Archiv für die Kategorie ‘Online-Clips’

Info-Activism: turning information into action

10 tactics

Der Film „10 tactics for turning information into action“ zeigt ein Reihe Menschenrechtler rund um den Globus, die das Internet und digitale Technologien genutzt haben, um ihre Anliegen zu kommunizieren und Aktionen zu starten. Der 50-minütige Film wird das erste Mal am 4. Dezember im Londoner Front Line Club aufgeführt. Die Website „The 10 Tactics project“ soll bereits im November gelauncht werden. Der Film ist ein Projekt des Tactical Technology Collective. Hier schon mal der Teaser zum Film:

Via: Osocio

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Modell Deutschland: WWF präsentiert Studie mit Klimaschutzprogramm bis 2050 und Aktion Klimavisionäre

Modell Deutschland

Der WWF Deutschland hat gestern (am 15. Oktober 2009) eine umfangreiche Studie herausgebracht, bei der technisch mögliche sowie wirtschaftlich bezahlbare Wege in eine kohlenstoffarme Zukunft benannt und die notwendigen politischen Maßnahmen aufgezeigt werden. „Modell Deutschland – Klimaschutz bis 2050. Vom Ziel her denken“ zeigt dabei detaillierte Lösungen in den Bereichen Mobilität, Gebäude, Industrie, Elektrogeräte, Stromerzeugung und Landwirtschaft.

Die Kurzfassung der Studie gibt es hier als PDF und die Kernaussagen hier als PDF.

WWF_Grafik

Unter dem Motto „Klimaschutz anpacken!“ ruft der WWF Deutschland zusätzlich jeden einzelnen auf, seinen Beitrag – z.B. in Form eines Videos – einzureichen. Die Fragen liegen auf der Hand: Was ist Deine Vision von einer klimafreundlichen Zukunft? Wie glaubst Du, wird unser Alltag im Jahr 2050 aussehen, ohne dass wir täglich Millionen Tonnen klimaschädliche Treibhausgase produzieren? Was sind Deine Botschaften an die deutsche Politik für den neuen Klimavertrag in Kopenhagen?

Und so kann man mitmachen:

  • Dreh einen Film, schieß Fotos, twitter und blogge.
  • Schreibe eine Botschaft in das Forum des WWF.
  • Rufen an und spreche auf das Klimavisionärs-Band. Tel.: +49 30 30874246
  • Verweise auf die Aktion „Klimaschutz anpacken!“ bei Facebook und in anderen Netzwerken.

Weitere Infos zu dieser Aktion und den Gewinnen gibt es hier.

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Utopia sucht 10 Video-Helden

Utopia_Videohelden

10 Utopisten, 10 Videos, 10 Hebel. Utopia sucht Statements zum größten Hebel für eine nachhaltige Entwicklung. Wer mitmacht kann gewinnen und kostenlos bei der Utopia-Konferenz dabei sein.

Utopia zeigt und feiert die zehn interessantesten, ungewöhnlichsten, schönsten und wichtigsten persönlichen Hebel von Utopisten im Video auf der diesjährigen Utopia Konferenz in Berlin. Und die zehn Gewinner des Video-Wettbewerbes werden stellvertretend für die gesamte Utopia Community nach Berlin eingeladen.

Das diesjährige Thema der Utopia Konferenz „Roadmap for the next 10 years – die größten Hebel für den Wandel“ ist zugleich die Vorgabe für den Inhalt des Videos.

Eine unabhängige Jury wählt die zehn Utopisten, die auf der Utopia Konferenz 2009 per Video präsentiert und dorthin einladen werden, aus:

Philipp Glöckler: www.ecofashionjunkies.com
Christoph Harrach: www.karmakonsum.de
Daniel Kruse: www.the-ambassador.com
Andrea Nienhaus: www.alles-was-gerecht-ist.de
Ole Seidenberger: www.socialblogger.de
Sebastian Backhaus: www.sebastianbackhaus.de
Sowie ein Vertreter von Utopia.

Alle Infos zu Teilnahme und die ersten Videos gibt es direkt bei Utopia.

Übrigens: Das Programm der Konferenz steht inzwischen auch fest. Hier gehts zum PDF. Bis zum 31. Oktober 2009 kann man auch noch beim Publikumspreis im Rahmen des Utopia Awards abstimmen. Hier gehts direkt zur Abstimmung.

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Video von Tierschutzorganisation Dierenbescherming zum Forgotten Animals Day

Am 4. Oktober fand wieder der Welttierschutztag (World Animal Day) statt. Die niederländische Tierschutzorganisation Dierenbescherming hat passend dazu ein Video herausgebracht, bei dem auf die am Welttierschutztag vergessenen Tiere aufmerksam gemacht werden soll (Forgotten Animals Day). Das Video ist zwar auf holländisch, dank der gut gemachten Bilder aber sehr gut verständlich.

Via: Osocio

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I do 30

Thilde Vesterby aus Dänemark, die übrigens auch bei den Mindjumpers schreibt, hat mir vor kurzem gemailt und mich auf die Aktion „I do 30“ aufmerksam gemacht.

I do 30“ will Menschen dazu bringen ihre Wäsche hauptsächlich bei 30 Grad zu waschen. Ein einfacher Schritt Energie zu sparen und die Umwelt zu schonen. Die Kampagne läuft auf mehreren Plattformen. Weitere Infos auf der Website, im Blog, bei Facebook, bei twitter und bei youtube.

Hier das Video zur Kampagne:

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Blog Action Day 2009 zum Thema Klimawandel

Der inzwischen dritte weltweite Blog Action Day findet dieses Jahr zum Thema Klimawandel statt.

Blog Action Day is an annual event that unites the world’s bloggers in posting about the same issue on the same day. Our aim is to raise awareness and trigger a global discussion.

Blogger können sich hier anmelden. Alle weiteren Infos über den Blog Action Day und die Ziele gibt es hier: www.blogactionday.org

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Greenpeace Australien und Dirty Kev

Großartig! Greenpeace Australien hatte eine wunderbare Idee im Vorfeld des UN-Kimagipfels in Kopenhagen: Stellt Euch eine Welt vor, in der Kevin Rudd (Australiens Premierminister) ein Schimpfwort ist – K#v’n ruddy hell! Genau das könnte nämlich der Fall sein, wenn Kevin Rudd auf der UN-Klimakonferenz Kopenhagen einen „Dirty Deal“ macht.

Wie das aussehen und sich anhören könnte zeigt am besten das Video:

Weitere Infos auf der Website www.dirtykev.org, auf der man auch einen Aufruf an Kevin Rudd schicken und sein eigenes Bild hochladen kann.

Auch die Kampagnen-Motive sind einen Blick wert:

Grundsätzlich ist das Ganze wunderbar übertragbar…

Via: Osocio

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Rette Deine Freiheit!

Etwas Off-Topic, dennoch sehr sehenswert. Das Video stammt übrigens von Alexander Lehmann, der schon „Du bist Terrorist“ (Video / Website)  produziert hat.

Weitere Infos auf www.RetteDeineFreiheit.de und bei twitter.

Via: Farmblogger

Eat real. Eat local.

Gerade erst im Netz entdeckt und dann festgestellt, dass KarmaKonsum bereits darüber geschrieben hat. Hinter nachstehendem Video steckt ein kanadischer Lebensmittel-Produzent, der keine Mühen und Kosten gespart hat aus den Themen Regionalität und Saisonalität eine ganze Kampagne (Link 1 und Link 2) zu machen.

Green Music Initiative – auf dem Weg zu einer klimafreundlicheren Musikbranche

Die Musik- und Entertainmentindustrie ist in vielen Bereichen (wie z.B. Produktion, Distribution, Abspielen, Aufführen) ziemlich energieintensiv. So verursachte z.B. die Musikindustrie im Jahr 2007 in Großbritannien Emissionen von 540.000 Tonnen CO2. Dies entspricht den jährlichen Emissionen einer Stadt mit 54.000 Einwohnern oder dem CO2-Ausstoß von 180.000 Autos pro Jahr. (Quelle: UK Music Industry Greenhouse Gas Emissions for 2007, University of Oxford). Die deutschsprachige Musik- und Entertainmentbranche ist in Summe sogar noch größer als die britische. Dringend nötige Reduktionsstrategien werden bis jetzt noch nicht auf breiter Basis umgesetzt.
Um diese Probleme in Angriff zu nehmen wurde Ende letzten Jahres die GREEN MUSIC INITIATIVE in Berlin gegründet. Die Initiative ist eine nationale Plattform zur Förderung einer klimaverträglichen Musik- und Entertainmentbranche.
Die Vision der GREEN MUSIC INITIATIVE ist eine zukunftsfähige Musikbranche mit Vorbildcharakter in der Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen. Die Initiative dient dabei als nationale Plattform zur Förderung einer klimafreundlichen Musik- und Entertainment-Branche durch die Initiierung und Realisierung von gemeinsamen Aktivitäten. Ziel ist die Reduktion der CO2-Emissionen in allen Bereichen. Jährlich wird sie den Green Music Award für herausragende Leistungen für eine klimafreundliche Musik- und Entertainment-Branche verleihen. Ausgezeichnet werden hierbei Künstler, Unternehmen oder Ideen, die im Sinne einer CO2-Reduktion vorbildhafte Strategien erfolgreich umgesetzt haben.
Am 2. Juli 2009 fand in Berlin der erste Roundtable mit dem Thema „Wie grün kann die Musik werden? Perspektiven einer klimaverträglichen Musik- und Entertainmentbranche“ statt. Das gesamte Programm und die Vorträge kann man sich hieransehen. Der erste Roundtable hatte zum Ziel die Initiative vorzustellen und über das weitere Vorgehen zu berichten. Die GREEN MUSIC INITIATIVE hat aus der englischen Studie „UK Music Industry Greenhouse Gas Emissions for 2007″ drei Hauptthemenfelder herausgearbeitet, die in den Fokus der Aktivitäten gerückt werden. Hauptsächlich wird es um Verbesserungen in den Bereichen 1.) „Life Cycle Emission“ von Tonträgern 2.) Energieeffizienz bei Veranstaltungen, Festivals und Clubs und 3.) den CO2-Ausstoß von Künstler-Reisen und Festivalbesuchern gehen. Dass Verbesserungen in diesen Bereichen auch direkt zu Kosteneinsparungen führen können, liegt im Grunde auf der Hand.
In Zukunft ist z.B. auch ein Leitfaden für klimafreundliche Veranstaltungen, Festivals und Clubs geplant. Das österreichische Lebensministerium hat zum Thema umwelt- und klimafreundliche Veranstaltungen bereits vor einiger Zeit einen Leitfaden auf den Weg gebracht. Zur Veröffentlichung bitte hier entlang.
Die Sendung tracks von arte hat sich übrigens auch schon dem Thema klimafreundlicher Veranstaltungen gewidmet:

green-music-initiativeDie Musik- und Entertainmentindustrie ist in vielen Bereichen (wie z.B. Produktion, Distribution, Abspielen, Aufführen) ziemlich energieintensiv. So verursachte z.B. die Musikindustrie im Jahr 2007 in Großbritannien Emissionen von 540.000 Tonnen CO2. Dies entspricht den jährlichen Emissionen einer Stadt mit 54.000 Einwohnern oder dem CO2-Ausstoß von 180.000 Autos pro Jahr. (Quelle: UK Music Industry Greenhouse Gas Emissions for 2007, University of Oxford). Die deutschsprachige Musik- und Entertainmentbranche ist in Summe sogar noch größer als die britische. Dringend nötige Reduktionsstrategien werden bis jetzt noch nicht auf breiter Basis umgesetzt.

Um diese Probleme in Angriff zu nehmen wurde Ende letzten Jahres die GREEN MUSIC INITIATIVE in Berlin gegründet. Die Initiative ist eine nationale Plattform zur Förderung einer klimaverträglichen Musik- und Entertainmentbranche.

Die Vision der GREEN MUSIC INITIATIVE ist eine zukunftsfähige Musikbranche mit Vorbildcharakter in der Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen. Die Initiative dient dabei als nationale Plattform zur Förderung einer klimafreundlichen Musik- und Entertainment-Branche durch die Initiierung und Realisierung von gemeinsamen Aktivitäten. Ziel ist die Reduktion der CO2-Emissionen in allen Bereichen. Jährlich wird sie den Green Music Award für herausragende Leistungen für eine klimafreundliche Musik- und Entertainment-Branche verleihen. Ausgezeichnet werden hierbei Künstler, Unternehmen oder Ideen, die im Sinne einer CO2-Reduktion vorbildhafte Strategien erfolgreich umgesetzt haben.

Am 2. Juli 2009 fand in Berlin der erste Roundtable mit dem Thema „Wie grün kann die Musik werden? Perspektiven einer klimaverträglichen Musik- und Entertainmentbranche“ statt. Das gesamte Programm und die Vorträge kann man sich hier ansehen. Der erste Roundtable hatte zum Ziel die Initiative vorzustellen und über das weitere Vorgehen zu berichten. Die GREEN MUSIC INITIATIVE hat aus der englischen Studie „UK Music Industry Greenhouse Gas Emissions for 2007“ drei Hauptthemenfelder herausgearbeitet, die in den Fokus der Aktivitäten gerückt werden. Hauptsächlich wird es um Verbesserungen in den Bereichen 1.) „Life Cycle Emission“ von Tonträgern 2.) Energieeffizienz bei Veranstaltungen, Festivals und Clubs und 3.) den CO2-Ausstoß von Künstler-Reisen und Festivalbesuchern gehen. Dass Verbesserungen in diesen Bereichen auch direkt zu Kosteneinsparungen führen können, liegt im Grunde auf der Hand.

In Zukunft ist z.B. auch ein Leitfaden für klimafreundliche Veranstaltungen, Festivals und Clubs geplant. Das österreichische Lebensministerium hat zum Thema umwelt- und klimafreundliche Veranstaltungen bereits vor einiger Zeit einen Leitfaden auf den Weg gebracht. Zur Veröffentlichung bitte hier entlang.

Die Sendung tracks von arte hat sich übrigens auch schon dem Thema klimafreundlicher Veranstaltungen gewidmet:

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