Archive for the ‘Kreuzberg’ Tag

Lilli Green startet Online-Shop für nachhaltiges Design

Lilli Green Shop

Lilli Green aka Leopold Brötzmann dürften einige bereits kennen. Seit knapp einem Jahr schreibt er mit viel Sorgfalt und gutem Riecher über nachhaltiges Design. Im August diesen Jahres hat Leopold sein Ladengeschäft in Berlin Kreuzberg eröffnet. Ein paar Monate später folgt jetzt der Online-Store unter www.lilligreenshop.de.

Lilli Green Shop ist der Online-Shop für nachhaltiges Design. Wohnen, Leben, Spielen und Genießen steht über der “Tür”. Nützliches, Verspieltes, Lustiges, Schönes und Technisches sind im Shop zu finden. Doch mit den Produkten hört es nicht auf. Transparenz und Stringenz stehen an oberster Stelle.

Mir gefällts: Aufgeräumtes und zeitgemäßes Web-Design, große Produktabbildungen aus einer Hand, gute Produktbeschreibungen, Icons für die Produkteigenschaften wie „aus fairem Handel“, „energieeffizientes Produkt“ etc.

Neben der intuitiven Benutzerführung und den Web 2.o Anbindungen gefällt mir der ganzheitliche Ansatz von Lilli Green. Mehr dazu unter Nachhaltigkeit bei Lilli Green.

Als großer Fan von Recycling und Upcycling-Produkten bin ich direkt bei der Kategorie Recycling hängengeblieben. Wer sich auch für Hocker aus alten Olivenölkanistern begeistert, kann sich hier die Reportage über die Macher bei ntv anschauen.

Lilli Green: Shop I BlogFacebook I twitter

Offline und zum anfassen gibts den Laden in der Graefestraße 7 in Berlin (Kreuzberg).

Via: Lilli Green Blog

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Everyday is like sunday: Neuer Eco-Store in Berlin

everydayislikesundayFrisch an den Start gegangen ist ein weiterer Eco-Store namens everyday is like sunday in Berlin. Nach Wertvoll Berlin und dem Lilli Green Shop nun der dritte Store mit FairTrade und Bio-Produkten. everyday is like sunday ist das jüngste Kind von Sandra König und Patrick Bolk, die unter anderem den Blog Berlin isst bio betreiben und den Gastroführer Berlin isst bio herausgegeben haben. Selbst noch nicht dort gewesen, will ich zumindest schon mal die Pressemitteilung posten, die mich heute erreicht hat.

Everyday is like sunday – Kreuzbergs erster „Green Fashion“-Store eröffnet

„Ökomode“, „Organic Fashion“ oder „Green Fashion“. Egal wie man solche Kleidungsstücke bezeichnet, sie haben im besten Falle eines gemeinsam: Sie wurden fair hergestellt, ohne Pestizide und unter der Verwendung von Bio-Baumwolle oder anderen korrekten Materialien. Immer mehr Menschen wollen Ausbeutung, Kinderarbeit oder Umweltverschmutzung nicht mehr durch den Kauf von Billigkleidung unterstützen. Oder ganz einfach keine Pestizide und ähnlich unangenehmes an ihre Haut lassen. In Berlin-Kreuzberg eröffnete nun ein Geschäft, das ausschließlich „Green Fashion“ anbietet. „Everyday is like sunday“ auf der Reichenberger Straße bietet eine schöne und wachsende Auswahl an Shirts, Röcken, Kleidern, Hoodies, Taschen und mehr – alles „öko“, fair und nachhaltig hergestellt und überhaupt nicht langweilig.

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Junge Berliner und Hamburger Modelabels wie „Slowmo“ oder „Fairliebt“ sind hier genauso vertreten wie englische Hersteller (z.B. Peopletree, Epona, Pants to poverty). Wichtig ist den Inhabern, dass alles „bezahlbar“ ist. Hier gibt es keine überteuert-exklusiven Designer-Einzelstücke, sondern Mode, die trotz nachhaltiger Herstellung und hochwertiger Qualität nicht teurer ist als konventionelle Markenlabels, die man aber mit besserem Gewissen an seine Haut lassen darf. Dazu gibt es Bio-Kosmetik aus Berlin, leckere Bio-Schokoladen, witzige Recyclingumschläge und einiges mehr.

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Die Inhaber hatten Anfang 2009 bereits einen Bio-Gastroführer für Berlin herausgebracht, „Berlin isst Bio“, und bieten mit ihrem schönen Laden nun allen Berlinern und Besuchern die Möglichkeit, sich nachhaltig zu kleiden. Im Moment leider nur Frauenkleidung, Männersachen sollen aber folgen.

Everyday is like sunday
Reichenberger Straße 86
10999 Berlin

Tel. +49 30 25045656
info@everydayislikesunday.de
www.everydayislikesunday.de

Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag: 12–19 Uhr und Samstag 12 bis 17 Uhr

Everyday is like sunday – Kreuzbergs erster „Green Fashion“-Store eröffnet
„Ökomode“, „Organic Fashion“ oder „Green Fashion“. Egal wie man solche Kleidungsstücke bezeichnet, sie haben im besten Falle eines gemeinsam: Sie wurden fair hergestellt, ohne Pestizide und unter der Verwendung von Bio-Baumwolle oder anderen korrekten Materialien. Immer mehr Menschen wollen Ausbeutung, Kinderarbeit oder Umweltverschmutzung nicht mehr durch den Kauf von Billigkleidung unterstützen. Oder ganz einfach keine Pestizide und ähnlich unangenehmes an ihre Haut lassen. In Berlin-Kreuzberg eröffnete nun ein Geschäft, das ausschließlich „Green Fashion“ anbietet. „Everyday is like sunday“ auf der Reichenberger Strasse bietet eine schöne und wachsende Auswahl an Shirts, Röcken, Kleidern, Hoodies, Taschen und mehr – alles „öko“, fair und nachhaltig hergestellt und überhaupt nicht langweilig. Junge Berliner und Hamburger Modelabels wie „Slowmo“ oder „Fairliebt“ sind hier genauso vertreten wie englische Hersteller (z.B. Peopletree, Epona, Pants to poverty). Wichtig ist den Inhabern, dass alles „bezahlbar“ ist. Hier gibt es keine überteuert-exklusiven Designer-Einzelstücke, sondern Mode, die trotz nachhaltiger Herstellung und hochwertiger Qualität nicht teurer ist als konventionelle Markenlabels, die man aber mit besserem Gewissen an seine Haut lassen darf. Dazu gibt es Bio-Kosmetik aus Berlin, leckere Bio-Schokoladen, witzige Recyclingumschläge und einiges mehr. Die Inhaber hatten Anfang 2009 bereits einen Bio-Gastroführer für Berlin herausgebracht, „Berlin isst Bio“, und bieten mit ihrem schönen Laden nun allen Berlinern und Besuchern die Möglichkeit, sich nachhaltig zu kleiden. Im Moment leider nur Frauenkleidung, Männersachen sollen aber folgen.
Everyday is like sunday, Reichenberger Strasse 86, 10999 Berlin, Tel. (030) 25045656, http://www.everydayislikesunday.de

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Lilli Green eröffnet Ladengeschäft und Online-Shop für nachhaltiges Design

lilligreen-logo

Gute Nachrichten aus Berlin: Leopold Brötzmann, der seit Ende letzten Jahres den Blog Lilli Green betreibt, eröffnet nun einen Ladengeschäft in Berlin und etwas später dann noch einen eigenen Online-Shop. Glückwunsch!

Mir gefiel der Blog und die darin vorgestellten Design-Objekte verschiedenster Natur bereits sehr gut. Wie alles angefangen hat und wie Leopold vom Blogger zum Shop-Besitzer wurde lest Ihr am besten in seinem Blog. Im Shop wird es übrigens neben dem ein oder anderen Objekt, das bereits in seinem Blog vorgestellt wurde Gegenstände aus den Bereichen Wohnen, Leben, Spielen und Genießen käuflich zu erwerben geben.

Neben dem Online-Store glore living schließt der Shop von Lilli Green damit eine Lücke im Bereich der Shops für nachhaltige Designobjekte.

Hingewiesen sei noch auf die Laden-Eröffnung am 1. August 2009 um 16.00 Uhr in der Graefestraße 7 in Berlin Kreuzberg.

Lilli Greens Website I Blog I twitter

LILLI GREEN - EINLADUNG

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Erster deutscher Carrotmob diese Woche in Berlin

carrotmob_berlin_grafik

Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Am 13. Juni 2009 (diese Woche Samstag!) findet der erste deutsche Carrotmob im Berliner Stadtteil Kreuzberg statt. Die Nachricht hat sich inzwischen gut über das Netz verbreitet und auch diverse Medien sind auf den Carrotmob aufmerksam geworden. Der Erfolg des Konzepts steht und fällt aber mit den Menschen, die an diesem Tag mitmachen werden. Deshalb an alle, die in Berlin leben: Begebt Euch an diesem Samstag (13. Juni 2009) um 16.00 Uhr zum Spätkauf in der Wiener Straße 40 (Google Map Eintrag hier) und unterstützt die Aktion!

Philipp Gleockler und ich werden – sofern es die Besucher des KarmaKonsum Greencamps dafür abstimmen (Update: ja, sie wollen) – am 20. Juni 2009 in Frankfurt einen Workshop über den Carrotmob halten. Wer sich noch nicht angemeldet hat und dies tun will: Hier ist die Gelegenheit dazu.

Inzwischen gibt es auch eine offizielle Pressemitteilung. Voilà:

13. 06. 2009, 16 Uhr, Berlin-Kreuzberg – Eine bunte Gruppe von
begeisterten jungen Menschen schlagen mit dem ersten „Carrotmob“
in Deutschland ein neues Kapitel der Macht des Konsumenten auf. Die
alte Form des Boykotts hat ihren Zenit überschritten. „Bestimme
selbst, wie nachhaltig das Geschäft in dem Du einkaufst sein soll“, ist
kein Wunschdenken von Konsumenten mehr, sondern wird durch den
Carrotmob zur deutlichen Realität. Das Konzept überzeugt durch den hohen
Nutzen für alle Parteien, den aktiven Ansatz, mit kleinen Schritten Großes zu
erreichen und durch die fortschrittliche Organisation: Über das Internet
schließen sich die „Carrotmobber“, wie bei einem Flashmob, zusammen und
kaufen alle am 13. Juni 2009 um 16 Uhr in einem typischen kleinen Kreuzberger
Laden – einem „Spätverkauf“ – ein. Der Besitzer des „MultiKulti Spätverkauf“
in der Wienerstraße 40 in Kreuzberg wird satte 35% des innerhalb der Aktion
erzielten Umsatzes dazu verwenden, sein Geschäft energieeffizienter
umzubauen, und so langfristig die CO2-Bilanz des Ladens zu senken und damit
das Klima zu schützen.
Ausgewählt wurde der Laden, der bereit ist, in einer Wettbewerbssituation mit
weiteren „Spätis“, mehr als die Anderen in energiesparende Maßnahmen zu
investieren. Der Carrotmob gibt dem Besitzer die Chance, sein Nachhaltigkeits-
Image und seine Bekanntheit zu steigern und außerdem an dem Tag der Aktion eine
Menge Umsatz mehr zu machen! Für ihn heißt das ganz klar: Ein Wettbewerbsvorteil
gegenüber der Konkurrenz. Für den Konsumenten heißt das: Den „Erfolg und
Misserfolg am Markt“ mit sozialer und ökologischer Verantwortung zu verbinden.
Der Carrotmob Berlin wurde von den Eco Fashion Junkies ins Rollen gebracht und
wird nun in Zusammenarbeit mit anderen Aktiven freiwillig und unentgeltlich
organisiert. Für alle ist Nachhaltigkeit seit längerem ein wichtiges Anliegen. Der
Carrotmob ist die Gelegenheit, über gesellschaftliche Grenzen hinweg Bewusstsein
zu schaffen und etwas konkret zu verändern.
Der erste Carrotmob fand 2008 in San Francisco, USA, statt. Nach einem
Wettbewerb zwischen rund 30 konkurrierenden Geschäften wurde der meistbietende
Laden ausgewählt. Mehr als 200 Leute nahmen an der Aktion teil. Innerhalb weniger
Stunden setzte der Laden in etwa soviel Geld um, wie sonst in einer ganzen Woche.
Dieser Umsatz ging direkt in die nachhaltige und zukunftsweisende Gestaltung der
Ladenräume. Ähnliche Aktionen gibt es seither in vielen Ländern. Der Carrotmob
Berlin ist der erste dieser Art in Deutschland und knüpft an den weltweiten Erfolg des
Prinzips an.
Mehr Infos zum Carrotmob Berlin: http://www.carrotmobberlin.com
Grafiken für Print- und Onlinemedien: http://www.carrotmobberlin.com/press

13. 06. 2009, Berlin-Kreuzberg
Eine bunte Gruppe von begeisterten jungen Menschen schlagen mit dem ersten „Carrotmob“ in Deutschland ein neues Kapitel der Macht des Konsumenten auf. Die alte Form des Boykotts hat ihren Zenit überschritten. „Bestimme selbst, wie nachhaltig das Geschäft in dem Du einkaufst sein soll“, ist kein Wunschdenken von Konsumenten mehr, sondern wird durch den Carrotmob zur deutlichen Realität. Das Konzept überzeugt durch den hohen Nutzen für alle Parteien, den aktiven Ansatz, mit kleinen Schritten Großes zu erreichen und durch die fortschrittliche Organisation: Über das Internet schließen sich die „Carrotmobber“, wie bei einem Flashmob, zusammen und kaufen alle am 13. Juni 2009 um 16 Uhr in einem typischen kleinen Kreuzberger Laden – einem „Spätverkauf“ – ein. Der Besitzer des „MultiKulti Spätverkauf“ in der Wienerstraße 40 in Kreuzberg wird satte 35% des innerhalb der Aktion erzielten Umsatzes dazu verwenden, sein Geschäft energieeffizienter umzubauen, und so langfristig die CO2-Bilanz des Ladens zu senken und damit das Klima zu schützen. Ausgewählt wurde der Laden, der bereit ist, in einer Wettbewerbssituation mit weiteren „Spätis“, mehr als die Anderen in energiesparende Maßnahmen zu investieren. Der Carrotmob gibt dem Besitzer die Chance, sein Nachhaltigkeits-Image und seine Bekanntheit zu steigern und außerdem an dem Tag der Aktion eine Menge Umsatz mehr zu machen! Für ihn heißt das ganz klar: Ein Wettbewerbsvorteil gegenüber der Konkurrenz. Für den Konsumenten heißt das: Den „Erfolg und Misserfolg am Markt“ mit sozialer und ökologischer Verantwortung zu verbinden. Der Carrotmob Berlin wurde von den Eco Fashion Junkies ins Rollen gebracht und wird nun in Zusammenarbeit mit anderen Aktiven freiwillig und unentgeltlich organisiert. Für alle ist Nachhaltigkeit seit längerem ein wichtiges Anliegen. Der Carrotmob ist die Gelegenheit, über gesellschaftliche Grenzen hinweg Bewusstsein zu schaffen und etwas konkret zu verändern.

Der erste Carrotmob fand 2008 in San Francisco, USA, statt. Nach einem Wettbewerb zwischen rund 30 konkurrierenden Geschäften wurde der meistbietende Laden ausgewählt. Mehr als 200 Leute nahmen an der Aktion teil. Innerhalb weniger Stunden setzte der Laden in etwa soviel Geld um, wie sonst in einer ganzen Woche. Dieser Umsatz ging direkt in die nachhaltige und zukunftsweisende Gestaltung der Ladenräume. Ähnliche Aktionen gibt es seither in vielen Ländern. Der Carrotmob Berlin ist der erste dieser Art in Deutschland und knüpft an den weltweiten Erfolg des Prinzips an.

Weitere Infos zum Carrotmob Berlin gibt es auf der Website.

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carrotmob kommt nach Berlin

carrotbmob_berlin

Es war nur eine Frage der Zeit wann carrotmob nach Deutschland kommt. So wie es aussieht ist die Frage für Berlin jetzt geklärt. Melle und Phillip (von ecofashionjunkies) starten voraussichtlich im Mai 2009 in Kreuzberg einen carrotmob.

Weitere Infos gibt es demnächst hier, direkt per E-Mail über carrotmobberlin@gmail.com oder in der Facebook-Gruppe.

Wie das Ganze im März letzten Jahres in San Francisco aussah, kann man sich noch mal hier ansehen.

Update: Der Termin wurde verschoben. Der erste deutsche Carrotmob findet am 13. Juni 2009 statt. Und: Es gibt inzwischen eine eigene Website dazu: www.carrotmobberlin.com
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