Archiv für den ‘Nachhaltigkeit’ Tag

Rat für nachhaltige Entwicklung: Ergebnisse der Kreativwerkstatt Nachhaltiger Konsum

Am 13. Oktober 2009 fand in Berlin die Kreativwerkstatt Nachhaltiger Konsum statt. Der Rat für nachhaltige Entwicklung hat die Kreativwerkstatt veranstaltet, um Interessierten und Experten aus verschiedenen Branchen und Disziplinen Gelegenheit zu geben, ihre Ideen für mehr Nachhaltigkeit im Alltag zu vernetzen und weiterzuentwickeln.

Rund hundert Nachhaltigkeits-Visionäre aus Wissenschaft und Wirtschaft entwarfen dort Szenarien für die Lebensstile, Geschäftsmodelle und Produkte der Zukunft. Die Ergebnisse sind jetzt in einem Bericht zusammengefasst worden. Ich werde mir die Zusammenfassung in den nächsten Tagen genauer anschauen und hoffe auf spannende Impulse. Hier kannst Du das PDF downloaden.

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USE LESS: Abschlussarbeit von Nika Rams zum Thema Ressourcenverschwendung

Schöne Arbeiten der Designerin Nika Rams zum Thema Ressourcenverschwendung. Die Entwürfe sind im Rahmen ihrer Abschlussarbeit entstanden. Tobias Battenberg von ECOLOG hat hierzu ein Interview mit ihr geführt. Zu finden im Blog ECOLOG.

Küchenrolle mit Perforation 1

Küchenrolle mit Perforation 2

Stöpsel für die Steckdose - schützt vor Stromflut

Stöpsel für die Steckdose - schützt vor Stromflut

Wasserhahn mit PET-Schraubverschluss

Wasserhahn mit Kabelbinder

Wasserhahn mit Kabelbinder

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Auf der Jahreskonferenz des Rates für nachhaltige Entwicklung

Angekommen auf der Jahreskonferenz des Rates für nachhaltige Entwicklung in Berlin. Ich sitze gerade in Forum 6:

Gesucht: Das Nachhaltigkeitsmodell für die öffentliche Hand

Nachhaltigkeit birgt Chancen und Herausforderungen für den öffentlichen Sektor. Glaubwürdige Nachhaltigkeitspolitik bedeutet, dass der Staat sich auch im eigenen Haus an ihre Prinzipien hält. Beschaffung, Liegenschaftsmanagement, Berichterstattung – wie sieht ein erfolgreiches Nachhaltigkeitsmanagement der öffentlichen Hand aus?

Auf dem Podium sitzen:

  • Dr. Ignacio Campino, Deutsche Telekom, Beauftragter des Vorstandes für Nachhaltigkeit und Klimaschutz
  • Ministerialdirigentin Dr. Susanne Lottermoser, Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit
  • Dr. Manuela Rottmann, Umwelt- und Gesundheitsdezernentin der Stadt Frankfurt
  • Prof. Dr. Stefan Schaltegger, Leuphana Universität Lüneburg, Centre for Sustainability Management
  • Moderation: Susanne Bergius, Fachjournalistin und Moderatorin für nachhaltiges Wirtschaften und Investieren

Wer via Twitter auf dem Laufenden bleiben will: Das Hashtag ist #RNE09

Auch ich berichte via Twitter von der Konferenz: Hier gehts zu meinem Twitter-Account.

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Blog-Empfehlungen

Blog-Empfehlungen

Ein paar lesenswerte deutschsprachige Blogs rund um die Themen Nachhaltigkeit, CSR, Ökologie, Soziales und Klimawandel, die mir in letzter Zeit über den Weg gelaufen sind und über die ich vielleicht noch nicht geschrieben hatte:

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THEKEY.T(W)O: Internationaler Event für Green Fashion, Kultur und Lifestyle vom 20.-23. Januar 2010

THE KEY.TO geht in die zweite Runde. Hier die aktuelle Pressemitteilung:

THE KEY T(W)O

Berlin, 27. Oktober 2009: THEKEY.TO – die internationale Messe für grüne Mode, nachhaltigen Lifestyle und Kultur – wurde im Juli 2009 erstmals erfolgreich lanciert. Nun entfaltet sie sich zum zweiten Mal als: THEKEY.T(W)O. Die innovativsten Brands der internationalen grünen Mode- und Design-Szene, die direkt am Puls der Zeit agieren, präsentieren sich vom 20. bis 23. Januar 2010 in Berlin.

Ein Schwerpunkt dieser Edition liegt in der größeren Auswahl von High-Fashion Brands. Frans Prins, Initiator von THEKEY.T(W)O, stellt fest: „Grüne Mode ist schick und anspruchsvoll. Aus diesem Grund bringen wir eine exquisite Selektion moderner und angesagter Labels mit Casual- und Streetwear-Brands zusammen.“

„Die neue Location entspricht dieser Fusion.“ berichtet Gereon Pilz van der Grinten, Initiator von THEKEY.T(W)O. Die Heeresbäckerei in der Köpenickerstr. 16/17 ist ein eindrucksvolles Gebäude direkt am Spreeufer im szenigen Berlin-Kreuzberg. „Hier“ so Gereon, „erlauben uns zwei verschiedene Hallen bis zu 100 Brands aufzunehmen. Die untere Etage, das Magazin, ist ein großzügig angelegter Saal mit hohen Decken und eleganten Fenstern und somit ideal für eine Auswahl von stillvollen und erstklassigen grünen Mode-Brands. Die Bakery im ersten Stock versprüht hingegen einen kühleren, industriell geprägten Charme, der sich für zeitgemäße urbane Designer perfekt eignet.“

Heeresbäckerei

„Das Motto und Leitmotiv unserer zweiten Ausgabe lautet THEKEY.T(W)O SHIFT.“ erläutert Frans. „Mit unserem Event wollen wir zeigen, dass der Wechsel zu einer verantwortungsvolleren Produktion und nachhaltigen bewussten Konsum möglich ist. The only way is up!“ Er fügt hinzu: „Wir wollen einen positiven Impuls aussenden und durchaus auch mit der Vorstellung von einer Zukunft provozieren, in der ‚Coolness‘ zusammen mit Verantwortung und Qualität Hand in Hand gehen. Das ist unser Ziel und wir befinden uns bereits mitten in der Veränderung.“

THEKEY.T(W)O ist ein Forum für Nachhaltigkeit, das Information und interdisziplinäre Vernetzung bietet. Gesprächsrunden mit internationalen Gästen und Workshops mit Experten sind Teil des umfassenden Veranstaltungsprogramms.

Heeresbäckerei innen

Das Konzept der Nachhaltigkeit spiegelt sich durchgängig wider: sowohl in der Auswahl der Brands, als auch im gesamten Messe-Interieur bis hin zum frischen Bio-Catering. „Für die erste Ausgabe haben wir die kompletten Aussteller-Stände und das Mobiliar gestaltet. Es besteht aus 100% recyceltem Cardboard, ist gradlinig und funktional. Im Sinne unserer Veranstaltung werden wir es für die kommende Ausgabe wieder einsetzen. Zusätzlich haben wir ein vollständig neues nachhaltiges Design-Konzept erarbeitet. Es ist elegant und leicht und soll unsere Wandlung hin zu einem Portfolio mit einer größeren Anzahl von gehobenen Brands wiedergeben.“ erklärt Gereon Pilz van der Grinten.

THEKEY.T(W)O – SHIFT

20.- 23. Januar 2010 FACHPUBLIKUM: von 12 bis 21 Uhr
23. Januar 2010 PUBLIC DAY: von 12 bis 21 Uhr

THEKEY.T(W)O: Website I Facebook I twitter

Locoation:

Heeresbäckerei
Köpenickerstr. 16/17
10997 Berlin
www.magazin-heeresbaeckerei.de

Presse:

Manuela Castiglione
press@thekey.to
Ganghoferstraße 2
12043 Berlin
Tel.: +49 30 68409754
Fax: +49 30 6870617

Bildquelle: Heeresbäckerei

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Lilli Green startet Online-Shop für nachhaltiges Design

Lilli Green Shop

Lilli Green aka Leopold Brötzmann dürften einige bereits kennen. Seit knapp einem Jahr schreibt er mit viel Sorgfalt und gutem Riecher über nachhaltiges Design. Im August diesen Jahres hat Leopold sein Ladengeschäft in Berlin Kreuzberg eröffnet. Ein paar Monate später folgt jetzt der Online-Store unter www.lilligreenshop.de.

Lilli Green Shop ist der Online-Shop für nachhaltiges Design. Wohnen, Leben, Spielen und Genießen steht über der “Tür”. Nützliches, Verspieltes, Lustiges, Schönes und Technisches sind im Shop zu finden. Doch mit den Produkten hört es nicht auf. Transparenz und Stringenz stehen an oberster Stelle.

Mir gefällts: Aufgeräumtes und zeitgemäßes Web-Design, große Produktabbildungen aus einer Hand, gute Produktbeschreibungen, Icons für die Produkteigenschaften wie „aus fairem Handel“, „energieeffizientes Produkt“ etc.

Neben der intuitiven Benutzerführung und den Web 2.o Anbindungen gefällt mir der ganzheitliche Ansatz von Lilli Green. Mehr dazu unter Nachhaltigkeit bei Lilli Green.

Als großer Fan von Recycling und Upcycling-Produkten bin ich direkt bei der Kategorie Recycling hängengeblieben. Wer sich auch für Hocker aus alten Olivenölkanistern begeistert, kann sich hier die Reportage über die Macher bei ntv anschauen.

Lilli Green: Shop I BlogFacebook I twitter

Offline und zum anfassen gibts den Laden in der Graefestraße 7 in Berlin (Kreuzberg).

Via: Lilli Green Blog

fairix: Marktplatz für Anbieter nachhaltiger Produkte

Bild 1

fairix ist ein neuer Marktplatz für Anbieter nachhaltiger Produkte. Das Produktangebot ist breit aufgestellt: Von Elektronik über Kosmetik bis hin zu Möbeln oder dem Windrad für den Garten gibt es alles was das Herz begehrt. Ob Bio oder Fairtrade, ob sweatshop-free oder umweltschonend: Angeboten werden nur Produkte, die über einen klar erkennbaren ethischen Mehrwert verfügen und deren Hersteller eine Firmenphilosophie hat, die sich klar zu Nachhaltigkeit bekennt. Es gilt der Grundsatz: Fair zum Menschen und fair zur Umwelt.
Die fairix oHG wurde nach einem Jahr der Vorarbeit im Januar 2008 gegründet. Neben den Gründern Frederik Landshöft und Kevin Droßard gehören mittlerweile vier weitere Menschen, Till Breuer, Philipp Legge, Thomas Hauswaldt und Meison Amer zum Team von fairix. Gemeinsam wurde ein Marktplatz geschaffen, der den besonderen Ansprüchen bewusster Konsumenten entsprechen soll. Kunden können händlerübergreifend einkaufen und zentral über fairix.de bezahlen.
Neben dem Marktplatz gibt es auch die fairix „Umschau“. Hier werden Nachrichten und Infos von NGOs, Magazinen und Blogs präsentiert. Es freut mich, dass die Inhalte meines Blogs auch in die Umschau einfließen. Sämtliche Artikel werden auf der Umschau-Seite angeteasert. Bei Interesse können die Besucher den kompletten Eintrag auf dem ursprünglichen Medium lesen.

fairix ist ein neuer Marktplatz für Anbieter nachhaltiger Produkte. Das Produktangebot ist breit aufgestellt: Von Elektronik über Kosmetik bis hin zu Möbeln oder dem Windrad für denGarten gibt es alles was das Herz begehrt. Ob Bio oder Fairtrade, ob sweatshop-free oder umweltschonend: Angeboten werden nur Produkte, die über einen klar erkennbaren ethischen Mehrwert verfügen und deren Hersteller eine Firmenphilosophie hat, die sich klar zu Nachhaltigkeit bekennt. Es gilt der Grundsatz: Fair zum Menschen und fair zur Umwelt.

Die fairix oHG wurde nach einem Jahr der Vorarbeit im Januar 2008 gegründet. Neben den Gründern Frederik Landshöft und Kevin Droßard gehören mittlerweile auch Till Breuer, Philipp Legge, Thomas Hauswaldt und Meison Amer zum Team von fairix. Gemeinsam wurde ein Marktplatz geschaffen, der den besonderen Ansprüchen bewusster Konsumenten entsprechen soll. Kunden können händlerübergreifend einkaufen und zentral über fairix.de bezahlen.

Neben dem Marktplatz gibt es auch die fairix „Umschau„. Hier werden Nachrichten und Infos von NGOs, Magazinen und Blogs präsentiert. Es freut mich, dass auch die Inhalte meines Blogs in die Umschau einfließen. Sämtliche Artikel werden auf der Umschau-Seite angeteasert. Bei Interesse können die Besucher den kompletten Eintrag auf dem ursprünglichen Medium lesen.

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November-Ausgabe der Zeitschrift NOVUM mit Special zum Thema Ökologie und Nachhaltigkeit

Novum

Erfreulich, dass sich immer Verlage bzw. deren Publikationen mit ökologischen Themen beschäftigen. Jüngstes Beispiel ist die Designzeitschrift NOVUM (World of Graphic Design) aus dem Münchner Stiebner Verlag, die in ihrer November-Ausgabe ein Special zu Ökologie und Nachhaltigkeit herausbringt. Die Zeitschrift geht der Frage nach, welchen Beitrag Designer leisten können. Die aktuelle Ausgabe gibt Anregungen und zeigt, wie man verantwortungsvoll druckt und Papier auswählt. Des Weiteren werden Projekte vorgestellt, die sich für einen bewussteren Umgang mit unseren Ressourcen einsetzen. Aus dem Inhalt:

  • Die Zukunft gestalten
  • Green Design Festival
  • Der Ökologische Eid
  • Leben und arbeiten im Einklang mit der Natur
  • Umwelt und Druck
  • Fishing in an Ocean of Plastic
  • Ökologischer Lesegenuß
  • Kritische Gefilde
  • Be a Part of the Action

Ich selbst habe das Heft noch nicht vorliegen, werde aber in den nächsten Tagen mal reinsehen. 84 Seiten NOVUM zum Preis von 9,80 €. Bestellbar beim Stiebner Verlag.

Via: Lohas Lifestyle

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Grüne Agenda: Ergebnisse einer Umfrage unter 100 Kommunikationsverantwortlichen der Umweltbranche

Unter dem Titel „Grüne Agenda“ wurden vor kurzem 100 Kommunikationsverantwortliche der Umweltbranche befragt.
Berlin (11.9.09): Eine Umfrage unter 100 Kommunikationsverantwortlichen zeigt, „grüne“ Kommunikation wird immer wichtiger. Aber so muss man hinzufügen, sie sind nicht bereit in Medien der Nachhaltigkeit Werbe- und Marketingetats zu platzieren.
Die Kommunikation mit dem Endkunden wird für die „Green Tech“-Unternehmen in Deutschland immer wichtiger. Das geht aus der Umfrage hervor, die von Scholz & Friends Agenda gemeinsam mit der Agentur für Erneuerbare Energien durchgeführt wurde.
In der zwischen Juli und September 2009 durchgeführten Umfrage zur „Grünen Agenda“ halten über 90 Prozent der Befragten die Akzeptanz in der breiten Öffentlichkeit bei der Markteinführung von Umwelttechnologien für „wichtig“ oder „sehr wichtig“. Knapp 45 Prozent der Teilnehmer gehen davon aus, dass die Bedeutung der Kommunikation mit dem Endverbraucher in Zukunft zunehmen wird. Die große Mehrheit der Marketing- und Kommunikationsverantwortlichen (knapp 70 Prozent) geht nicht davon aus, dass Umweltthemen durch die Wirtschaftskrise an Relevanz verlieren. Für die Zeit nach der Bundestagswahl setzen die Experten auf Strom und Energieeffizienz als wichtigste Themen aus dem Energie- und Umweltbereich, dicht gefolgt vom Kraftstoffebereich. Mit Abstand die größten Wachstumspotenziale sehen die Befragten in der Solarenergie-Branche (über 70 Prozent).
PR, Internet und Dialog sind dafür laut Einschätzung der befragten Experten die wichtigsten Kanäle. Diesem positiven Ergebnis der Umfrage ist die gefühlte aber auch tatsächliche Wirklichkeit zu ergänzen, dass Marketingverantwortliche und auch Werbe- und PR-Agenturen zwar gerne in den Dialog treten mit und ihre Pressemitteilungen platziert wissen wollen in den Medien der Nachhaltigkeit, aber die Werbe- und Marketingbudgets wandern in die Mainstreammedien, die wenig bis gar nichts am Hut haben mit Nachhaltigkeit oder auch nur ökologischen Themen bzw. die konventionellen Medien das Thema Nachhaltigkeit recht unglaubwürdig „abfackeln“.
Die Werbe- und Marketingverantwortlichen werden lernen müssen, ihren Worten Taten folgen zu lassen und einen Teil ihrer Etats – auch als Ausdruck der gesellschaftlichen Verantwortung – in Medien der Nachhaltigkeit zu platzieren, damit die Geschichte der Nachhaltigkeit breiter und wirksamer erzählt werden kann.
Via: Glocalist und E-Mail von Scholz & Friends Agenda

Zeitschriften

Die Kommunikation mit dem Endkunden wird für die „Green Tech“-Unternehmen in Deutschland immer wichtiger. Das geht aus einer Umfrage hervor, die von Scholz & Friends Agenda gemeinsam mit der Agentur für Erneuerbare Energien durchgeführt wurde. Befragt wurden 100 Kommunikationsverantwortliche der Umweltbranche.

In der zwischen Juli und September 2009 durchgeführten Umfrage zur „Grünen Agenda“ halten über 90 Prozent der Befragten die Akzeptanz in der breiten Öffentlichkeit bei der Markteinführung von Umwelttechnologien für „wichtig“ oder „sehr wichtig“. Knapp 45 Prozent der Teilnehmer gehen davon aus, dass die Bedeutung der Kommunikation mit dem Endverbraucher in Zukunft zunehmen wird. Die große Mehrheit der Marketing- und Kommunikationsverantwortlichen (knapp 70 Prozent) geht nicht davon aus, dass Umweltthemen durch die Wirtschaftskrise an Relevanz verlieren. Für die Zeit nach der Bundestagswahl setzen die Experten auf Strom und Energieeffizienz als wichtigste Themen aus dem Energie- und Umweltbereich, dicht gefolgt vom Kraftstoffebereich. Mit Abstand die größten Wachstumspotenziale sehen die Befragten in der Solarenergie-Branche (über 70 Prozent).

In Hinsicht auf die Wirksamkeit einzelner Kommunikationsmaßnahmen sind PR, Internet und Dialog laut Einschätzung der befragten Experten die wichtigsten Kanäle.

Dem positiven Ergebnis der Umfrage ist die gefühlte aber auch tatsächliche Wirklichkeit zu ergänzen, dass Marketingverantwortliche und auch Werbe- und PR-Agenturen zwar gerne in den Dialog mit ihren Zielgruppen treten würden und ihre Pressemitteilungen platziert wissen wollen, die Werbe- und Marketingbudgets jedoch in die Mainstreammedien wandern, die wenig bis gar nichts mit Nachhaltigkeit zu tun haben. Die Werbe- und Marketingverantwortlichen werden lernen müssen, ihren Worten Taten folgen zu lassen und einen Teil ihrer Etats in den Medien der Nachhaltigkeit zu platzieren.

Die Ergebnisse der Umfrage als PDF habe ich hier hochgeladen.

Bildquelle: Do u remember

Via: Glocalist und E-Mail von Scholz & Friends Agenda

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Frisch gestrichen: Aktualisierte Ausgabe des nachhaltigen Warenkorbs ab sofort erhältlich

Nachhaltiger_Warenkorb

Aktuelle Pressemitteilung des Rates für Nachhaltig Entwicklung vom 8. September 2009:
Umweltfreundlich und sozial verantwortlich zu leben muss weder kompliziert noch teuer sein. Wie es geht, steht in dem Ratgeber „Der Nachhaltige Warenkorb. Einfach besser einkaufen“. Die Broschüre des Rates für Nachhaltige Entwicklung ist jetzt in dritter, überarbeiteter Auflage erhältlich.
Egal, ob Lebensmittel, Kleidung, Spielzeug, Hausgeräte, Mobilität, Hausbau oder Geldanlagen: In nahezu allen Produkt- oder Dienstleistungsgruppen sind inzwischen preiswerte Anbieter auf dem Markt, die ihr Geschäft umweltfreundlich und mit Rücksicht auf die Menschen in ihrer Wertschöpfungskette weltweit betreiben. „Nachhaltig zu konsumieren, wird immer leichter und spart sogar Geld“, sagt Marlehn Thieme, im Rat für Nachhaltige Entwicklung zuständig für das Themenfeld Wirtschaft und Konsum.
Vom alltäglichen Lebensmitteleinkauf  über größere Anschaffungen bis hin zur privaten Geldanlage hilft die Broschüre mit knappen und leicht verständlichen Erläuterungen bei der Produktauswahl. Die neue Auflage führt alle seriösen, häufig auf Produkten zu findenden Nachhaltigkeitssiegel auf und bewertet ihre Aussagekraft hinsichtlich Ökologie und Sozialverträglichkeit. Neu sind auch Rechentabellen zum Kostenvergleich und Saisonkalender, die zeigen, welche Obst- und Gemüsesorten wann in hiesigen Breiten geerntet werden. Die aktualisierte Broschüre beantwortet außerdem knifflige Fragen wie: Kaufe ich besser konventionell erzeugte Äpfel aus meiner Region oder ökologische angebaute aus Neuseeland? Wie orientiere ich mich, wenn auf Produkten kaum Informationen über ihre Herstellung zu finden sind? Hierfür liefert der Nachhaltige Warenkorb pragmatische „Faustregeln“.
Mit diesen und vielen anderen nützlichen Tipps will der Nachhaltigkeitsrat eine Brücke schlagen zwischen modernen, von Zeitknappheit geprägten Lebensstilen und nachhaltigem Konsum. „Die ökonomische Dimension eines Produkts“, sagt Ratsmitglied Marlehn Thieme, „beurteilen die Verbraucher anhand des Preisschilds. Die ökologische und die soziale Dimension dagegen sind nicht so leicht zu erkennen.“ Der Nachhaltige Warenkorb solle Verbrauchern helfen, nicht nur preis-, sondern auch wertbasiert zu entscheiden, so Thieme.
Infos zur Bestellung und die Broschüre zum Download finden sie unter  www.nachhaltiger-warenkorb.de
Der Rat für Nachhaltige Entwicklung entwirft Beiträge und gibt Empfehlungen für die Nachhaltigkeitsstrategie und -politik der Bundesregierung. Dr. Volker Hauff ist Vorsitzender, Prof. Dr. Klaus Töpfer stellvertretender Vorsitzender des Nachhaltigkeitsrates. Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sie und elf weitere Mitglieder aus unterschiedlichen Gesellschaftsbereichen im Mai 2007 neu berufen. Mehr unter  www.nachhaltigkeitsrat.de

Hier die aktuelle Pressemitteilung des Rates für Nachhaltig Entwicklung vom 8. September 2009, die ich gerne 1 zu 1 weitergebe:

Umweltfreundlich und sozial verantwortlich zu leben muss weder kompliziert noch teuer sein. Wie es geht, steht in dem Ratgeber „Der Nachhaltige Warenkorb. Einfach besser einkaufen“. Die Broschüre des Rates für Nachhaltige Entwicklung ist jetzt in dritter, überarbeiteter Auflage erhältlich.

Egal, ob Lebensmittel, Kleidung, Spielzeug, Hausgeräte, Mobilität, Hausbau oder Geldanlagen: In nahezu allen Produkt- oder Dienstleistungsgruppen sind inzwischen preiswerte Anbieter auf dem Markt, die ihr Geschäft umweltfreundlich und mit Rücksicht auf die Menschen in ihrer Wertschöpfungskette weltweit betreiben. „Nachhaltig zu konsumieren, wird immer leichter und spart sogar Geld“, sagt Marlehn Thieme, im Rat für Nachhaltige Entwicklung zuständig für das Themenfeld Wirtschaft und Konsum.

Vom alltäglichen Lebensmitteleinkauf  über größere Anschaffungen bis hin zur privaten Geldanlage hilft die Broschüre mit knappen und leicht verständlichen Erläuterungen bei der Produktauswahl. Die neue Auflage führt alle seriösen, häufig auf Produkten zu findenden Nachhaltigkeitssiegel auf und bewertet ihre Aussagekraft hinsichtlich Ökologie und Sozialverträglichkeit. Neu sind auch Rechentabellen zum Kostenvergleich und Saisonkalender, die zeigen, welche Obst- und Gemüsesorten wann in hiesigen Breiten geerntet werden. Die aktualisierte Broschüre beantwortet außerdem knifflige Fragen wie: Kaufe ich besser konventionell erzeugte Äpfel aus meiner Region oder ökologische angebaute aus Neuseeland? Wie orientiere ich mich, wenn auf Produkten kaum Informationen über ihre Herstellung zu finden sind? Hierfür liefert der Nachhaltige Warenkorb pragmatische „Faustregeln“.

Mit diesen und vielen anderen nützlichen Tipps will der Nachhaltigkeitsrat eine Brücke schlagen zwischen modernen, von Zeitknappheit geprägten Lebensstilen und nachhaltigem Konsum. „Die ökonomische Dimension eines Produkts“, sagt Ratsmitglied Marlehn Thieme, „beurteilen die Verbraucher anhand des Preisschilds. Die ökologische und die soziale Dimension dagegen sind nicht so leicht zu erkennen.“ Der Nachhaltige Warenkorb solle Verbrauchern helfen, nicht nur preis-, sondern auch wertbasiert zu entscheiden, so Thieme.

Infos zur Bestellung und die Broschüre zum Download finden sie unter www.nachhaltiger-warenkorb.de

Der Rat für Nachhaltige Entwicklung entwirft Beiträge und gibt Empfehlungen für die Nachhaltigkeitsstrategie und -politik der Bundesregierung. Dr. Volker Hauff ist Vorsitzender, Prof. Dr. Klaus Töpfer stellvertretender Vorsitzender des Nachhaltigkeitsrates. Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sie und elf weitere Mitglieder aus unterschiedlichen Gesellschaftsbereichen im Mai 2007 neu berufen. Mehr unter www.nachhaltigkeitsrat.de

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