Archiv für die Kategorie ‘Web-Marketing’

Print-Kampagne von Greenpeace im Rahmen des UN-Klimagipfel in Kopenhagen

Am kommenden Montag, den 7. Dezember 2009 beginnt in Kopenhagen die UN-Klimakonferenz COP15. Letzte Woche bezeichnete Dr. Volker Hauff vom Rat für Nachhaltigkeit auf der Jahreskonferenz des Rates die „UN-Klimakonferenz als die wichtigste Konferenz der Menschheitsgeschichte“.

Greenpeace hat zur Konferenz eine Plakatkampagne gestartet, die alle Kopenhagener Besucher, die mit dem Flugzeug anreisen, zu Gesicht bekommen. Die Motive sind am Kopenhagener Flughafen zu sehen und zeigen führende Politiker aus aller Welt im Jahr 2020. I´m sorry. We could have stopped catastrophic climate change…We didn´t.

Weitere Infos zur Konferenz gibt es hier und den Aktivitäten einiger NGOs hier, hier und hier.

Heute ist übrigens 5 vor 12! Eine weitere Aktion von Greenpeace, bei der Greenpeace die Statements von Bürgern zum Thema Klimaschutz sammelt und sie über Twitter verbreitet. Die einzelnen Statements werden dann auf einer großen Leinwand auf dem Pariser Platz in Berlin präsentiert. Twitterer können selbst auch teilnehmen. Einfach ein Statement mit dem Hashtag #savetheclimate versehen. Hier der Link zur Twitterwall, auf der alle Statements erscheinen. Um 19.00 Uhr waren es bereits über 12.000 Statements!

Via Osocio

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Meinungsmacher-Kolumne zum Thema Green Marketing in der neuen Ausgabe der Zeitschrift acquisa

Als mich Christoph Pause (Chefredakteur der Zeitschrift acquisa) fragte, ob ich Lust hätte die Kolumne „Meinungsmacher“ zum Thema Green Marketing zu schreiben, habe ich direkt ja gesagt. Seit heute ist sie nun erhältlich – die Dezember-Ausgabe der acquisa. Meinen Artikel „Heilsbringer Green Marketing?“ gibts hier kostenlos als PDF. Einen Überblick über die aktuellen Inhalte bekommt man hier.

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Carrotmob Frankfurt mit Vorab-Rekordergebnis

Am 12. Dezember 2009 findet der erste Carrotmob in Frankfurt statt. Kleiner Aufreger im Vorfeld: Der Gewinner (Reformhaus Andersch) investiert 75 % seines Umsatzes in klimafreundliche Maßnahmen. Hut ab. So viel hat bisher kein Laden in Deutschland geboten.

Save the date: Samstag, 12. Dezember 2009: 10.00 bis 13.00 Uhr im Reformhaus Andersch in der Glauburgstraße 77 in Frankfurt (Nordend)

Für alle, die von einem Carrotmob bisher noch nichts gehört haben. Hier ein Video dazu:

Carrotmob Frankfurt: Website I Facebook I Twitter

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Info-Activism: turning information into action

10 tactics

Der Film „10 tactics for turning information into action“ zeigt ein Reihe Menschenrechtler rund um den Globus, die das Internet und digitale Technologien genutzt haben, um ihre Anliegen zu kommunizieren und Aktionen zu starten. Der 50-minütige Film wird das erste Mal am 4. Dezember im Londoner Front Line Club aufgeführt. Die Website „The 10 Tactics project“ soll bereits im November gelauncht werden. Der Film ist ein Projekt des Tactical Technology Collective. Hier schon mal der Teaser zum Film:

Via: Osocio

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Weihnachtsgeschenke für Kunden und Geschäftspartner

Im Oktober steht man ja meistens relativ ungläubig im Supermarkt, wenn man die ersten Weihnachtsartikel zu Gesicht bekommt. Bei der Planung der Weihnachtsgeschenke von Unternehmen sieht das Ganze etwas anders aus. Hier braucht es genügend Vorlauf. Und da ist der Oktober schon ein realistischer Zeitpunkt, um mit der Planung anzufangen. Aber was kann man seinen Kunden und Geschäftspartnern als Unternehmer zu Weihnachten schenken – ohne Sondermüll zu produzieren, der vom Empfänger kaum wahrgenommen und danach direkt weggeschmissen wird? Schluss mit Schlüsselanhängern, Nussknackern und USB-Sticks!

Weihnachten

Hier eine paar Ideen mit der Bitte um Ergänzung.

  • Einen Baum verschenken! Zum Beispiel bei I plant a tree.
  • Einen Monat Trinkwasser für 100 Menschen verschenken. Zum Beispiel bei Oxfam unverpackt.
  • Recycling- oder Upcycling-Produkte verschenken. Zum Beispiel bei Lilli Green oder Lockengelöt.
  • Geld spenden und zeige wohin es geflossen ist. Zum Beispiel bei wikando, Helpedia oder betterplace.
  • Frei nach dem Guerilla-Gardening Prinzip könnte man seinem Kunden auch selbst einen Baum auf einer unschönen Fläche vor der Firma oder in der Nähe der Firma pflanzen. Kommt um die Weihnachtszeit natürlich etwas auf die Verfassung des Winters an. Wenns geklappt hat einfach eine Karte oder Mail mit der guten Nachricht an den Kunden.
  • Weihnachtskarten verschicken, die gleichzeitig eine Spende sind. Zum Beispiel bei UNICEF.
  • Eine Jute-Tache mit individuellem Druck verschenken. Zum Beispiel bei Encode Fashion.
  • Selbst gestaltete Weihnachtskarten verschicken. Dann aber bitte bei einer Ökodruckerei produziert.

Wer nicht selbst entscheiden kann was den Kunden seines Unternehmens zu Weihnachten geschenkt wird, sollte einfach mal höflich bei seinem Arbeitgeber anklopfen und fragen, ob er sich dieses Jahr nicht mal aus dem Einheitsbrei abheben will.

Was fällt Euch noch ein?

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24. Oktober 2009: Weltweiter Klima-Aktionstag

Carrotmob Berlin
Berlin schickt 350 verkleidete Kanzlerinnen und stumme Raver auf die Straße
350 Rosen für die „Klimakanzlerin“
350 Taucherbrillen & Schnorchel
Wir saufen ab! Die Klimawandel-Afterparty
http://www.350.org/de

Samstag – 24. Oktober 2009 – ist weltweiter Klima-Aktionstag! In 172 Ländern finden knapp 4.500 Veranstaltungen statt. Es wird DIE größte Demonstration in der Geschichte unseres Planeten.

Um die Verantwortlichen Politiker auf den Klimawandel und die Kopenhagener Klimakonferenz aufmerksam zu machen finden an diesem Tag vielfältige Aktionen statt: Demonstrationen, Bergsteiger auf Bergspitzen mit Transparenten, Demonstrationen unter Wasser auf Insel-Staaten, die vom Anstieg des Meeresspiegels bedroht sind, Kirchen, Moscheen, Synagogen und Aschrams beteiligen sich mit symbolischen Aktionen, berühmte Sportler organisieren Riesenfahrradtouren und aberhunderte von Events finden in Gemeinschaften statt.

Jeder Event wird die Zahl 350 hervorheben und Menschen werden sich für ein Gruppenfoto versammeln, um die wichtige Botschaft festzuhalten. 350.org wird die ganzen Fotos zu einer riesigen, weltweiten, visuellen Petition zusammenstellen. Warum eigentlich 350? 350 als neue wichtigste Zahl des Planeten steht für 350 Teile Kohlendioxid in der Atmosphäre. Das ist das Niveau, auf dem der Klimawandel noch zu kontrollieren wäre. Die Zahl stammt von James Hansen von der Nasa, wird aber inzwischen auch von Rajendra Pachauri, IPCC-Chef unterstützt.

Schaut Euch auf der Aktionskarte von 350.org um, was für Aktionen in Eurer Stadt geplant sind – und macht mit!

In Berlin gibt es übrigens sehr spannende Aktionen:

Carrotmob Berlin: Der inzwischen zweite Carrotmob in Berlin findet von 10.00 bis 22.00 Uhr statt. Location: eve & adam´s in der Rosa-Luxemburg-Straße 24-26.

Silent Climate Parade mit Dr. Motte: 350 Teilnehmer, DJs Dr. Motte und Dirty Döring (bar 25) ziehen mit Funkköpfhörern leise, irritierend, flash-mobbend, tanzend am Welt Klima Aktionstag (24.10.) durch Berlin.

Wir saufen ab! Die Klimawandel-Afterparty ab 23 Uhr in der Möbelfabrik, Brunnenstraße 10, Berlin-Mitte

Weitere Termine natürlich auch bei 350.org und für die Berliner im Blog bei Daniel Kruse.

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Lilli Green startet Online-Shop für nachhaltiges Design

Lilli Green Shop

Lilli Green aka Leopold Brötzmann dürften einige bereits kennen. Seit knapp einem Jahr schreibt er mit viel Sorgfalt und gutem Riecher über nachhaltiges Design. Im August diesen Jahres hat Leopold sein Ladengeschäft in Berlin Kreuzberg eröffnet. Ein paar Monate später folgt jetzt der Online-Store unter www.lilligreenshop.de.

Lilli Green Shop ist der Online-Shop für nachhaltiges Design. Wohnen, Leben, Spielen und Genießen steht über der “Tür”. Nützliches, Verspieltes, Lustiges, Schönes und Technisches sind im Shop zu finden. Doch mit den Produkten hört es nicht auf. Transparenz und Stringenz stehen an oberster Stelle.

Mir gefällts: Aufgeräumtes und zeitgemäßes Web-Design, große Produktabbildungen aus einer Hand, gute Produktbeschreibungen, Icons für die Produkteigenschaften wie „aus fairem Handel“, „energieeffizientes Produkt“ etc.

Neben der intuitiven Benutzerführung und den Web 2.o Anbindungen gefällt mir der ganzheitliche Ansatz von Lilli Green. Mehr dazu unter Nachhaltigkeit bei Lilli Green.

Als großer Fan von Recycling und Upcycling-Produkten bin ich direkt bei der Kategorie Recycling hängengeblieben. Wer sich auch für Hocker aus alten Olivenölkanistern begeistert, kann sich hier die Reportage über die Macher bei ntv anschauen.

Lilli Green: Shop I BlogFacebook I twitter

Offline und zum anfassen gibts den Laden in der Graefestraße 7 in Berlin (Kreuzberg).

Via: Lilli Green Blog

Modell Deutschland: WWF präsentiert Studie mit Klimaschutzprogramm bis 2050 und Aktion Klimavisionäre

Modell Deutschland

Der WWF Deutschland hat gestern (am 15. Oktober 2009) eine umfangreiche Studie herausgebracht, bei der technisch mögliche sowie wirtschaftlich bezahlbare Wege in eine kohlenstoffarme Zukunft benannt und die notwendigen politischen Maßnahmen aufgezeigt werden. „Modell Deutschland – Klimaschutz bis 2050. Vom Ziel her denken“ zeigt dabei detaillierte Lösungen in den Bereichen Mobilität, Gebäude, Industrie, Elektrogeräte, Stromerzeugung und Landwirtschaft.

Die Kurzfassung der Studie gibt es hier als PDF und die Kernaussagen hier als PDF.

WWF_Grafik

Unter dem Motto „Klimaschutz anpacken!“ ruft der WWF Deutschland zusätzlich jeden einzelnen auf, seinen Beitrag – z.B. in Form eines Videos – einzureichen. Die Fragen liegen auf der Hand: Was ist Deine Vision von einer klimafreundlichen Zukunft? Wie glaubst Du, wird unser Alltag im Jahr 2050 aussehen, ohne dass wir täglich Millionen Tonnen klimaschädliche Treibhausgase produzieren? Was sind Deine Botschaften an die deutsche Politik für den neuen Klimavertrag in Kopenhagen?

Und so kann man mitmachen:

  • Dreh einen Film, schieß Fotos, twitter und blogge.
  • Schreibe eine Botschaft in das Forum des WWF.
  • Rufen an und spreche auf das Klimavisionärs-Band. Tel.: +49 30 30874246
  • Verweise auf die Aktion „Klimaschutz anpacken!“ bei Facebook und in anderen Netzwerken.

Weitere Infos zu dieser Aktion und den Gewinnen gibt es hier.

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Utopia sucht 10 Video-Helden

Utopia_Videohelden

10 Utopisten, 10 Videos, 10 Hebel. Utopia sucht Statements zum größten Hebel für eine nachhaltige Entwicklung. Wer mitmacht kann gewinnen und kostenlos bei der Utopia-Konferenz dabei sein.

Utopia zeigt und feiert die zehn interessantesten, ungewöhnlichsten, schönsten und wichtigsten persönlichen Hebel von Utopisten im Video auf der diesjährigen Utopia Konferenz in Berlin. Und die zehn Gewinner des Video-Wettbewerbes werden stellvertretend für die gesamte Utopia Community nach Berlin eingeladen.

Das diesjährige Thema der Utopia Konferenz „Roadmap for the next 10 years – die größten Hebel für den Wandel“ ist zugleich die Vorgabe für den Inhalt des Videos.

Eine unabhängige Jury wählt die zehn Utopisten, die auf der Utopia Konferenz 2009 per Video präsentiert und dorthin einladen werden, aus:

Philipp Glöckler: www.ecofashionjunkies.com
Christoph Harrach: www.karmakonsum.de
Daniel Kruse: www.the-ambassador.com
Andrea Nienhaus: www.alles-was-gerecht-ist.de
Ole Seidenberger: www.socialblogger.de
Sebastian Backhaus: www.sebastianbackhaus.de
Sowie ein Vertreter von Utopia.

Alle Infos zu Teilnahme und die ersten Videos gibt es direkt bei Utopia.

Übrigens: Das Programm der Konferenz steht inzwischen auch fest. Hier gehts zum PDF. Bis zum 31. Oktober 2009 kann man auch noch beim Publikumspreis im Rahmen des Utopia Awards abstimmen. Hier gehts direkt zur Abstimmung.

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fairix: Marktplatz für Anbieter nachhaltiger Produkte

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fairix ist ein neuer Marktplatz für Anbieter nachhaltiger Produkte. Das Produktangebot ist breit aufgestellt: Von Elektronik über Kosmetik bis hin zu Möbeln oder dem Windrad für den Garten gibt es alles was das Herz begehrt. Ob Bio oder Fairtrade, ob sweatshop-free oder umweltschonend: Angeboten werden nur Produkte, die über einen klar erkennbaren ethischen Mehrwert verfügen und deren Hersteller eine Firmenphilosophie hat, die sich klar zu Nachhaltigkeit bekennt. Es gilt der Grundsatz: Fair zum Menschen und fair zur Umwelt.
Die fairix oHG wurde nach einem Jahr der Vorarbeit im Januar 2008 gegründet. Neben den Gründern Frederik Landshöft und Kevin Droßard gehören mittlerweile vier weitere Menschen, Till Breuer, Philipp Legge, Thomas Hauswaldt und Meison Amer zum Team von fairix. Gemeinsam wurde ein Marktplatz geschaffen, der den besonderen Ansprüchen bewusster Konsumenten entsprechen soll. Kunden können händlerübergreifend einkaufen und zentral über fairix.de bezahlen.
Neben dem Marktplatz gibt es auch die fairix „Umschau“. Hier werden Nachrichten und Infos von NGOs, Magazinen und Blogs präsentiert. Es freut mich, dass die Inhalte meines Blogs auch in die Umschau einfließen. Sämtliche Artikel werden auf der Umschau-Seite angeteasert. Bei Interesse können die Besucher den kompletten Eintrag auf dem ursprünglichen Medium lesen.

fairix ist ein neuer Marktplatz für Anbieter nachhaltiger Produkte. Das Produktangebot ist breit aufgestellt: Von Elektronik über Kosmetik bis hin zu Möbeln oder dem Windrad für denGarten gibt es alles was das Herz begehrt. Ob Bio oder Fairtrade, ob sweatshop-free oder umweltschonend: Angeboten werden nur Produkte, die über einen klar erkennbaren ethischen Mehrwert verfügen und deren Hersteller eine Firmenphilosophie hat, die sich klar zu Nachhaltigkeit bekennt. Es gilt der Grundsatz: Fair zum Menschen und fair zur Umwelt.

Die fairix oHG wurde nach einem Jahr der Vorarbeit im Januar 2008 gegründet. Neben den Gründern Frederik Landshöft und Kevin Droßard gehören mittlerweile auch Till Breuer, Philipp Legge, Thomas Hauswaldt und Meison Amer zum Team von fairix. Gemeinsam wurde ein Marktplatz geschaffen, der den besonderen Ansprüchen bewusster Konsumenten entsprechen soll. Kunden können händlerübergreifend einkaufen und zentral über fairix.de bezahlen.

Neben dem Marktplatz gibt es auch die fairix „Umschau„. Hier werden Nachrichten und Infos von NGOs, Magazinen und Blogs präsentiert. Es freut mich, dass auch die Inhalte meines Blogs in die Umschau einfließen. Sämtliche Artikel werden auf der Umschau-Seite angeteasert. Bei Interesse können die Besucher den kompletten Eintrag auf dem ursprünglichen Medium lesen.

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