Archive for the ‘Freiburg’ Tag

Erster Freiburger Carrotmob: diesen Samstag von 12:00 bis 16:00 Uhr in der mm!leckerbar

Jetzt ist es soweit: Diesen Samstag findet der erste Freiburger Carrotmob in der mm!leckerbar statt. Wir haben uns in den letzten Tagen neben der Öffentlichkeitsarbeit auch um das Rahmenprogramm gekümmert. Neben musikalischer Begleitung durch zwei Freiburger Bands bieten wir Euch am Samstag ein Klima-Quiz, Informationsmaterial zu den Themen Klimaschutz und nachhaltiger Konsum sowie die Möglichkeit zum persönlichen Austausch mit uns.

Jetzt kommt es auf Euch an: Seid dabei am Samstag, den 5. Juni 2010! Der Carrotmob findet von 12:00 bis 16:00 Uhr statt, es fließen jedoch die gesamten Tageseinnahmen in Klimaschutzmaßnahmen! Erzählt Euren Freunden und Bekannten davon und kommt vorbei! Wenn Ihr unseren Flyer downloaden und per Mail verschicken wollt, hier findet Ihr ihn als PDF. Und hier findet Ihr die mm!leckerbar: Kaiser-Joseph-Straße 165 (Eingang Nussmannstraße) in 79098 Freiburg im Breisgau

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Carrotmob Freiburg mit Rekordergebnis im Vorfeld: Gleich drei Geschäfte bieten 100%

Das haben wir selbst nicht erwartet! Nachdem das Team des Carrotmob Freiburg in den letzten beiden Wochen etliche Geschäfte und Cafés in Freiburg besucht hat, steht seit diesem Mittwoch fest: Im Rahmen der Wettbewerbsphase haben gleich drei Freiburger Cafés 100% ihres Umsatzes geboten!

Konkret bedeutet das, dass 100 % des Umsatzes, den das entsprechende Café in der Zeit des Carrotmobs erwirtschaftet, in Maßnahmen investiert werden, die das Geschäft klimafreundlicher machen. Gemeinsam mit einem professionellen Energieberater (der uns freundlicherweise über die gemeinnützige Initiative co2online gestellt wird) werden wir herausfinden wo es in diesem Café Optimierungsbedarf gibt. Die wichtigsten Maßnahmen werden dann direkt nach dem Carrotmob umgesetzt. Das kann zum Beispiel der Wechsel zu einem Ökostromanbieter oder die bessere Isolierung von Fenstern oder Kühlschränken sein. Weitere Details hierzu sowie zum eigentlichen Carrotmob folgen nach Ablauf der Abstimmung!

Mit den gebotenen 100% sind wir der erste Carrotmob in Deutschland, bei dem der gesamte Umsatz in klimaschonende Maßnahmen investiert wird! Wir freuen uns riesig, kommen aber auch gleich schon zum nächsten Punkt, den es so noch nicht gegeben hat: Es kann nur einen Gewinner geben! Und jetzt kommt Ihr ins Spiel: Entscheidet selbst in welchem Café der erste Freiburger Carrotmob veranstaltet wird! Hier geht es direkt zur Abstimmung auf unserer Website. Und hier noch mal die drei Kandidaten:

mm! leckerbar
Kaiser-Joseph-Straße 165 (Eingang Nussmannstraße) in 79098 Freiburg

Jos Fritz Café
Wilhelmstraße 15/1 in 79098 Freiburg

Vitamin Bazar
Habsburgerstraße 58 in 79104 Freiburg

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Freiburgs erster Carrotmob am 5. Juni 2010

Save the date! Fast pünktlich zum einjährigen Jubiläum des ersten Carrotmobs in Berlin (13. Juni 2009), veranstalten wir Freiburgs ersten Carrotmob am Samstag, den 5. Juni 2010 in Freiburg. Dieser Tag ist zugleich der World Environment Day ist. Ausführlichere Infos zum Thema Carrotmob findet man bei uns auf der Website, beim Original aus San Francisco oder bei den Berlinern.

Momentan befinden wir uns in der Wettbewerbsphase. Wir sprechen in Freiburg unterschiedliche Geschäfte und Cafés an und diese geben ihr Gebot an uns ab. Es bleibt also spannend! Welche/r Inhaber/in gibt das beste Gebot ab, wer investiert wie viel in die klimafreundliche Renovierung seines Geschäftes? Wenn Ihr Geschäfte oder Cafés in Freiburg kennt, die vom Carrotmob erfahren sollten, schickt uns einfach eine E-Mail mit der Adresse an info@carrotmob-freiburg.de! Wir melden uns dann bei diesen. Zögert nicht zu lange, die Wettbewerbsphase dauert im besten Fall nur noch ein paar Tage. Wer sich uns noch anschließen möchte, kann uns gerne eine E-Mail mit seinen Kontaktdaten schicken. Auch wenn wir jede Woche mehr werden, freuen wir uns über weitere Teilnehmer!

Carrotmob Freiburg: Website I Facebook I Twitter

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Between the Umzugskartons!

Ein wenig ruhiger ist es hier in letzter Zeit geworden. Das liegt nicht daran, dass ich keine Lust mehr aufs Bloggen habe, sondern hat vielmehr damit zu tun, dass mich gerade ziemlich viele andere Baustellen beschäftigen.

Zum einen hätten wir da meinen Umzug von Freiburg nach Berlin. Ende nächster Woche ist es soweit und ich darf Berlin meine neue Heimat nennen. Ich freue mich schon riesig darauf, spiele ich doch schon seit längerem mit dem Gedanken an einen Umzug in die Hauptstadt. Jobtechnisch wird sich bis auf ein spannendes neues Umfeld und neue Kontakte im Grunde nicht viel ändern. Ich bleibe nach wie vor Selbstständig und meiner Heimat Freiburg zudem durch regelmäßige Besuche treu. Voraussichtlich ein schöner Ausgleich zwischen Großstadthektik und Idylle im sonnigen Südwesten.

Womit wir zum nächsten Thema kämen. Manch eine/r hat es vielleicht schon mitbekommen oder wurde in einem der Social Networks von mir darauf aufmerksam gemacht: Ich beschäftige mich seit einigen Monaten zusammen mit einem sehr engagierten Team mit „Between the Beats“ – der neuen Heimat handverlesener Musik. Für viele sah es am Anfang nach einer Website zum Thema Jazz-Musik mit all ihren Spielarten und selbst produzierten Podcasts aus – seit gestern ist es das erste internationale Between the Beats Jazz-Festival. Weitere Infos zum Festival und dem Programm gibt es ab sofort im Festivalbereich der Website, der in den nächsten Wochen noch weiter ausgebaut wird. Between the Beats findet Ihr natürlich auch bei Facebook und twitter. Hier noch unser erstes Plakat – auf 100% Recyclingpapier und mit Bio-Druckfarben produziert:

So viel erstmal für heute. Wundert Euch bitte nicht, wenn ich zwischen meinen Umzugskartons und den laufenden Jobs zur Zeit nicht immer sofort auf Mails antworte. Momentan heißt es einfach: Prioritäten setzen.

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Meinungsmacher-Kolumne zum Thema Green Marketing in der neuen Ausgabe der Zeitschrift acquisa

Als mich Christoph Pause (Chefredakteur der Zeitschrift acquisa) fragte, ob ich Lust hätte die Kolumne „Meinungsmacher“ zum Thema Green Marketing zu schreiben, habe ich direkt ja gesagt. Seit heute ist sie nun erhältlich – die Dezember-Ausgabe der acquisa. Meinen Artikel „Heilsbringer Green Marketing?“ gibts hier kostenlos als PDF. Einen Überblick über die aktuellen Inhalte bekommt man hier.

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Terminempfehlung: Freiburger Tag für ethische und ökologische Geldanlagen am 10.10.2009

Freiburger Tag 2009

„Was passiert eigentlich mit meinem Geld?“ Nicht erst seit der aktuellen Finanzkrise stellen sich immer mehr Anleger diese Frage. Zu herkömmlichen Anlageprodukten und Banken gibt es Alternativen. Am 10. Oktober 2009  werden 30 Aussteller beim „Freiburger Tag für ethische und ökologische Geldanlage“ den Besuchern diese Alternativen vorstellen. Ort dieser Messe ist das Historische Kaufhaus in Freiburg.

Neben der Messe gibt es ein kostenloses Vortragsprogamm (Link zum PDF).

Am Vorabend des Freiburger Tages bietet der Veranstalter einen Netzwerk-Abend an. Hier treffen sich Experten aus der Grünen Geldanlage mit Fachleuten des nachhaltigen Wirtschaftens, mit örtlichen Unternehmern und engagierten Anlegern.

Freiburger Tag für ethische und ökologische Geldanlage
Messe mit Vortragsprogramm
Samstag, 10. Oktober 2009; 9:30 – 18:30 Uhr
in Freiburg im Breisgau, Historisches Kaufhaus am Münsterpatz
www.gruenes-geld.de/freiburger-tag

Freikarten und weitere Informationen können per E-Mail über info@ecoeffekt.de oder telefonisch +49 231 47735965 bestellt werden.

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Nachhaltige Unternehmen aus Freiburg #04: Die Leaserad GmbH

Der Name ist Programm: Bei der Leaserad GmbH geht es um das Leasing von Fahrrädern und darüber hinaus. Ulrich Prediger gründete 2008 das innovative Unternehmen mit Sitz in Gundelfingen bei Freiburg und hat sich auf umweltschonende Mobilitätskonzepte für Unternehmen und Kommunen spezialisiert.

Neben dem Kerngeschäft des Fahrrad-Leasings bietet die Leaserad GmbH auch Fahrräder für Unternehmen, die diese vermieten wollen, sowie demnächst einen Online-Shop. Das Leistungsspektrum hat dabei einen ganzheitlichen Ansatz:

  • Erarbeitung maßgeschneiderter Mobilitätskonzepte
  • Beschaffung fabrikneuer Fahrräder aus deutscher Produktion
  • Vorbereitung und Vermittlung von Leasingverträgen
  • Bereitstellung und Einrichtung vor Ort
  • Auf Wunsch Räder im Corporate Design des Kunden
  • Reparatur und regelmäßige Wartung

Ulrich Prediger

Wie Ulrich Prediger auf seine Geschäftsidee kam hat er im Dialog mit Burkhard Schneider erläutert:

Ganz pragmatisch aus eigenem Bedarf. Mein Geschäftswagen, den ich nach der 1% Regelung als geldwerten Vorteil versteuern mußte, stand viel zu viel rum da ich fast immer mein Fahrrad für den Arbeitsweg nutzte. Also kam bei mir die Frage auf, ob ich anstatt eines geleasten Firmenwagens nicht auch ein geleastes Firmenfahrrad von meinem Arbeitgeber zur Verfügung gestellt bekommen könnte. Nach einigen Recherchen stellte sich sehr schnell heraus, daß man in Deutschland nirgendwo ein Fahrrad leasen kann. Die Geschäftsidee LeaseRad war geboren.

Die Vorteile für Kunden liegen auf der Hand: Sie zahlen einen monatlichen Fixbetrag von grundsätzlich unter 44 Euro pro Fahrrad (steuerlich absetzbar), bekommen alles aus einer Hand und müssen sich um nichts kümmern. Ein weiterer angenehmer Nebeneffekt von Leaserad ist, dass Ulrich Prediger mit seinem Konzept gleich drei Probleme  löst: Umweltverschmutzung, Bewegungsarmut und Kosten.

Für Wartungen und Reparaturen kooperiert Leaserad mit mobilen Fahrradreparaturdiensten und Fahrrad-Fachhändlern vor Ort. Mittelfristig will Prediger Technologien wie RFID-Chips zur Identifikation der Räder in sein Konzept integrieren.

Bild 1

LeaseRad GmbH
Fichtenstraße 30
79194 Gundelfingen

Tel.: +49 761 7010484
Fax: +49 761 7010489

www.leaserad.de
info@leaserad.de

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D-79194 Gundelfingen
Tel.: +49 – (0)761 – 7010 484
Fax: +49 – (0)761 – 7010 489
info@leaserad.de

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Nachhaltige Unternehmen aus Freiburg #03: Die gemeinnützige GmbH MADE-BY

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MADE-BY stammt aus eigentlich aus den Niederlanden, ist aber auch mit einer Dependance in Freiburg vertreten und von hier aus für den deutschen Raum zuständig. MADE-BY ist eine gemeinnützige GmbH (gGmbH), die
MADE BY ist ein unabhängiges Verbraucherlabel für Modemarken und -händler, die die sozialen, ökonomischen und ökologischen Bedingungen in der Produktionskette ihrer Kollektionen verbessern und diese Ketten transparent machen möchten.
Die Mission von MADE BY ist es, Kleidung, die auf nachhaltige Art und Weise hergestellt wurde, zum Allgemeingut zu machen.
Das MADE-BY-Label gibtVerbrauchern die Sicherheit, dass eine Marke bereits alles in ihrer Macht stehende unternimmt, um mit Respekt vor Mensch und Umwelt zu produzieren.
MADE-BY berät und unterstütztModeunternehmen bei der schrittweisen Verbesserung der sozialen, ökonomischen und ökologischen Bedingungen der gesamten Produktionskette ihrer Kollektionen.
MADE-BY unterstützt Herstellerbei der Vorbereitung und Erlangung von Sozial- oder Umweltzertifikaten und beim Einkauf nachhaltiger Materialien wie biologischer Baumwoll über das MADE-BY-Netzwerk von Farmern, Spinnereien und Stoffherstellern.Das Label MADE-BY stammt aus eigentlich aus den Niederlanden, ist aber auch mit einer Dependance in Freiburg vertreten und von hier aus für den deutschen Raum zuständig.

MADE-BY unterstützt Modemarken und -händler, die die sozialen, ökonomischen und ökologischen Bedingungen in der Produktionskette ihrer Kollektionen verbessern und diese Ketten transparent machen möchten.

Die Mission von MADE-BY ist es, Kleidung, die auf nachhaltige Art und Weise hergestellt wurde, zum Allgemeingut zu machen. Das MADE-BY-Label gibt Verbrauchern die Sicherheit, dass eine Marke bereits alles in ihrer Macht stehende unternimmt, um mit Respekt vor Mensch und Umwelt zu produzieren. MADE-BY berät und unterstütztModeunternehmen bei der schrittweisen Verbesserung der sozialen, ökonomischen und ökologischen Bedingungen der gesamten Produktionskette ihrer Kollektionen. MADE-BY unterstützt Herstellerbei der Vorbereitung und Erlangung von Sozial- oder Umweltzertifikaten und beim Einkauf nachhaltiger Materialien wie biologischer Baumwolle über das MADE-BY-Netzwerk von Farmern, Spinnereien und Stoffherstellern.

Zur diesjährigen Fashion-Week in Berlin hat sich das Label wie auch schon letztes Jahr wieder ein paar Aktionen einfallen lassen. Wer in Berliner ist kann das Label auf diesen Messen und mit diesen Aktionen treffen:

Bread & Butter
„Sustainable Fashion Live“ nennt sich die Aktion auf der Bread & Butter, bei der Mitarbeiter von MADE-BY auf dem Rollfeld des Flughafen Tempelhof (Luna-Park) einen mehrere Meter hohen Berg aus nachhaltig produzierten Kleidungsstücken aufbauen. Dieser Kleidungsberg wird das einzige Eco Fashion Event auf der Bread & Butter sein und soll die Besucher auf das Thema nachhaltiger Mode aufmerksam machen. Die Kleidung wird von den Partnerbrands KuyichiJackpot und Komodo zur Verfügung gestellt. Ausgewählte DesignerInnen werden vor Ort aus den Kleidungsstücken des Fashion-Mountains Unikate erstellen, die es bei einer drei Mal täglich stattfindenden Verlosung zu gewinnen gibt. Die Erlöse des Losverkaufs gehen direkt an eine Kooperative von Baumwollfarmern aus dem Netzwerk von MADE-BY.

Premium
Auf der Premium wird am 3. Juli 2009 um 14.30 Uhr ein Symposium mit dem Titel „Green Brands & Styles“ stattfinden. Namhafte Vertreter der Green-Lifestyle-Szene, wie Jackie Andrews (Ex Stella McCartney), Eivind Pytte Odegard (FIN, Norwegen), Allanna McAspurn (Ethical Fashion Forum und MADE-BY UK) sowie Ulrich van Gemmeren (MADE-BY Deutschland) erörtern Eckpunkte organischer und nachhaltiger Textilproduktion. Zusätzlich gibt es ein Info-Terminal und -Personal, das vor Ort auf der Messe anwesend ist.

thekey.to, 5 Elements und Green Showroom
MADE-BY ist auf allen drei Messen präsent. Mobile Einsatzteams werden auf das Thema Nachhaltigkeit in der textilen Produktionskette aufmerksam machen und Informationsmaterial dazu verteilen.

Sämtliche Mitarbeiter, die auf den Berliner Messen im Einsatz sind, arbeiten übrigens ehrenamtlich. Wer sich weiter über MADE-BY informieren will kann dies auf deren Website tun. Dort gibt es auch weitere Infos über das Track&Trace System und die bereits teilnehmenden Marken.

made-by-logo

MADE-BY Deutschland

Lise-Meitner-Str. 12
79100 Freiburg

Tel.: +49 761 8962505
Fax: +49 761 8962504

Web: www.made-by.org
Mail: infogermany@made-by.org

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Erfahrungsbericht DB CarSharing

Diesen Beitrag bin ich schon etwas länger schuldig (siehe Ankündigung im Januar). Bereits Anfang des Jahres hatte ich mich für das CarSharing-Angebot der Bahn angemeldet. Letztendlich hatte ich den Vertrag dann erst im April unter Dach und Fach. Vor gut drei Wochen habe ich das CarSharing-Angebot dann das erste Mal ausprobiert. Meine ersten Erfahrungen sind durchweg positiv. Das ganze System funktioniert einfach und zuverlässig. Aber immer schön der Reihe nach:

car02Voraussetzung zur Teilnahme am CarSharing-Angebot der Bahn ist natürlich ein Vertrag. Diesen kann man wahlweise als Person oder als Firma abschließen. Auf den Antrag hin wird eine Bonitätsprüfung veranlasst und man muss ggf. eine Kaution hinterlegen. Da das Angebot der Bahn noch nicht so lange existiert schien es Anfangs noch Probleme in der Kommunikation genau diesen Punktes gegeben zu haben. Ich zumindest war erstmal überrascht, als ich eine Kaution zahlen sollte, da dies bisher weder im Vertrag noch in den AGBs oder auf der Website stand. Nach dem anfänglichen hin und her bekam ich dann meine persönliche CarSharing Karte zugeschickt, die gleichzeitig als Schlüssel zu den Fahrzeugen dient. Der richtige Schlüssel hängt dann im Handschuhfach.

car01

Ein Fahrzeuge bestellen kann man entweder über die Website oder telefonisch. Bei der Online-Variante sieht man direkt welche Fahrzeuge verfügbar sind. Abgerechnet wird pro Stunde und zusätzlich werden die gefahrenen Kilometer (in meinem Fall 0,13 € pro Kilometer) in Rechnung gestellt. Je nach Fahrzeugtyp und Tageszeit variieren die Preise.

Ein Beispiel: Kundentermin etwas außerhalb der Stadt und mit öffentlichen Verkehrsmittel schlecht zu erreichen. 15 Minuten Anfahrt, 1 1/2 Stunden Termin und 15 Minuten Rückfahrt. 2 Stunden kosten tagsüber mit einem Kleinwagen (z.B. Alfa Romeo Mito) 9,80 € zzgl. der gefahrenen Kilometer.

Das CarSharing-Modell rechnet sich sicherlich nicht für jeden. Wer sein Auto oft braucht ist mit einem eigenen Wagen sicherlich besser beraten. Wer aber nur ab und zu einen Wagen braucht, für den kann CarSharing einer echte Alternative darstellen. Für mich war auch interessant, dass keine monatlichen Kosten anfallen, wenn man mal keinen Wagen gebucht hat. Des Weiteren ist das Angebot der Bahn interessant, da man Zugreisen mit CarSharing gut kombinieren kann. In allen größeren deutschen Städten (und ein paar schweizer Städten) gibt es die Fahrzeuge in direkter Nähe der Bahnhöfe.

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In Zusammenhang mit CarSharing finde ich auch das Ulmer Modell car2go recht spannend. Weitere Infos zu diesem Konzept, das noch einen Schritt weiter geht, gibt es auf der Website von car2go oder in diesem Artikel von Spiegel Online. Wenn die Smarts dann noch Elektro-Smarts wären würde ich zwar nicht gleich nach Ulm, dafür aber meinen Hut ziehen.

Wer einen Vergleich verschiedener CarSharing-Anbieter sucht kann auch den dazu passenden Artikel von Stiftung Warentest lesen.

Bildquelle: dbcarsharing.de

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Rückblick Freiburgs erste Klamottentauschparty

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Es ist geschafft. Die erste Freiburger Klamottentauschparty hat ihr erfolgreiches Debut gefeiert. Am Freitag, den 22. Mai 2009 haben wir den Klub Kamikaze in Beschlag genommen und um 21.00 Uhr die Pforten für Tauschwillige geöffnet. Das Konzept ging auf. Wir danken allen, die ihre Klamotten getauscht und/oder bei Didi mithilfe von Transferdrucks gepimpt haben. Insgesamt waren an diesem Abend 200 Gäste bei uns im Klub.

Ein erstes Résumé gibt es auf www.klamottentausch.net und Bilder des Abends hier oder im flickr-Account.