hinweis: Lade die Seite unbedingt noch mal neu bevor Du Deinen Kommentar abgibst! Die Antworten könnten sich ansonsten überschneiden!

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Zeitschrift Umweltpsychologie: Call for Papers zum Thema nachhaltiger Konsum

Die Zeitschrift Umweltpsychologie sucht Beiträge zum Thema „nachhaltiger Konsum„, da sie dem Bereich „Nachhaltiger Konsum“ ein Themenheft widmen wird. Das HerausgeberInnenteam lädt zur Einreichung von Beiträgen aus unterschiedlichen disziplinären und methodischen Blickwinkeln ein, die sich allgemein oder spezifisch (z.B. mit bestimmten Aspekten eines nachhaltigen Konsums, mit bestimmten Handlungsfeldern oder Zielgruppen) mit dem Thema befassen. Sowohl theoretische Arbeiten (etwa zur Begriffsklärung) als auch empirische Arbeiten (z.B. zur Anwendung bestimmter Erklärungsmodelle oder Interventionsformen) sind willkommen.

Folgendes Spektrum an Themenstellungen ist denkbar:

  • Begriffsklärung (was ist Nachhaltiges Konsumverhalten?)
  • Erfassung/Messung eines nachhaltigen Konsumverhaltens
  • Erklärungsmodelle
  • Förderungsansätze
  • Nachhaltiger Konsum in verschiedenen Zielgruppen (Jugendliche, LOHAS, Ältere)
  • Nachhaltiger Konsum in verschiedenen Handlungsfeldern (z.B. Mobilität, Ernährung, Energie) und Settings (Haushalt, Schule, Arbeitsplatz)
  • Besondere Herausforderungen, die mit dem Konzept verbunden sind (Komplexität, „simultane“ Verfolgung verschiedener Zielkriterien, normative „Aufladung“)

Die Manuskripte durchlaufen das reguläre Begutachtungsverfahren der ‚Umweltpsychologie‘ (Peer Review) und sollten spätestens bis zum 30. November 2009 bei der Redaktion eingereicht werden. Informationen zur Manuskriptgestaltung und die Redaktionsadresse gibt es hier. Bei inhaltlichen Fragen kann man sich an die betreuenden HerausgeberInnen des Schwerpunkts wenden: Andreas Homburg (homburg@hs-fresenius.de) oder Ellen Matthies (ellen.matthies@rub.de).

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LOHAS: Mehr als Green Glamour. Neue Studie von KarmaKonsum und Sinus Sociovision

LOHAS-Studie-Titel

Sinus Sociovision und KarmaKonsum haben auf der KarmaKonsum Konferenz die qualitative Studie mit dem Titel „LOHAS: Mehr als Green Glamour. Eine soziokulturelle Segmentierung“ vorgestellt.

Aus dem Klappentext:

Das Interesse an Nachhaltigkeit, sozialer Verantwortung und ökologisch bewusstem Konsum ist trotz Krisenstimmung ungebrochen.

Doch wie beurteilt eigentlich die klimabildende gesellschaftliche Mitte diese Werte? Welchen Stellenwert hat Nachhaltigkeit für sie und was sind ihre Motive und Erwartungen an Unternehmen und Marken? Wie anschlussfähig ist das große Thema Nachhaltigkeit im Detail, und wohin entwickelt es sich?

Sinus Sociovision und KarmaKonsum haben die Mind-Sets der Nachhaltigkeitszielgruppen auf empirischer Basis nachgebildet und erkennen, dass die bisherige Sichtweise auf die sogenannten LOHAS deutlich zu kurz greift. Daraus ergeben sich neue Konsequenzen im strategischen Umgang mit LOHAS und unserer Gesellschaft. Diese Studie zeigt wohin sich die Nachhaltigkeitsorientierungen zukünftig entwickeln werden.

Dr. Friederike Müller-Friemauth von Sinus Sociovision hat die Studie auf der diesjährigen KarmaKonsum Konferenz vorgestellt.

Die Herausgeber der Studie haben die Mind-Sets der Nachhaltigkeitszielgruppen auf empirischer Basis nachgebildet und erkannt, dass die bisherige Sichtweise auf die sogenannten LOHAS deutlich zu kurz greift, woraus sich neue Konsequenzen im Umgang mit LOHAS und unserer Gesellschaft ergeben.

Das soziokulturelle Phänomen LOHAS wurde in der jüngeren Vergangenheit in der Medienberichterstattung primär unter dem Fokus „Moralischer Hedonismus“ oder „Green Glamour“ diskutiert. Diese Sichtweise ist jedoch für einen komplexen Lebensstil aus Sicht der Herausgeber viel zu eingeschränkt. Aus diesem Grund wurde eine tiefergehende Segmentierung der verschiedenen LOHAS Typen vorgenommen.

Die in der Studie dargelegten unterschiedlichen Motivationslagen der LOHAS lassen konkrete Schlüsse bezüglich der kommenden Entwicklung von Nachhaltigkeitsorientierungen zu. Die Herausgeber sind sich sicher, dass der Lebensstil der LOHAS deutlich pluralistischer wird und die Auswirkungen bis weit in die Mittelschicht hinein beobachtbar und wirksam sein werden.

Hier ein Blick auf die übergeordneten Kapitel der Studie:

  • LOHAS – Hype, Zielgruppe oder mehr?
  • Segmentierungsmodell: Die Sinus-Milieus®
  • LOHAS dem Marketing zugänglich machen
  • Exkurs: Nachhaltigkeitsorientierung in der gesellschaftlichen Mitte
  • Targeting LOHAS: Mikrogeographie eines Einstellungssyndroms
  • Fazit und Empfehlungen

LOHAS – Hype, Zielgruppe oder mehr?
Die angebliche Trendzielgruppe
Die Entstehung der Bewegung in den USA
Die USA und Deutschland – Ein Vergleich
Der Ursprung des Begriffs LOHAS
Segmentierungsmodell: Die Sinus-Milieus®
Was sind Sinus-Milieus®?
Und die LOHAS? Eine erste Annäherung
LOHAS dem Marketing zugänglich machen
Verortung im Wertefeld: Der Milieu-Hintergrund der LOHAS
Exkurs: Nachhaltigkeitsorientierung in der gesellschaftlichen Mitte
Die Nachhaltigkeitsorientierung in der Bürgerlichen Mitte
Targeting LOHAS: Mikrogeographie eines Einstellungssyndroms
Die Wertedimensionen und Mind Sets der 5 LOHAS-Typen
Der verantwortungsbewusste Familienmensch (m/w)
Der Connaisseur (m/w)
Die Weltenbürgerin (m/w)
Der Statusorientierte (m/w)
Die wertkonservative Moralistin (m/w)
Fazit und Empfehlungen

Die 56-seitige Studie ist seit dem 19. Juni 2009 über das Internet bestellbar.

Die aktuelle Studie ist übrigens bereits die zweite Studie, die von KarmaKonsum herausgegeben wurde. Letztes Jahr wurde auf der KarmaKonsum Konferenz die Studie „Was LOHAS wirklich kaufen“ vorgestellt, die in Zusammenarbeit mit AC Nielsen entstanden ist.

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Nachhaltige Unternehmen aus Freiburg #03: Die gemeinnützige GmbH MADE-BY

Bild 1

MADE-BY stammt aus eigentlich aus den Niederlanden, ist aber auch mit einer Dependance in Freiburg vertreten und von hier aus für den deutschen Raum zuständig. MADE-BY ist eine gemeinnützige GmbH (gGmbH), die
MADE BY ist ein unabhängiges Verbraucherlabel für Modemarken und -händler, die die sozialen, ökonomischen und ökologischen Bedingungen in der Produktionskette ihrer Kollektionen verbessern und diese Ketten transparent machen möchten.
Die Mission von MADE BY ist es, Kleidung, die auf nachhaltige Art und Weise hergestellt wurde, zum Allgemeingut zu machen.
Das MADE-BY-Label gibtVerbrauchern die Sicherheit, dass eine Marke bereits alles in ihrer Macht stehende unternimmt, um mit Respekt vor Mensch und Umwelt zu produzieren.
MADE-BY berät und unterstütztModeunternehmen bei der schrittweisen Verbesserung der sozialen, ökonomischen und ökologischen Bedingungen der gesamten Produktionskette ihrer Kollektionen.
MADE-BY unterstützt Herstellerbei der Vorbereitung und Erlangung von Sozial- oder Umweltzertifikaten und beim Einkauf nachhaltiger Materialien wie biologischer Baumwoll über das MADE-BY-Netzwerk von Farmern, Spinnereien und Stoffherstellern.Das Label MADE-BY stammt aus eigentlich aus den Niederlanden, ist aber auch mit einer Dependance in Freiburg vertreten und von hier aus für den deutschen Raum zuständig.

MADE-BY unterstützt Modemarken und -händler, die die sozialen, ökonomischen und ökologischen Bedingungen in der Produktionskette ihrer Kollektionen verbessern und diese Ketten transparent machen möchten.

Die Mission von MADE-BY ist es, Kleidung, die auf nachhaltige Art und Weise hergestellt wurde, zum Allgemeingut zu machen. Das MADE-BY-Label gibt Verbrauchern die Sicherheit, dass eine Marke bereits alles in ihrer Macht stehende unternimmt, um mit Respekt vor Mensch und Umwelt zu produzieren. MADE-BY berät und unterstütztModeunternehmen bei der schrittweisen Verbesserung der sozialen, ökonomischen und ökologischen Bedingungen der gesamten Produktionskette ihrer Kollektionen. MADE-BY unterstützt Herstellerbei der Vorbereitung und Erlangung von Sozial- oder Umweltzertifikaten und beim Einkauf nachhaltiger Materialien wie biologischer Baumwolle über das MADE-BY-Netzwerk von Farmern, Spinnereien und Stoffherstellern.

Zur diesjährigen Fashion-Week in Berlin hat sich das Label wie auch schon letztes Jahr wieder ein paar Aktionen einfallen lassen. Wer in Berliner ist kann das Label auf diesen Messen und mit diesen Aktionen treffen:

Bread & Butter
„Sustainable Fashion Live“ nennt sich die Aktion auf der Bread & Butter, bei der Mitarbeiter von MADE-BY auf dem Rollfeld des Flughafen Tempelhof (Luna-Park) einen mehrere Meter hohen Berg aus nachhaltig produzierten Kleidungsstücken aufbauen. Dieser Kleidungsberg wird das einzige Eco Fashion Event auf der Bread & Butter sein und soll die Besucher auf das Thema nachhaltiger Mode aufmerksam machen. Die Kleidung wird von den Partnerbrands KuyichiJackpot und Komodo zur Verfügung gestellt. Ausgewählte DesignerInnen werden vor Ort aus den Kleidungsstücken des Fashion-Mountains Unikate erstellen, die es bei einer drei Mal täglich stattfindenden Verlosung zu gewinnen gibt. Die Erlöse des Losverkaufs gehen direkt an eine Kooperative von Baumwollfarmern aus dem Netzwerk von MADE-BY.

Premium
Auf der Premium wird am 3. Juli 2009 um 14.30 Uhr ein Symposium mit dem Titel „Green Brands & Styles“ stattfinden. Namhafte Vertreter der Green-Lifestyle-Szene, wie Jackie Andrews (Ex Stella McCartney), Eivind Pytte Odegard (FIN, Norwegen), Allanna McAspurn (Ethical Fashion Forum und MADE-BY UK) sowie Ulrich van Gemmeren (MADE-BY Deutschland) erörtern Eckpunkte organischer und nachhaltiger Textilproduktion. Zusätzlich gibt es ein Info-Terminal und -Personal, das vor Ort auf der Messe anwesend ist.

thekey.to, 5 Elements und Green Showroom
MADE-BY ist auf allen drei Messen präsent. Mobile Einsatzteams werden auf das Thema Nachhaltigkeit in der textilen Produktionskette aufmerksam machen und Informationsmaterial dazu verteilen.

Sämtliche Mitarbeiter, die auf den Berliner Messen im Einsatz sind, arbeiten übrigens ehrenamtlich. Wer sich weiter über MADE-BY informieren will kann dies auf deren Website tun. Dort gibt es auch weitere Infos über das Track&Trace System und die bereits teilnehmenden Marken.

made-by-logo

MADE-BY Deutschland

Lise-Meitner-Str. 12
79100 Freiburg

Tel.: +49 761 8962505
Fax: +49 761 8962504

Web: www.made-by.org
Mail: infogermany@made-by.org

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Dritter KarmaKonsum Blogkarneval

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Eigentlich wollte ich längst am neuen Blogkarneval von KarmaKonsum teilgenommen haben. Leider bin ich momentan zeitlich sehr eng gestrickt, so dass mir momentan erstmal nur bleibt darauf hinzuweisen.
Christoph Harrach hat vor kurzem einen grafischen Blogkarneval ins Leben gerufen. Es geht um das Abbild der persönlichen Wahrnehmung des Phänomen LOHAS in einem U-Bahn-Netz. Sein erster Vorschlag, der gleichzeitig als Vorlage dienen kann sieht schon mal sehr spannend aus. 
Alle weiteren Infos zur Teilnahme gibt es hier.
Die eingereichten Maps werden auf karmakonsum.de vorgestellt und evtl. soll eine Map produziert und auf der KarmaKonsum-Konferenz und dem -Greencamp zum Verkauf angeboten werden. 
Die erste Einrichung nach Christoph kann man sich hier anschauen.

 

Eigentlich wollte ich längst am aktuellen Blogkarneval von KarmaKonsum teilgenommen haben. Leider bin ich momentan zeitlich sehr eng gestrickt, so dass mir momentan erstmal nur bleibt darauf hinzuweisen.

Christoph Harrach hat vor kurzem einen grafischen Blogkarneval ins Leben gerufen. Es geht um das Abbild der persönlichen Wahrnehmung des Phänomen LOHAS, dargestellt als U-Bahn-Netz. Sein erster Vorschlag, der gleichzeitig als Vorlage dienen kann, sieht schon mal sehr spannend aus. 

Alle weiteren Infos zur Teilnahme gibt es hier.

Die eingereichten Maps werden auf karmakonsum.de vorgestellt und evtl. soll eine Map als Plakat produziert und auf der KarmaKonsum-Konferenz und dem -Greencamp zum Verkauf angeboten werden. Die erste Einrichung nach Christoph kann man sich hier anschauen. Die Aktion läuft bis zum 31. Mai 2009.

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Biorama – das Magazin für nachhaltigen Lifestyle jetzt auch in Deutschland

Manch eine(r) kennt Biorama vielleicht bereits aus Österreich oder durch die Website von Biorama. Nach neun erfolgreichen Ausgaben in Österreich kommt Biorama Ende April nun auch mit einer gedruckten Ausgabe in Deutschland auf den Markt. Ab dem 30. April 2009 erscheint Biorama (das Magazin für nachhaltigen Lifestyle) an Flughäfen, Bahnhöfen, in Bioläden und Biosupermärkten sowie im gut sortierten Zeitschriftenhandel in Berlin, Hamburg und München.

Ich habe mich sehr gefreut einen Beitrag zu dieser ersten in Deutschland erhältlichen Ausgabe beisteuern zu dürfen. Ursel Nendzig von Biorama fragte mich vor ein paar Wochen, ob ich ein kleines Special über Freiburg schreiben würde. Gefragt waren meine Lieblings-Geschäfte, -Cafés/-Restaurants und -Einrichtungen, bei denen das Thema Nachhaltigkeit eine Rolle spielt. Meine Geheimtipps findet Ihr in der aktuellen Ausgabe.

Biorama beschäftigt sich mit Themen wie Verantwortung, Individualität, Unternehmertum, Menschen, Mode, Reise, Schönheit und Lebensqualität. Die Zielgruppe ist eine urbane Leserschaft im Alter zwischen 25 und 55 mit einem hohen Bewusstsein für ethische, soziale und ökologische Fragen.

Biorama Cover April 2009

Hier ein paar Themen der kommenden Ausgabe:

  • EWS – Elektrizitätswerke Schönau: Über die mutige Bürgerinitiative in Schönau, die die Strombranche in Aufruhr versetzte.
  • Feigheit: Wann und warum wir zu feige sind, um unsere Gewohnheiten zu ändern.
  • Freeganer: Reportage über die, die sich aus den Supermarkt-Mülleimern das holen, was noch nicht in den Müll gehört.
  • Ernährung, Salz: Ohne Salz schmeckts einfach nicht. Ein genauer Blick auf verschiedene Salzarten und ihren kulinarischen und ernährungsphysiologischen Nutzen.

Die aktuelle Auflage liegt bei 20.000 Exemplaren (10.000 in Deutschland und 10.000 in Österreich). Biorama erscheint vierteljährlich und ist für schmale 2,50 Euro zu haben. Herausgeber ist die Monopol Medien GmbH aus Wien. Ich wünsche Biorama viel Glück auf dem Weg in den deutschen Zeitschriftenmarkt! Die Voraussetzungen sind gut: Erstklassiges Layout und spannende Inhalte. Wo die aktuelle Biorama-Ausgabe in Freiburg erhältlich ist, werde ich noch nachreichen. Wer in den bisher erschienen Ausgaben von Biorama digital blättern will kann dies bei issuu.com tun.

Website: www.biorama.at I Biorama Facebook-Gruppe

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Anzeigenmarketing des SPIEGEL-Verlags mit Broschüre über LOHAS

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Der SPIEGEL-Verlag hat die Zielgruppe der LOHAS für seine Anzeigenvermarktung entdeckt und eine Broschüre hierzu herausgebracht.

Aus dem Inhaltsverzeichnis:
Das Phänomen LOHAS: Wer sie sind / Was sie machen / Woher sie kommen / Wohin sie gehen. Zielgruppenbeschreibung: Soziodemografie / Medienverhalten / Die Ansprache. Die Top-Medien der LOHAS und die relevanten LOHAS-Medien.

Links zu Sonderauswertungen spezieller Märkte:
LOHAS und Automobile
LOHAS und Bekleidung
LOHAS und Computer
LOHAS und Geldanlagen
LOHAS und Kosmetik/Düfte
LOHAS und Mobiltelefone
LOHAS und Schokospezialitäten
LOHAS und Uhren/Echtschmuck
LOHAS und Urlaub/Reisen
LOHAS und Versicherungen

Weitere Informationen und Kontakt zum Ansprechpartner beim SPIEGEL-Verlag auf dieser Seite.

Mit freundlicher Genehmigung des SPIEGEL-Verlags.

Relaunch von „Der Wellnesser“: „La Vista!“ kommt

Nachdem vor kurzem die Zeitschrift Klima-Magazin auf den Markt gekommen ist kommt nun die Zeitschrift der Wellnesser nach einjährigem Bestehen mit einem Relaunch daher. Dieser betrifft sowohl den Namen wie auch das Layout. Aus der Wellnesser wird ab sofort „La Vista!“. Die Zeitschrift ist ab dem 5.12.08 am Kiosk erhältlich. Auf der Website www.la-vista-magazin.de wird dann sicherlich auch noch mehr stehen als der momentan eingebaute Film. Hier ein Screenshot vom neuen Titelblatt:

Der Wellnesser

Der Wellnesser wird zu…

La Vista

…La Vista!

Im Gegensatz zum Layout der Zeitschrift wird sich Inhaltlich wohl nicht viel verändern. Hier ein Ausblick auf die Themen der ersten Ausgabe:

Interview mit Rainer Holbe, Die Aufräumerin! Der etwas andere Frühjahrsputz mit Gabi Reiter, Kanuwandern im Einklang mit der Natur, Yoyflexing – Fitness für Faule, Velotaxis, Unter der Lupe: La Vista! Makeup–Artist testet dekorative Naturkosmetik, Echthaarverlängerung, Sex im Alter, Ich hasse dich – ein Hilfeschrei von Kindern, Bambus – der Rohstoff der Zukunft, Risiko Elektro- Smog, „Pimp my Beetle“  Vom Benzinfresserchen zum ökologischen Kugelporsche, Das große Bienensterben, Reihe: Orte der Stille, Sonderseiten Homöopathie…

Quelle: Wellnesser Media GmbH

Umgetauft und frisch gestrichen: Konsumguerilla.net ist jetzt MyEco.de

Sjörn Plitzko hat seinen Blog „konsumguerilla.net“ in MyEco.de umgetauft. Neben einem frischem und aufgeräumtem Layout fiel die Wahl auf einen leichter zu merkenden Namen (wobei ich Konsumguerilla im Grunde nicht zu kompliziert fand). Im gleichen Zusammenhang neu ist übrigens auch deinRap.com – Rap On Demand.

„Aktiver LOHAS“ für Fernseh-Talkrunde gesucht

Aus dem Newsletter von lohas.de:

Das NACHTCAFé ist eine niveauvolle Diskussionssendung im SWR Fernsehen. Der Moderator Wieland Backes unterhält sich wöchentlich mit interessanten Zeitgenossen über gesellschaftliche, kulturelle und politische Themen, und das seit mittlerweile 21 Jahren. Zu den Gästen gehören neben Prominenten vor allem Menschen mit eindrucksvollen Geschichten, die noch nie zuvor im Fernsehen aufgetreten sind.

Thema „Alles Bio – Alles Schwindel? Sendung am 11. Juli 2008

Profil für die Sendung: LOHAS (m/w), der in der Runde eine sehr moderne Lebenshaltung vertritt, in der Bio und Umweltbewusstsein eine zentrale Rolle spielen. Wichtig ist die deutliche Abgrenzung zu einem Ökoveteranen, der das klassische Bild verkörpert. – Mit seiner frischen, dynamischen Art soll der LOHAS Schwung in die Diskussion bringen und die Vereinbarkeit von Bio und Status aufzeigen. Kontakt über Peter Parwan von lohas.deparwan@lohas.de