Archive for the ‘Philipp Gloeckler’ Tag

Eco Fashion Label So Pure by Sense Organics präsentiert neue Kollektion in Berlin

Grüne Kunst zum Anziehen
Das nachhaltige Fashion-Label „So Pure by Sense Organics“ stellt seine neue
Kollektion in Berlin vor.
Pure, Green & Fair – diese Attribute zeichnen das junge Label So Pure by Sense Organics
aus, dessen Kollektion anlässlich der Berlin Fashion Week vom  01.07.09 bis zum
03.07.09 auf der PREMIUM und im GREEN Showroom des Hotel Adlon in Berlin
präsentiert wird.
Die Kreationen der international ausgezeichneten Designerin Naia Rico und der
Nachwuchs-Designerin Julia Starp überzeugen durch ihre puristisch-eleganten Designs,
mit denen sie sich bewusst von der vorherrschenden Öko-Mode im schrillen Stil der 80er
Jahre abheben. Die umfassende Kollektion besteht aus einer Damen- und Herrenlinie mit
klaren Formen. Durch enge Zusammenarbeit mit den einzelnen Produktionsstätten ist
eine hochwertige Verarbeiteten der Materialien garantiert.
„Unsere Designs sind von Menschen für Menschen. Was wir gestalten soll nicht nur uns
als Designer glücklich machen, sondern auch die Menschen, die es tragen sollen.“,
erläutert Julia Starp den Modestil von So Pure by Sense Organics.
Ergänzend dazu sagt die Gründerin des Labels, Kirsten Weihe-Keidel: „Und was wir
tragen, soll nicht nur uns glücklich machen, sondern auch die Menschen, die es für uns
produziert haben und zudem die Umwelt möglichst wenig belasten.“ und erklärt damit
die faire Komponente von So Pure by Sense Organics.
Unter http://www.sopurefashion.com sind ab sofort Imagebilder der neuen Kollektion zu sehen.
Die Gründer des Labels, Kirsten Weihe-Keidel, Arne Flick und Philipp Gloeckler sind
Vertreter einer neuen Generation von Öko-Pionieren, die davon überzeugt sind, dass sich
nachhaltiges Handeln und Modebewusstsein keineswegs ausschließen.
Arne Flick, zudem Geschäftsführer des Eco-Modevertriebs L´Anima-Fashion, freut sich
auf den Launch der neuen Organic-Linie: „Mit So Pure by Sense Organics finden Stil und
Freude an aktuellem Design mit der Vertrauenswürdigkeit fair und ökologisch bewusst
produzierter Mode zusammen. Wir zeigen damit, dass „Gutes tun“ und „Gutes tragen“
eine wunderbare Symbiose ergeben kann.“
Mit der Linie So Petit hat Kirsten Weihe-Keidel bereits 1996 ein nachhaltiges Baby-
Modelabel geschaffen, das noch heute erfolgreich im Markt ist. Philipp Gloeckler ist
Mitgründer des nachhaltigen Fashion-Portals Bransparent.com und hat den
einflussreichen Blog für nachhaltigen Konsum, ecofashionjunkies.com, ins Leben gerufen.
Auf Wunsch übersenden wir Ihnen gerne druckfähiges Bildmaterial.
Philipp Gloeckler
So Pure by Sense Organics
Marketing & PR
Mail: philipp@sopurefashion.com
Phone: +49-176-45158576

Das nachhaltige Fashion-Label „So Pure by Sense Organics“ stellt seine neue Kollektion nächste Woche während der Fashion-Week in Berlin vor.

sopurebysenseorganics 1

Pure, Green & Fair – diese Attribute zeichnen das junge Label So Pure by Sense Organics aus, dessen Kollektion anlässlich der Berlin Fashion Week vom 01.07.09 bis zum 03.07.09 auf der PREMIUM und im GREEN Showroom des Hotel Adlon in Berlin präsentiert wird. Die Kreationen überzeugen durch ihre puristisch-eleganten Designs, mit denen sie sich bewusst von der vorherrschenden Öko-Mode im schrillen Stil der 80er Jahre abheben. Die umfassende Kollektion besteht aus einer Damen- und Herrenlinie mit klaren Formen. Durch enge Zusammenarbeit mit den einzelnen Produktionsstätten ist eine hochwertige Verarbeitung der Materialien garantiert.

sopurebysenseorganics 2

Unter www.sopurefashion.com sind ab sofort Bilder der neuen Kollektion zu sehen.

Die Gründer des Labels, Kirsten Weihe-Keidel, Arne Flick und Philipp Gloeckler sind Vertreter einer neuen Generation von Öko-Pionieren, die davon überzeugt sind, dass sich nachhaltiges Handeln und Modebewusstsein keineswegs ausschließen. Arne Flick, zudem Geschäftsführer des Eco-Modevertriebs L´Anima-Fashion, freut sich auf den Launch der neuen Organic-Linie: „Mit So Pure by Sense Organics finden Stil und Freude an aktuellem Design mit der Vertrauenswürdigkeit fair und ökologisch bewusst  produzierter Mode zusammen. Wir zeigen damit, dass „Gutes tun“ und „Gutes tragen“ eine wunderbare Symbiose ergeben kann.“

Mit der Linie So Petit hat Kirsten Weihe-Keidel bereits 1996 ein nachhaltiges Baby-Modelabel geschaffen, das noch heute erfolgreich im Markt ist. Philipp Gloeckler ist Mitgründer des nachhaltigen Fashion-Portals Bransparent.com und hat den Blog für nachhaltigen Konsum, ecofashionjunkies.com, ins Leben gerufen.

Via: Eco Fashion Junkies

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Erster deutscher Carrotmob diese Woche in Berlin

carrotmob_berlin_grafik

Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Am 13. Juni 2009 (diese Woche Samstag!) findet der erste deutsche Carrotmob im Berliner Stadtteil Kreuzberg statt. Die Nachricht hat sich inzwischen gut über das Netz verbreitet und auch diverse Medien sind auf den Carrotmob aufmerksam geworden. Der Erfolg des Konzepts steht und fällt aber mit den Menschen, die an diesem Tag mitmachen werden. Deshalb an alle, die in Berlin leben: Begebt Euch an diesem Samstag (13. Juni 2009) um 16.00 Uhr zum Spätkauf in der Wiener Straße 40 (Google Map Eintrag hier) und unterstützt die Aktion!

Philipp Gleockler und ich werden – sofern es die Besucher des KarmaKonsum Greencamps dafür abstimmen (Update: ja, sie wollen) – am 20. Juni 2009 in Frankfurt einen Workshop über den Carrotmob halten. Wer sich noch nicht angemeldet hat und dies tun will: Hier ist die Gelegenheit dazu.

Inzwischen gibt es auch eine offizielle Pressemitteilung. Voilà:

13. 06. 2009, 16 Uhr, Berlin-Kreuzberg – Eine bunte Gruppe von
begeisterten jungen Menschen schlagen mit dem ersten „Carrotmob“
in Deutschland ein neues Kapitel der Macht des Konsumenten auf. Die
alte Form des Boykotts hat ihren Zenit überschritten. „Bestimme
selbst, wie nachhaltig das Geschäft in dem Du einkaufst sein soll“, ist
kein Wunschdenken von Konsumenten mehr, sondern wird durch den
Carrotmob zur deutlichen Realität. Das Konzept überzeugt durch den hohen
Nutzen für alle Parteien, den aktiven Ansatz, mit kleinen Schritten Großes zu
erreichen und durch die fortschrittliche Organisation: Über das Internet
schließen sich die „Carrotmobber“, wie bei einem Flashmob, zusammen und
kaufen alle am 13. Juni 2009 um 16 Uhr in einem typischen kleinen Kreuzberger
Laden – einem „Spätverkauf“ – ein. Der Besitzer des „MultiKulti Spätverkauf“
in der Wienerstraße 40 in Kreuzberg wird satte 35% des innerhalb der Aktion
erzielten Umsatzes dazu verwenden, sein Geschäft energieeffizienter
umzubauen, und so langfristig die CO2-Bilanz des Ladens zu senken und damit
das Klima zu schützen.
Ausgewählt wurde der Laden, der bereit ist, in einer Wettbewerbssituation mit
weiteren „Spätis“, mehr als die Anderen in energiesparende Maßnahmen zu
investieren. Der Carrotmob gibt dem Besitzer die Chance, sein Nachhaltigkeits-
Image und seine Bekanntheit zu steigern und außerdem an dem Tag der Aktion eine
Menge Umsatz mehr zu machen! Für ihn heißt das ganz klar: Ein Wettbewerbsvorteil
gegenüber der Konkurrenz. Für den Konsumenten heißt das: Den „Erfolg und
Misserfolg am Markt“ mit sozialer und ökologischer Verantwortung zu verbinden.
Der Carrotmob Berlin wurde von den Eco Fashion Junkies ins Rollen gebracht und
wird nun in Zusammenarbeit mit anderen Aktiven freiwillig und unentgeltlich
organisiert. Für alle ist Nachhaltigkeit seit längerem ein wichtiges Anliegen. Der
Carrotmob ist die Gelegenheit, über gesellschaftliche Grenzen hinweg Bewusstsein
zu schaffen und etwas konkret zu verändern.
Der erste Carrotmob fand 2008 in San Francisco, USA, statt. Nach einem
Wettbewerb zwischen rund 30 konkurrierenden Geschäften wurde der meistbietende
Laden ausgewählt. Mehr als 200 Leute nahmen an der Aktion teil. Innerhalb weniger
Stunden setzte der Laden in etwa soviel Geld um, wie sonst in einer ganzen Woche.
Dieser Umsatz ging direkt in die nachhaltige und zukunftsweisende Gestaltung der
Ladenräume. Ähnliche Aktionen gibt es seither in vielen Ländern. Der Carrotmob
Berlin ist der erste dieser Art in Deutschland und knüpft an den weltweiten Erfolg des
Prinzips an.
Mehr Infos zum Carrotmob Berlin: http://www.carrotmobberlin.com
Grafiken für Print- und Onlinemedien: http://www.carrotmobberlin.com/press

13. 06. 2009, Berlin-Kreuzberg
Eine bunte Gruppe von begeisterten jungen Menschen schlagen mit dem ersten „Carrotmob“ in Deutschland ein neues Kapitel der Macht des Konsumenten auf. Die alte Form des Boykotts hat ihren Zenit überschritten. „Bestimme selbst, wie nachhaltig das Geschäft in dem Du einkaufst sein soll“, ist kein Wunschdenken von Konsumenten mehr, sondern wird durch den Carrotmob zur deutlichen Realität. Das Konzept überzeugt durch den hohen Nutzen für alle Parteien, den aktiven Ansatz, mit kleinen Schritten Großes zu erreichen und durch die fortschrittliche Organisation: Über das Internet schließen sich die „Carrotmobber“, wie bei einem Flashmob, zusammen und kaufen alle am 13. Juni 2009 um 16 Uhr in einem typischen kleinen Kreuzberger Laden – einem „Spätverkauf“ – ein. Der Besitzer des „MultiKulti Spätverkauf“ in der Wienerstraße 40 in Kreuzberg wird satte 35% des innerhalb der Aktion erzielten Umsatzes dazu verwenden, sein Geschäft energieeffizienter umzubauen, und so langfristig die CO2-Bilanz des Ladens zu senken und damit das Klima zu schützen. Ausgewählt wurde der Laden, der bereit ist, in einer Wettbewerbssituation mit weiteren „Spätis“, mehr als die Anderen in energiesparende Maßnahmen zu investieren. Der Carrotmob gibt dem Besitzer die Chance, sein Nachhaltigkeits-Image und seine Bekanntheit zu steigern und außerdem an dem Tag der Aktion eine Menge Umsatz mehr zu machen! Für ihn heißt das ganz klar: Ein Wettbewerbsvorteil gegenüber der Konkurrenz. Für den Konsumenten heißt das: Den „Erfolg und Misserfolg am Markt“ mit sozialer und ökologischer Verantwortung zu verbinden. Der Carrotmob Berlin wurde von den Eco Fashion Junkies ins Rollen gebracht und wird nun in Zusammenarbeit mit anderen Aktiven freiwillig und unentgeltlich organisiert. Für alle ist Nachhaltigkeit seit längerem ein wichtiges Anliegen. Der Carrotmob ist die Gelegenheit, über gesellschaftliche Grenzen hinweg Bewusstsein zu schaffen und etwas konkret zu verändern.

Der erste Carrotmob fand 2008 in San Francisco, USA, statt. Nach einem Wettbewerb zwischen rund 30 konkurrierenden Geschäften wurde der meistbietende Laden ausgewählt. Mehr als 200 Leute nahmen an der Aktion teil. Innerhalb weniger Stunden setzte der Laden in etwa soviel Geld um, wie sonst in einer ganzen Woche. Dieser Umsatz ging direkt in die nachhaltige und zukunftsweisende Gestaltung der Ladenräume. Ähnliche Aktionen gibt es seither in vielen Ländern. Der Carrotmob Berlin ist der erste dieser Art in Deutschland und knüpft an den weltweiten Erfolg des Prinzips an.

Weitere Infos zum Carrotmob Berlin gibt es auf der Website.

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