Archive for the ‘Kampagne’ Tag

Arrels Fundacio: Kampagne für Obdachlose

Auch wenn in Barcelona aktuell wohl andere Temperaturen als hier herrschen, ist Obdachlosigkeit ein ernstes Problem. Die spanische Organisation Arrels Fundació hat eine Kampagne gestartet, um auf dieses Problem aufmerksam zu machen. Entstanden sind dabei drei gut gemachte Motive mit der Headline “For many people in Barcelona this is their home. Give Barcelona a roof.”

Die betreuende Agentur scheint bei der Ideenfindung gut recherchiert zu haben. Eine sehr ähnliche Kampagne hat die Pariser Organisation Samu Social de Paris bereits vor 4 Jahren gestartet. Zu sehen hier.

Arrels Fundació: Website I Facebook I Twitter

Via: Osocio

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Kampagne von Cardboarddesign zum Thema Recycling

Schöne Kampagne des Unternehmens Cardboardesign, das Möbel und andere Einrichtungs- und Gebrauchsgegenstände aus recycelten Materialien produziert.

 

Hier gehts zur Website des Unternehmens.

Via Inhabitat

Artenvielfalt oder Einheitsbrei: Fiktive Kampagne zum Thema Biodiversität

Ziel dieser Arbeit von Stefan Pannes ist die Aufklärung und Information des milieuspezifischen Betrachters. Biologische Vielfalt – Vielfalt an Arten, die Vielfalt an Lebensräumen, aber auch die genetische Vielfalt innerhalb der Arten – wird hier mit Produktvielfalt gleichgestellt.
Was passiert, wenn die verloren geht?
Der Konsument wird sich wundern, wenn er irgendwann sein Lieblingsbier, seine frische Milch, sein gewohntes Shampoo oder den besonderen Kaffee nicht mehr bekommt, weil es nur noch Einheitsprodukte gibt.
Der Betrachter soll so für das Sterben der Artenvielfalt sensibilisiert werden.

Ziel dieser fiktiven Kampagne von Stefan Pannes (der momentan seine Diplomarbeit an der ecosign in Köln schreibt) sind Aufklärung und Information über biologische Vielfalt (Biodiversität).

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„Was passiert, wenn Produktvielfalt verloren geht? Der Konsument wird sich wundern, wenn er irgendwann sein Lieblingsbier, seine frische Milch, sein gewohntes Shampoo oder den besonderen Kaffee nicht mehr bekommt, weil es nur noch Einheitsprodukte gibt. Der Betrachter soll so für das Sterben der Artenvielfalt sensibilisiert werden.“

Stefan Pannes wurde mit dieser Arbeit vom Rat für nachhaltige Entwicklung zur Jahreskonferenz der „Mission Sustainability“ nach Berlin eingeladen und darf dort seine Vielfalt seine Einheitsprodukte dem Publikum präsentieren. Schade nur, dass die Seite www.artenvielfalt.de schon von einer Galerie betrieben wird.

Via: ecolog

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Beds are burning: Kampagnen-Song von TckTckTck

Die Woche ab dem 7. Dezember 2009, der Tag an dem die UN-Klimakonferenz (COP15) in Kopenhagen beginnt, entwickelt sich auch immer mehr zum medialen Superereignis. Weltweit finden im Vorfeld des Gipfels unzählige Aktionen statt. Es bleibt nicht viel Zeit, bis sich die Staats- und Regierungschefs auf ein neues globales Klimaschutz-Abkommen einigen können. Heute in 66 Tagen beginnt eine der wichtigsten Konferenzen der Menschheitsgeschichte.

Jüngster Coup der weltweiten Allianz tcktcktck, die im Vorfeld der Verhandlungen öffentlichen Druck ausüben will, ist ein Remix des Megahits beds are burning von Midnight Oil mit über 60 internationalen Musikern und Stars.

Die Namen der Musiker, das Video und den Song zum Download gibt es hier: www.timeforclimatejustice.org

Aufrufe bei youtube kurz nach der Veröffentlichung am 1. Oktober 2009 um 21:15 Uhr: 564

TckTckTck im Web, bei twitter und bei Facebook.

Via: http://twitter.com/dkomm

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Akatu: Institut für bewussten Konsum aus Brasilien mit neuen Kampagnen-Motiven

akatu_pollution

akatu_cities

akatu_cars

Akatu ist eine Organisation aus Brasilien, die es sich zum Ziel gesetzt hat Menschen (die gerne auch als „social transforming agents“ bezeichnet werden) für bewussten Konsum bzw. die Folgen unseres Konsums zu sensibilisieren.

Die aktuelle Kampagne gefällt mir sowohl von der Aussage wie auch von der technischen Umsetzung gut.

Nach wie vor bin ich der Überzeugung, dass es zum einen Menschen gibt, die eher mit abschreckenden und aufrüttelnden Aussagen und Bildern zu erreichen sind und es zum andern Menschen gibt, die man eher mit weich verpackten Aussagen und Bildern erreichen kann. Die Motive wirken auf mich trotzdem etwas zu kindlich bzw. harmlos. Und: Ich weiß zwar nicht, ob die Motive eher im Print-Bereich, auf Plakaten oder Web zum Einsatz kommen, denke aber, dass man Logo und Hinweis auf weitere Informationen ruhig etwas größer hätte platzieren können.

Website von AkatuAkatu bei Twitter

Via: I believe in ADV

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Ausschreibung zum Postkartenwettbewerb von Germanwatch e.V.

Ausschreibung zum Postkartenwettbewerb von Germanwatch e.V.
Germanwatch e.V. ruft zu einem Postkartenwettbewerb auf und vergibt Preise für die aussagekräftigsten, originellsten und künstlerisch hochwertigsten Postkartenmotive zum Thema: „Wie umwelt- und sozialverträglich sind IT-Produkte?“ Die sozialen und ökologischen Auswirkungen bei der Herstellung, Nutzung und Entsorgung von IT-Produkten sind oft nicht bekannt und die IT-Industrie besitzt ein „sauberes“ Image. Mit Hilfe einer ansprechenden Postkarte (im Standardformat DIN A6) sollen der allgemeinen Öffentlichkeit die sozialen und ökologischen Auswirkungen der IT-Produktion samt einer konkreten Handlungsoption näher gebracht werden. Die Postkarte soll also nach Möglichkeit zwei Funktionen erfüllen: Aufklären und zum Handeln animieren. Insbesondere sollen Jugendliche und junge Erwachsene angesprochen werden, die zur Hauptzielgruppe für Unterhaltungselektronik gehören.
Themenfelder: Vor dem o.g. Hintergrund können eines oder mehrere folgender Themenfelder bearbeitet werden:
– Was kostet Dein Handy (Laptop, PC…) wirklich? – Globale Zusammenhänge zwischen Rohstoffgewinnung/Produktion/Nutzung und Entsorgung von IT-Produkten darstellen und Lösungsansätze vorstellen
– Unternehmen zu mehr gesellschaftlicher Verantwortung bringen – Verantwortung deutscher und europäischer IT-Unternehmen für die Produktion von IT-Produkten in Entwicklungsländern sichtbar machen und Handlungsalternativen aufzeigen
– Jedes Jahr ein neues Handy? Was können Verbraucher/innen tun? – Aus dem Blickwinkel der Verbraucher/innen schauen und ihnen Denkanstöße geben, sowie Handlungsalternativen anbieten
– Green IT – Alles im grünen Bereich? – Eine ganzheitliche, vor allem auch klimapolitische Auseinandersetzung mit der Frage: „Was umfasst Green IT?“ vornehmen
Preisgeld: Für die drei besten Einsendungen wird ein Preisgeld von 1000€, 500€ und 300€ vergeben. Alle Gewinner/innen erhalten zudem eine Urkunde.
Teilnahme: Jede/r künstlerisch Geübte und umwelt- und sozialpolitisch Interessierte ist aufgerufen teilzunehmen.
Einsendeschluss: 20. Oktober 2009

germanwatch-logoGermanwatch e.V. ruft zu einem Postkartenwettbewerb auf und vergibt Preise für die aussagekräftigsten, originellsten und künstlerisch hochwertigsten Postkartenmotive zum Thema: „Wie umwelt- und sozialverträglich sind IT-Produkte?“ Die sozialen und ökologischen Auswirkungen bei der Herstellung, Nutzung und Entsorgung von IT-Produkten sind oft nicht bekannt und die IT-Industrie besitzt ein „sauberes“ Image. Mit Hilfe einer ansprechenden Postkarte (im Standardformat DIN A6) sollen der allgemeinen Öffentlichkeit die sozialen und ökologischen Auswirkungen der IT-Produktion samt einer konkreten Handlungsoption näher gebracht werden. Die Postkarte soll also nach Möglichkeit zwei Funktionen erfüllen: Aufklären und zum Handeln animieren. Insbesondere sollen Jugendliche und junge Erwachsene angesprochen werden, die zur Hauptzielgruppe für Unterhaltungselektronik gehören.

Themenfelder: Vor dem o.g. Hintergrund können eines oder mehrere folgender Themenfelder bearbeitet werden:

  • Was kostet Dein Handy (Laptop, PC…) wirklich? – Globale Zusammenhänge zwischen Rohstoffgewinnung/Produktion/Nutzung und Entsorgung von IT-Produkten darstellen und Lösungsansätze vorstellen.
  • Unternehmen zu mehr gesellschaftlicher Verantwortung bringen – Verantwortung deutscher und europäischer IT-Unternehmen für die Produktion von IT-Produkten in Entwicklungsländern sichtbar machen und Handlungsalternativen aufzeigen.
  • Jedes Jahr ein neues Handy? Was können Verbraucher/innen tun? – Aus dem Blickwinkel der Verbraucher/innen schauen und ihnen Denkanstöße geben, sowie Handlungsalternativen anbieten.
  • Green IT – Alles im grünen Bereich? – Eine ganzheitliche, vor allem auch klimapolitische Auseinandersetzung mit der Frage: „Was umfasst Green IT?“ vornehmen.

Preisgeld: Für die drei besten Einsendungen wird ein Preisgeld von 1000€, 500€ und 300€ vergeben. Alle Gewinner/innen erhalten zudem eine Urkunde.

Teilnahme: Jede/r künstlerisch Geübte und umwelt- und sozialpolitisch Interessierte ist aufgerufen teilzunehmen.

Einsendeschluss: 20. Oktober 2009

Alle weiteren Infos auf der Website von Germanwatch (direkten Link gibt es nicht, auf der Startseite in der rechten Spalte auf den passenden Link klicken). Hier der Link zum PDF der Ausschreibung.

Via: Glocalist

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Neues Kampagnenmotiv des WWF

WWF Kampagnenmotiv

Die Wälder sind die Lungen unserer Erde.

Via: Osocio

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It´s all about coins

Ich habe gerade eben zwei aktuelle Kampagnen entdeckt, die mit sehr ähnlichen Mitteln arbeiten. Das erste Video stammt vom The Million Penny Project, einer Initiative, die mit der aktuellen Kampagne obdachlosen Menschen helfen will. Das zweite Video stammt von WWF Brasil.

Via: Osocio und I believe in Advertising

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SUV – Cut the crap

Greenpeace Österreich hatte letztes Jahr einen Creative Award zum Thema SUVs ins Leben gerufen. Besonders gut gefallen hat mir dabei dieser Clip:

Wer sich weitere Einreichungen in Form von Videos oder Plakaten ansehen will kann dies hier tun. Über andere Aktionen zum Thema SUVs hatte ich im Dezember letzten Jahres hier berichtet.

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Greenpeace Kampagne aus Rumänien

Meine Einträge über Kampagnen von Greenpeace häufen sich. Das liegt daran, dass mir in letzter Zeit immer wieder gute Motive über den Weg laufen. Der nächste Streich stammt von Greenpeace aus Rumänien. Die verantwortliche Agentur ist Scala JWT aus Bukarest. Die Idee ist zwar nicht wirklich neu aber trotz der etwas zu niedlichen Inszenierung ganz gut umgesetzt. Leider bleibt es jedoch bei Bild und Aussage und es gibt keinen direkten Hinweis (oder Link) wie man selbst aktiv werden kann. Kampagnen funktionieren bekanntermaßen umso besser, wenn man sich als Empfänger weiter informieren oder direkt etwas unternehmen kann. Sei es eine Postkartenaktion oder eine digitale Lösung in Form vorformulierter E-Mails an Politik oder Verbände.

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Copy: „You and our children can get used to it, but you don´t have to. Say no to nuclear energy!“

Via Osocio

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