Archive for the ‘Mobilität’ Tag

Das Verbraucherparlament zur Mobilität der Zukunft am 11. Juni 2010 in Berlin

Morgen werde ich beim ersten Verbraucherparlaments „für mich. für dich. fürs klima.“ in Berlin teilnehmen. Initiiert hat diese neuartige Veranstaltung der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv). Thema des ersten deutschen Verbraucherparlaments ist die Mobilität von morgen. 150 Bürger aus der ganzen Republik werden bei dieser einzigartigen Plenarsitzung Verkehrskonzepte für die Zukunft entwickeln.

Die Parlamentarier des Verbraucherparlaments werden Ideen entwickeln, wie der Verkehr der Zukunft gestaltet werden kann – ob mit dem Auto, mit dem Zug, zu Fuß oder im Flugzeug, womöglich mit ganz neuartigen Fortbewegungsmitteln oder Angeboten. Das Verbraucherparlament wird aus 150 Bürgerinnen und Bürgern bestehen, die aus allen Bundesländern kommen – alt und jung, aus der der Stadt und vom Land, Auszubildende, Berufstätige und Rentner, Singles sowie Frauen und Männer, die Familie haben. Sie alle sprechen als Vertreter der Verbraucherinnen und Verbraucher unseres Landes. Damit auch jeder zu Wort kommt, tagen die Mitglieder des Parlaments nicht in einer großen Sitzung, sondern parallel in kleineren Gesprächsrunden. Alle Ergebnisse werden zentral gesammelt und am Ende in einem gemeinsamen Papier der Verbraucher verabschiedet. Dies wird noch am Parlamentstag veröffentlicht und anschließend den politischen Akteuren übermittelt.

Ich bin schon sehr gespannt, wie sich der morgige Tag gestalten wird. Der Ansatz gefällt mir schon mal sehr gut. Bleibt die Frage, was davon in der Politik ankommt. Wenn es die Zeit zulässt blogge und/oder twittere ich morgen aus dem Verbraucherparlament.

Das Verbraucherparlament: Website I Blog I Facebook

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Studie: Die ökologischen und ökonomischen Wirkungen eines nachhaltigeren Konsums in Deutschland

Am Mittwoch war ich bei der Vorstellung der Studie „Die ökologischen und ökonomischen Wirkungen eines nachhaltigeren Konsums in Deutschland“, die von der Bildungsinitiative Mut zur Nachhaltigkeit in Auftrag gegeben wurde. Die Initiative wird von der ASKO Europa-Stiftung, der Europäischen Akademie Otzenhausen und der Stiftung Forum für Verantwortung getragen und hat es sich zum Ziel gesetzt, den wissenschaftlich gestützten Diskurs über Nachhaltigkeit mit der Zivilgesellschaft zu intensivieren. Des Weiteren wird im Rahmen der Initiative die wissenschaftliche Forschung im Bereich der Nachhaltigkeit gefördert. Ein erstes Ergebnis ist die jetzt vorliegende Studie der Gesellschaft für wirtschaftliche Strukturforschung. Professor Bernd Meyer kommt mit seinem Team zu Ergebnissen, die unterstreichen, welche Bedeutung Verhaltensänderungen der Konsumenten insbesondere für die Reduzierung der CO2-Emissionen haben. Die Studie steht ab sofort und kostenlos hier zum Download bereit (PDF).

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Heldenmarkt: Verbrauchermesse für nachhaltigen Konsum am 27. und 28. März 2010 in Berlin

Am 27. und 28. März findet in Berlin der Heldenmarkt – die Verbrauchermesse für nachhaltigen Konsum – statt.

Auf 2000 qm wird eine bunte Welt von Kosmetik, Kleidung, Taschen, Lebensmitteln und Accessoires über Technik, Spielzeug, Einrichtung, Kinderkleidung, Papeterie bis hin zu Finanzdienstleistungen, Versicherungen, Bauen und Mobilität präsentiert.

Der Heldenmarkt will zeigen, dass Konsumfreude, Genuss, Ästhetik und Design mit ökologischer Verantwortung und globalethischen Prinzipien eine wunderbare Symbiose eingehen können. Kulinarische Leckereien, angenehme Musik ausgewählter DJs, thematische Kinderbetreuung und ein spannendes, lehrreiches Rahmenprogramm wollen den Besuch zu einem unvergesslichen Erlebnis machen.

Was? Heldenmarkt – Verbrauchermesse für nachhaltigen Konsum
Wann? 27. und 28. März 2010
Wo? Postbahnhof,  Straße der Pariser Kommune 8, 10243 Berlin

Kontakt:
Lovis Willenberg
Winsstr. 15
10405 Berlin

E-Mail: treffpunkt@heldenmarkt.de
Web: www.heldenmarkt.de
Mobil: +49 179 5355399
Fax: +49 30 340608305

Zeitschrift Umweltpsychologie: Call for Papers zum Thema nachhaltiger Konsum

Die Zeitschrift Umweltpsychologie sucht Beiträge zum Thema „nachhaltiger Konsum„, da sie dem Bereich „Nachhaltiger Konsum“ ein Themenheft widmen wird. Das HerausgeberInnenteam lädt zur Einreichung von Beiträgen aus unterschiedlichen disziplinären und methodischen Blickwinkeln ein, die sich allgemein oder spezifisch (z.B. mit bestimmten Aspekten eines nachhaltigen Konsums, mit bestimmten Handlungsfeldern oder Zielgruppen) mit dem Thema befassen. Sowohl theoretische Arbeiten (etwa zur Begriffsklärung) als auch empirische Arbeiten (z.B. zur Anwendung bestimmter Erklärungsmodelle oder Interventionsformen) sind willkommen.

Folgendes Spektrum an Themenstellungen ist denkbar:

  • Begriffsklärung (was ist Nachhaltiges Konsumverhalten?)
  • Erfassung/Messung eines nachhaltigen Konsumverhaltens
  • Erklärungsmodelle
  • Förderungsansätze
  • Nachhaltiger Konsum in verschiedenen Zielgruppen (Jugendliche, LOHAS, Ältere)
  • Nachhaltiger Konsum in verschiedenen Handlungsfeldern (z.B. Mobilität, Ernährung, Energie) und Settings (Haushalt, Schule, Arbeitsplatz)
  • Besondere Herausforderungen, die mit dem Konzept verbunden sind (Komplexität, „simultane“ Verfolgung verschiedener Zielkriterien, normative „Aufladung“)

Die Manuskripte durchlaufen das reguläre Begutachtungsverfahren der ‚Umweltpsychologie‘ (Peer Review) und sollten spätestens bis zum 30. November 2009 bei der Redaktion eingereicht werden. Informationen zur Manuskriptgestaltung und die Redaktionsadresse gibt es hier. Bei inhaltlichen Fragen kann man sich an die betreuenden HerausgeberInnen des Schwerpunkts wenden: Andreas Homburg (homburg@hs-fresenius.de) oder Ellen Matthies (ellen.matthies@rub.de).

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Save our energy: Ideenwettbewerb zum Thema energieeffiziente Stadt 2020

Die Universität Erlangen-Nürnberg und andere Projektpartner wollen mit dem Ideenwettbewerb „Save Our Energy“ Internetnutzer aufrufen, bis zum 26. Oktober Innovationen für die energieeffiziente Stadt 2020+ einzureichen. Diese Vorschläge sollen aktuelle Probleme im Bereich Wohnen und Mobilität aufgreifen. Sowohl die Mitglieder der Plattform als auch eine aus Experten zusammengesetzte Jury bewerten die Vorschläge, von denen die besten mit Preisen ausgezeichnet werden.
Im BMBF-geförderten Projekt OFFIES 2020+ startet heute der Ideenwettbewerb zum Thema energieeffizientes Wohnen und energieeffiziente Mobilität. Der Wettbewerb wird vom Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik 1 in Kooperation mit der Technischen Universität München veranstaltet sowie von der Universität Oldenburg und der Technischen Universität Darmstadt wissenschaftlich unterstützt.
Im Rahmen des Ideenwettbewerbs werden innovative Konzepte gesucht, um energieeffiziente Themen in den drei Handlungsfeldern Wohnen, Mobilität sowie deren Integration aktiv zu verbreiten und voran zu treiben. Auf diese Weise soll das Bedarfs- und Lösungswissen der Bürger/innen genutzt werden, um energieeffiziente Strategien und Angebote in den drei Bereichen zu generieren, weiter zu entwickeln und die Umsetzung von konkreten Angeboten zu erleichtern und deren Akzeptanz zu erhöhen.
Unter http://www.save-our-energy.de können Sie bis zum 26. Oktober 2009 am Ideenwettbewerb teilnehmen und ihre Ideen einreichen!
Am Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik 1 wird der Ideenwettbewerb von Sabrina Adamczyk betreut, die für Rückfragen gerne zur Verfügung steht.
Weitere Informationen:
Sabrina Adamczyk
Telefon: +49 (0)911/5302-370
E-Mail:    sabrina.adamczyk (at) wiso.uni-erlangen.de

saveourenergyDie Universität Erlangen-Nürnberg und andere Projektpartner wollen mit dem Ideenwettbewerb „Save Our Energy“ Internetnutzer aufrufen, bis zum 26. Oktober Innovationen für die energieeffiziente Stadt 2020+ einzureichen. Die Vorschläge sollen aktuelle Probleme im Bereich Wohnen und Mobilität aufgreifen. Sowohl die Mitglieder der Plattform als auch die Jury bewerten die Vorschläge, von denen die besten mit Preisen ausgezeichnet werden.

Im BMBF-geförderten Projekt OFFIES 2020+ startet heute der Ideenwettbewerb zum Thema energieeffizientes Wohnen und energieeffiziente Mobilität. Der Wettbewerb wird vom Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik 1 in Kooperation mit der Technischen Universität München veranstaltet sowie von der Universität Oldenburg und der Technischen Universität Darmstadt wissenschaftlich unterstützt.

Im Rahmen des Ideenwettbewerbs werden innovative Konzepte gesucht, um energieeffiziente Themen in den drei Handlungsfeldern Wohnen, Mobilität sowie deren Integration aktiv zu verbreiten und voran zu treiben. Auf diese Weise soll das Bedarfs- und Lösungswissen der Bürger/innen genutzt werden, um energieeffiziente Strategien und Angebote in den drei Bereichen zu generieren, weiter zu entwickeln und die Umsetzung von konkreten Angeboten zu erleichtern und deren Akzeptanz zu erhöhen.

Bis zum 26. Oktober 2009 kann man unter www.save-our-energy.de am Ideenwettbewerb teilnehmen und Ideen einreichen.

Weitere Informationen gibt es auch direkt bei Sabrina Adamczyk unter +49 911 5302-370 oder sabrina.adamczyk(at)wiso.uni-erlangen.de

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Nachhaltige Unternehmen aus Freiburg #04: Die Leaserad GmbH

Der Name ist Programm: Bei der Leaserad GmbH geht es um das Leasing von Fahrrädern und darüber hinaus. Ulrich Prediger gründete 2008 das innovative Unternehmen mit Sitz in Gundelfingen bei Freiburg und hat sich auf umweltschonende Mobilitätskonzepte für Unternehmen und Kommunen spezialisiert.

Neben dem Kerngeschäft des Fahrrad-Leasings bietet die Leaserad GmbH auch Fahrräder für Unternehmen, die diese vermieten wollen, sowie demnächst einen Online-Shop. Das Leistungsspektrum hat dabei einen ganzheitlichen Ansatz:

  • Erarbeitung maßgeschneiderter Mobilitätskonzepte
  • Beschaffung fabrikneuer Fahrräder aus deutscher Produktion
  • Vorbereitung und Vermittlung von Leasingverträgen
  • Bereitstellung und Einrichtung vor Ort
  • Auf Wunsch Räder im Corporate Design des Kunden
  • Reparatur und regelmäßige Wartung

Ulrich Prediger

Wie Ulrich Prediger auf seine Geschäftsidee kam hat er im Dialog mit Burkhard Schneider erläutert:

Ganz pragmatisch aus eigenem Bedarf. Mein Geschäftswagen, den ich nach der 1% Regelung als geldwerten Vorteil versteuern mußte, stand viel zu viel rum da ich fast immer mein Fahrrad für den Arbeitsweg nutzte. Also kam bei mir die Frage auf, ob ich anstatt eines geleasten Firmenwagens nicht auch ein geleastes Firmenfahrrad von meinem Arbeitgeber zur Verfügung gestellt bekommen könnte. Nach einigen Recherchen stellte sich sehr schnell heraus, daß man in Deutschland nirgendwo ein Fahrrad leasen kann. Die Geschäftsidee LeaseRad war geboren.

Die Vorteile für Kunden liegen auf der Hand: Sie zahlen einen monatlichen Fixbetrag von grundsätzlich unter 44 Euro pro Fahrrad (steuerlich absetzbar), bekommen alles aus einer Hand und müssen sich um nichts kümmern. Ein weiterer angenehmer Nebeneffekt von Leaserad ist, dass Ulrich Prediger mit seinem Konzept gleich drei Probleme  löst: Umweltverschmutzung, Bewegungsarmut und Kosten.

Für Wartungen und Reparaturen kooperiert Leaserad mit mobilen Fahrradreparaturdiensten und Fahrrad-Fachhändlern vor Ort. Mittelfristig will Prediger Technologien wie RFID-Chips zur Identifikation der Räder in sein Konzept integrieren.

Bild 1

LeaseRad GmbH
Fichtenstraße 30
79194 Gundelfingen

Tel.: +49 761 7010484
Fax: +49 761 7010489

www.leaserad.de
info@leaserad.de

-> Zur Übersichtskarte
-> Zu weiteren Unternehmen aus dieser Reihe

D-79194 Gundelfingen
Tel.: +49 – (0)761 – 7010 484
Fax: +49 – (0)761 – 7010 489
info@leaserad.de

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ECO World: Neue Ausgabe des alternativen Branchenbuches für ethischen Konsum

eco-world-2009Frisch auf dem Markt ist die neue Ausgabe des alternativen Branchenbuches von ECO World. In den 11 Kapiteln des Ratgebers findet man auf über 330 Seiten Infos, Tipps und Kontakte zu Klimaschutz und ethischem Konsum, Ernährung, Gesundheit, Mode, Kosmetik, Bauen, Wohnen, Büro, Energie, Mobilität, Bildung, Geldanlagen. Zu jedem Kapitel gehört neben einem Thementeil auch ein Adressteil. Dort findet man ausgewählte Bezugsquellen rund um ökologische und wertbeständige Produkte, informative Texte sowie zahlreiche Literatur- und Surf-Tipps. Bestellbar im Shop von ECO World.

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Erfahrungsbericht DB CarSharing

Diesen Beitrag bin ich schon etwas länger schuldig (siehe Ankündigung im Januar). Bereits Anfang des Jahres hatte ich mich für das CarSharing-Angebot der Bahn angemeldet. Letztendlich hatte ich den Vertrag dann erst im April unter Dach und Fach. Vor gut drei Wochen habe ich das CarSharing-Angebot dann das erste Mal ausprobiert. Meine ersten Erfahrungen sind durchweg positiv. Das ganze System funktioniert einfach und zuverlässig. Aber immer schön der Reihe nach:

car02Voraussetzung zur Teilnahme am CarSharing-Angebot der Bahn ist natürlich ein Vertrag. Diesen kann man wahlweise als Person oder als Firma abschließen. Auf den Antrag hin wird eine Bonitätsprüfung veranlasst und man muss ggf. eine Kaution hinterlegen. Da das Angebot der Bahn noch nicht so lange existiert schien es Anfangs noch Probleme in der Kommunikation genau diesen Punktes gegeben zu haben. Ich zumindest war erstmal überrascht, als ich eine Kaution zahlen sollte, da dies bisher weder im Vertrag noch in den AGBs oder auf der Website stand. Nach dem anfänglichen hin und her bekam ich dann meine persönliche CarSharing Karte zugeschickt, die gleichzeitig als Schlüssel zu den Fahrzeugen dient. Der richtige Schlüssel hängt dann im Handschuhfach.

car01

Ein Fahrzeuge bestellen kann man entweder über die Website oder telefonisch. Bei der Online-Variante sieht man direkt welche Fahrzeuge verfügbar sind. Abgerechnet wird pro Stunde und zusätzlich werden die gefahrenen Kilometer (in meinem Fall 0,13 € pro Kilometer) in Rechnung gestellt. Je nach Fahrzeugtyp und Tageszeit variieren die Preise.

Ein Beispiel: Kundentermin etwas außerhalb der Stadt und mit öffentlichen Verkehrsmittel schlecht zu erreichen. 15 Minuten Anfahrt, 1 1/2 Stunden Termin und 15 Minuten Rückfahrt. 2 Stunden kosten tagsüber mit einem Kleinwagen (z.B. Alfa Romeo Mito) 9,80 € zzgl. der gefahrenen Kilometer.

Das CarSharing-Modell rechnet sich sicherlich nicht für jeden. Wer sein Auto oft braucht ist mit einem eigenen Wagen sicherlich besser beraten. Wer aber nur ab und zu einen Wagen braucht, für den kann CarSharing einer echte Alternative darstellen. Für mich war auch interessant, dass keine monatlichen Kosten anfallen, wenn man mal keinen Wagen gebucht hat. Des Weiteren ist das Angebot der Bahn interessant, da man Zugreisen mit CarSharing gut kombinieren kann. In allen größeren deutschen Städten (und ein paar schweizer Städten) gibt es die Fahrzeuge in direkter Nähe der Bahnhöfe.

db_karte

In Zusammenhang mit CarSharing finde ich auch das Ulmer Modell car2go recht spannend. Weitere Infos zu diesem Konzept, das noch einen Schritt weiter geht, gibt es auf der Website von car2go oder in diesem Artikel von Spiegel Online. Wenn die Smarts dann noch Elektro-Smarts wären würde ich zwar nicht gleich nach Ulm, dafür aber meinen Hut ziehen.

Wer einen Vergleich verschiedener CarSharing-Anbieter sucht kann auch den dazu passenden Artikel von Stiftung Warentest lesen.

Bildquelle: dbcarsharing.de

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Ausschreibung des nachhaltigen Rates: Kreativ-Workshop Nachhaltiger Konsum 2009

logo_nachhaltigkeitsratFrisch aus den den News des nachhaltigen Rates: Die Ausschreibung zum Projekt „Kreativ-Workshop Nachhaltiger Konsum 2009“. Kurzfassung: Gesucht wird eine Agentur, die Erfahrung in der Moderation von innovativen Diskussionsprozessen hat. Die Ansprechpartnerin steht am Ende der Mitteilung.

Die Geschäftsstelle des Rates für Nachhaltige Entwicklung bereitet eine Ausschreibung zur Konzeption und Durchführung eines Kreativ-Workshops zu nachhaltigem Konsum vor und fordert interessierte potentielle Auftragnehmer zur Interessensbekundung auf.

Mit dem Nachhaltigen Warenkorb hat der Rat für Nachhaltige Entwicklung 2008 einen komplett überarbeiteten Einkaufsführer zum nachhaltigen Konsum erstellt. Der Einkaufsführer stellt die gängigen Siegel dar, gibt aber auch Impulse für eine grundsätzlich nachhaltigere Konsumhaltung, die auf bewussten Konsum zielt. Aus den Konsummustern, die darin beschrieben werden, lassen sich neue Geschäftsmodelle für Vereine, Verbände, Dienstleister und Social Entrepreneurs ableiten. 

Der Rat für Nachhaltige Entwicklung sieht besondere Ansatzpunkte für neue Geschäftsmodelle in den Themenfeldern Lebensmittelversorgung, Freizeit und Mobilität sowie dem Wohnen der Zukunft. Zu einem oder mehreren dieser Themen soll eine Diskussionsveranstaltung mit bis zu 120 Vertreterinnen und Vertretern von Vereinen, Verbänden und Social Entrepreneurs durchgeführt werden. 

Gesucht wird eine Agentur, die Erfahrung in der Moderation von innovativen Diskussionsprozessen hat. Firmen, die Interesse haben, sich an der Ausschreibung zu beteiligen, mailen bitte unter Angabe von max. drei Referenzprojekten bis zum 29. April 2009 mit dem Betreff „Kreativ-Workshop nachhaltiger Konsum“ an yvonne.zwick@nachhaltigkeitsrat.de. Die Auswertung der Interessensbekundung wird voraussichtlich bis zum 04. Mai 2009 abgeschlossen sein.

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Neuer Blog von Joachim Ott: Grüner fahren

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Joachim Ott ist ein bloggendes Multitalent. Neben seinem Beruf als Journalist und Fotograf betreibt er die Blogs joachimott.detestschmecker.de und bestebioweine.de. Jetzt hat er eine neue Baustelle angefangen. Grüner fahren heißt sein neuer Blog, in dem er über das Thema Mobilität, preiswertes und umweltfreundliches Autofahren schreibt.

Auslöser für dieses Blog war die Konjukturprogramm der Bundesregierung enthaltene “Abwrackprämie” im Januar 2009. Da unser alter Golf diese Bedingungen erfüllt und eine Neuanschaffung anstand, begann ich zu recherchieren. Und um die Informationen zu ordnen und anderen Interessierten zur Verfügung zu stellen, rief ich dieses Blog ins Leben.

Preiswert und umweltfreundlich Autofahren – das ist das Kernthema dieses Blogs. Hier sammle ich die Infos, die ich auf der Suche nach einem preisgünstigen Ersatz für unser 16 Jahre altes Auto sammle. Zwei Aspekte sind wichtig: Ein geringer CO2-Ausstoß (möglichst unter 120 g) und ein geringer Preis (möglichst unter 10.000 Euro).

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