Stadt Land Wurst. Eine Reise in die Welt der kulinarischen Kommunikation regionaler und nachhaltiger Lebensmittel

Stadt-Land-Wurst

Hendrik Haase aka Wurstsack habe ich dieses Jahr auf der Biofach kennengelernt. Im Juli hat er seine Diplomarbeit beendet. Chapeau! „Stadt Land Wurst. Eine Reise in die Welt der kulinarischen Kommunikation regionaler und nachhaltiger Lebensmittel“ ist außen und innen hui. Hier gehts zum Blog-Eintrag und hier direkt zum blättern. Unbedingt vorbeischauen sollte man auch bei seinem Blog und seiner Website!

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4 comments so far

  1. Stephan Bohle on

    Tolles Buch. Ob sich ein Verlag dafür finden läßt? Vielleicht läßt sich aus dem Buch eine regelmäßig erscheine Publikation konzipieren. Ich finde den Ansatz jedenfalls gelungener als z.B. die Neuveröffentlichung beef. Was soll das?

  2. Kirsten on

    Ich würde auch ein Exemplar nehmen – und bezahlen! Ist das nicht Crowdfunding, Sebastian? Wir sammeln Geld fürs Drucken.

  3. Sebastian Backhaus on

    @ Stephan: Meinst Du dieses hier? http://www.horizont.net/beef-magazin
    @ Kirsten: Ja! Ich wär auch sofort dabei. Hab heute auch schon Mails von Leuten bekommen, die interessiert sind. In Hendriks Wortwahl wäre es wahrscheinlich eher Wurstfunding. Ich habe ihm heute Vormittag wegen gedruckter Exemplare schon geschrieben.

  4. Hendrik Haase on

    Vielen Dank für das Lob!
    Gerne würde ich euch gedruckte Exemplare zukommen lassen, doch habe ich bei der Produktion der Arbeit auf eine möglichst nachhaltige gesetzt und konnte mir daher nur eine Kleinstauflage leisten.
    Momentan suche ich einen Verlag, der das ganze produzieren kann, so dass sich nachhaltige Papierwahl und Produktion in der großen Zahl rechnen und das Werk bezahlbarer machen.

    @ Kirsten Crowdfunding klingt spannend – gibt es da schon Beispielprojekte oder wären wir die Pioniere ?

    @ Stephan @ Sebastian BEEF! ist ein neues Magazin, das mit dem Claim „Magazin für Männer mit Geschmack“ wirbt. Leider steht bei der Publikation, der alte/klassische Gourmet im Vordergrund. Es geht um „edles“ Fleisch aus dem (ehemaligen) Urwald und darum Frauen „ins Bett“ zu kochen, teure Möbel und Messer. Man merkt, das es ein Publikum zu geben scheint, das mehr über Essen wissen will. Leider habe ich wenig zu wirklichem Produkt/ Materialverständniss gefunden. Mir scheint es geht hier eher um Geld/Status als Geist und Genuß. Da lobe ich mir das meatpaper aus San Francisco (gibt’s in Berlin u.a. bei „do you read me“) http://www.meatpaper.com Hier geht es wirklich um den „fleischgeist“ wie auch ich ihn vertrete.


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