Archiv für die Kategorie ‘Nützliche Tools’

convireo: die Plattform für Karrieren im Markt für grüne Technologien

convireo

convireo ist eine Karriereplattform für grüne Jobs, die im Juli 2009 an den Start gegangen ist. Die beiden Gründer Sebastian Heger und Jörg Singer beschreiben convireo selbst wie folgt:

Wir bringen Menschen und Unternehmen zusammen, die sich gemeinsam für eine grünere Zukunft stark machen.
convireo listet nur Stellenangebote von Unternehmen, die mit grünen Technologien nachhaltig wachsen wollen (Bereiche Energie, Wasser, Rohstoff, Mobilität, Umwelt und Wissen). Bewerbern bietet convireo einen allzeit-kostenlosen Zugang zu diesen Stellenangeboten. Unternehmen profitieren von der branchen- und marktspezifischen Ausrichtung von convireo. convireo | Karriere mit Zukunft. Alles im grünen Bereich.

1.000.000 neue Arbeitsplätze. Zufriedene Kunden. Gemeinnützige Projekte. Technologie und Arbeit machen Sinn und Spaß – eine Herausforderung, der wir uns gerne stellen.

Ganz abgesehen von der Ausrichtung der Plattform überzeugen insbesondere Design, Klarheit und Benutzerfreundlichkeit. convireo (con|vi|reo – [ˌkɔn'viːˈreoˑ]) kommt übrigens aus dem Lateinischen. con vireo: „zusammen grünen“

convireo GmbH
Annette-Allee 33
48149 Münster

www.convireo.de
kontakt@convireo.de

Website I twitter I Facebook

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Info-Activism: turning information into action

10 tactics

Der Film „10 tactics for turning information into action“ zeigt ein Reihe Menschenrechtler rund um den Globus, die das Internet und digitale Technologien genutzt haben, um ihre Anliegen zu kommunizieren und Aktionen zu starten. Der 50-minütige Film wird das erste Mal am 4. Dezember im Londoner Front Line Club aufgeführt. Die Website „The 10 Tactics project“ soll bereits im November gelauncht werden. Der Film ist ein Projekt des Tactical Technology Collective. Hier schon mal der Teaser zum Film:

Via: Osocio

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Erste Ergebnisse einer Masterarbeit zum Thema NGOs im Social Web

Über www.netzwerkpr.de bin ich schon kürzlich gestolpert. Gerade erst sehe ich, dass die Medienwissenschaftlerin Katrin Kiefer letzte Woche erste Ergebnisse ihrer Masterarbeit mit dem Thema NGOs im Social Web veröffentlicht hat. Vorläufiges Ergebnis:

Ein Drittel der untersuchten Organisationen setzt keine einzige Social Web Technik (einschließlich RSS-Feeds und Tag-Clouds) ein. 33 der 60 Organisationen bieten konkrete Social Media Angebote an. Die hierbei eingesetzten Social Media Tools: 22% YouTube, 14% Twitter, 13% Blogs, 11% Facebook, 10% MySpace, 5% eigene Community und 4% Podcast/Vodcast. Weitere Daten finden sich in ihrem Blog-Eintrag.

Die Zahlen sprechen eine relativ eindeutige Sprache. Eigentlich verwunderlich, wenn man sich vor Augen führt, dass gerade für NGOs eine echte Chance im Social Web liegt. Denn Transparenz und Dialogfähigkeit sind nur zwei der Säulen, auf denen NGOs stehen sollten. Geht es doch im Grunde immer darum eine Botschaft zu kommunizieren und Menschen zu erreichen. Darüber hinaus lassen sich im Social Web insbesondere junge Zielgruppen und netzaffine Menschen gut erreichen. Mit dem Effekt, dass die eigenen Botschaften weiter verbreitet werden. Und das manchmal fast selbstständig. Die Reihe von Vorteilen ließe sich lange weiterführen. Ich möchte an dieser Stelle auf die gerade beginnende Diskussion im Blog von Katrin Kiefer verweisen.

Die Arbeit wird sicherlich weitere interessante Ergebnisse liefern. Inwiefern sie einsehbar sein wird klärt sich noch in den nächsten Wochen.

Katrin Kiefers Blog, Twitter und Xing.

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Linktipps

Aus akutem Zeitmangel heute in aller Kürze ein paar Leseempfehlungen – frisch aus meiner Blogroll. Viel Spaß beim lesen:

  1. Artikel beim Glocalist über die neue Suchmaschine dofair.
  2. Artikel bei KarmaKonsum über die neue Online-Tauschbörse Viswapi.
  3. Eine Reihe von Fotos des Künstlers Liu Bolin bei fubiz, die ziemlich gut zur UNICEF-Kampagne passen, über die ich hier berichtet hatte.
  4. Artikel von Det Müller über das neue Gesellschaftsmagazin froh.
  5. Artikel von Burkhard Schneider über Social Media.
  6. Artikel von Kirsten Brodde über die erste Ausgabe von CUT.
  7. Artikel von KarmaKonsum über die Top Ten grüner iPhone Apps.
  8. Artikel von Peter Parwan über die Aktion Berlin goes bio.
  9. Artikel bei Blogpatenschaften: Verschenke Deinen ungenutzten Krams.

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100 Tage Klimahelden: Oxfam startet neue Aktionsseite zum Kopenhagener Klimagipfel

Oxfam-Klimahelden

In 100 Tagen soll auf dem UN-Klimagipfel in Kopenhagen ein internationales Abkommen zur Rettung des Weltklimas unterzeichnet werden. Die laufenden Verhandlungen sind jedoch ins Stocken geraten. Jetzt sind die verbleibenden 100 Tage entscheidend, um die drohende Klimakatastrophe zu verhindern.

Oxfam hat hierzu eine neue Aktionsseite ins Leben gerufen: Auf www.oxfamklimahelden.de kann man sich über die laufenden Aktionen im Vorfeld des Kopenhagener Klimagipfels (UN-Klimakonferenz COP15) informieren und selbst aktiv werden.

Oxfam plant zehn Aktionen, die im Vorfeld der UN-Klimaverhandlungen öffentlichen Druck aufbauen sollen. 100 Tage lang werden die Klimaheld/innen die Verhandlungen verfolgen und die alte und neue Bundesregierung auffordern, sich für ein gerechtes Klimaschutzabkommen einzusetzen.

Oxfam plant insgesamt zehn Aktionen, die im Vorfeld der UN-Klimaverhandlungen öffentlichen Druck aufbauen sollen. 100 Tage lang werden die Klimaheld/innen die Verhandlungen verfolgen und die alte und neue Bundesregierung auffordern, sich für ein gerechtes Klimaschutzabkommen einzusetzen.

Hier ein Ausblick auf einige der Aktionen:

  • Gemeinsam fordern wir einen engagierten Ausbau der erneuerbaren Energien – die gesammelten Unterschriften überreichen wir den Politikern bei den finalen Vorverhandlungen in Bangkok.
  • Nach den Bundestagswahlen machen wir Druck auf die Koalitionsverhandlungen und erinnern die Politiker an ihre     Klimaversprechen: Bis 2020 soll der CO2-Ausstoß um 40 Prozent im Vergleich zu 1990 verringert werden.
  • Vor dem Bundeskanzleramt bauen wir Lager für die Klimaflüchtlinge von morgen auf und verdeutlichen so die Folgen der Erderwärmung für Politiker und Bürger.
  • Viele weitere Aktionen per Fax, Telefon, Mail, mit Fotoaktionen, Videoabenden, Flashmobs, Demos uvm.

Was kannst Du tun?

In diesem Zusammenhang sei auch noch auf die Seite der globalen Allianz von NGOs hingewiesen, die sich mit der UN-Klimakonferenz beschäftigt: http://tcktcktck.org Dort findest Du weitere Informationen und Aktionen im Rahmen der UN-Klimakonferenz. Und hier der Trailer dazu:

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Neue Publikation des Umweltbundesamtes: Computer, Internet und Co: Geld sparen und Klima schützen

Umweltbundesamt 01

In der Mittagspause bin ich über eine aktuelle Publikation des Umweltbundesamtes mit dem Titel „Computer, Internet und Co – Geld sparen und Klima schützen“ gestoßen. Hier ein Überblick der darin enthaltenen Kapitel:

Besser für Klima und Geldbörse  4
Wie Sie beim Kauf wirklich Geld sparen  8
Effiziente Nutzung zahlt sich aus  16
Langes Leben: Aufrüsten von Computern 22
Sparen mit Open-Source-Software 26
Speichern mit System  28
Grüner Surfen  32
Recycling wertvoller Rohstoffe: Was Sie tun können  36
Muss es ein neues Handy sein? 39
Weitere Informationen im Internet
  • Besser für Klima und Geldbörse
  • Wie Sie beim Kauf wirklich Geld sparen
  • Effiziente Nutzung zahlt sich aus
  • Langes Leben: Aufrüsten von Computern
  • Sparen mit Open-Source-Software
  • Speichern mit System
  • Grüner Surfen
  • Recycling wertvoller Rohstoffe: Was Sie tun können
  • Muss es ein neues Handy sein?
  • Weitere Informationen im Internet

Und hier geht es zum Download der Broschüre als PDF.

Bildquelle: Ausschnitt aus Broschüre des Umweltbundesamtes

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Frisch gestrichen: Aktualisierte Ausgabe des nachhaltigen Warenkorbs ab sofort erhältlich

Nachhaltiger_Warenkorb

Aktuelle Pressemitteilung des Rates für Nachhaltig Entwicklung vom 8. September 2009:
Umweltfreundlich und sozial verantwortlich zu leben muss weder kompliziert noch teuer sein. Wie es geht, steht in dem Ratgeber „Der Nachhaltige Warenkorb. Einfach besser einkaufen“. Die Broschüre des Rates für Nachhaltige Entwicklung ist jetzt in dritter, überarbeiteter Auflage erhältlich.
Egal, ob Lebensmittel, Kleidung, Spielzeug, Hausgeräte, Mobilität, Hausbau oder Geldanlagen: In nahezu allen Produkt- oder Dienstleistungsgruppen sind inzwischen preiswerte Anbieter auf dem Markt, die ihr Geschäft umweltfreundlich und mit Rücksicht auf die Menschen in ihrer Wertschöpfungskette weltweit betreiben. „Nachhaltig zu konsumieren, wird immer leichter und spart sogar Geld“, sagt Marlehn Thieme, im Rat für Nachhaltige Entwicklung zuständig für das Themenfeld Wirtschaft und Konsum.
Vom alltäglichen Lebensmitteleinkauf  über größere Anschaffungen bis hin zur privaten Geldanlage hilft die Broschüre mit knappen und leicht verständlichen Erläuterungen bei der Produktauswahl. Die neue Auflage führt alle seriösen, häufig auf Produkten zu findenden Nachhaltigkeitssiegel auf und bewertet ihre Aussagekraft hinsichtlich Ökologie und Sozialverträglichkeit. Neu sind auch Rechentabellen zum Kostenvergleich und Saisonkalender, die zeigen, welche Obst- und Gemüsesorten wann in hiesigen Breiten geerntet werden. Die aktualisierte Broschüre beantwortet außerdem knifflige Fragen wie: Kaufe ich besser konventionell erzeugte Äpfel aus meiner Region oder ökologische angebaute aus Neuseeland? Wie orientiere ich mich, wenn auf Produkten kaum Informationen über ihre Herstellung zu finden sind? Hierfür liefert der Nachhaltige Warenkorb pragmatische „Faustregeln“.
Mit diesen und vielen anderen nützlichen Tipps will der Nachhaltigkeitsrat eine Brücke schlagen zwischen modernen, von Zeitknappheit geprägten Lebensstilen und nachhaltigem Konsum. „Die ökonomische Dimension eines Produkts“, sagt Ratsmitglied Marlehn Thieme, „beurteilen die Verbraucher anhand des Preisschilds. Die ökologische und die soziale Dimension dagegen sind nicht so leicht zu erkennen.“ Der Nachhaltige Warenkorb solle Verbrauchern helfen, nicht nur preis-, sondern auch wertbasiert zu entscheiden, so Thieme.
Infos zur Bestellung und die Broschüre zum Download finden sie unter  www.nachhaltiger-warenkorb.de
Der Rat für Nachhaltige Entwicklung entwirft Beiträge und gibt Empfehlungen für die Nachhaltigkeitsstrategie und -politik der Bundesregierung. Dr. Volker Hauff ist Vorsitzender, Prof. Dr. Klaus Töpfer stellvertretender Vorsitzender des Nachhaltigkeitsrates. Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sie und elf weitere Mitglieder aus unterschiedlichen Gesellschaftsbereichen im Mai 2007 neu berufen. Mehr unter  www.nachhaltigkeitsrat.de

Hier die aktuelle Pressemitteilung des Rates für Nachhaltig Entwicklung vom 8. September 2009, die ich gerne 1 zu 1 weitergebe:

Umweltfreundlich und sozial verantwortlich zu leben muss weder kompliziert noch teuer sein. Wie es geht, steht in dem Ratgeber „Der Nachhaltige Warenkorb. Einfach besser einkaufen“. Die Broschüre des Rates für Nachhaltige Entwicklung ist jetzt in dritter, überarbeiteter Auflage erhältlich.

Egal, ob Lebensmittel, Kleidung, Spielzeug, Hausgeräte, Mobilität, Hausbau oder Geldanlagen: In nahezu allen Produkt- oder Dienstleistungsgruppen sind inzwischen preiswerte Anbieter auf dem Markt, die ihr Geschäft umweltfreundlich und mit Rücksicht auf die Menschen in ihrer Wertschöpfungskette weltweit betreiben. „Nachhaltig zu konsumieren, wird immer leichter und spart sogar Geld“, sagt Marlehn Thieme, im Rat für Nachhaltige Entwicklung zuständig für das Themenfeld Wirtschaft und Konsum.

Vom alltäglichen Lebensmitteleinkauf  über größere Anschaffungen bis hin zur privaten Geldanlage hilft die Broschüre mit knappen und leicht verständlichen Erläuterungen bei der Produktauswahl. Die neue Auflage führt alle seriösen, häufig auf Produkten zu findenden Nachhaltigkeitssiegel auf und bewertet ihre Aussagekraft hinsichtlich Ökologie und Sozialverträglichkeit. Neu sind auch Rechentabellen zum Kostenvergleich und Saisonkalender, die zeigen, welche Obst- und Gemüsesorten wann in hiesigen Breiten geerntet werden. Die aktualisierte Broschüre beantwortet außerdem knifflige Fragen wie: Kaufe ich besser konventionell erzeugte Äpfel aus meiner Region oder ökologische angebaute aus Neuseeland? Wie orientiere ich mich, wenn auf Produkten kaum Informationen über ihre Herstellung zu finden sind? Hierfür liefert der Nachhaltige Warenkorb pragmatische „Faustregeln“.

Mit diesen und vielen anderen nützlichen Tipps will der Nachhaltigkeitsrat eine Brücke schlagen zwischen modernen, von Zeitknappheit geprägten Lebensstilen und nachhaltigem Konsum. „Die ökonomische Dimension eines Produkts“, sagt Ratsmitglied Marlehn Thieme, „beurteilen die Verbraucher anhand des Preisschilds. Die ökologische und die soziale Dimension dagegen sind nicht so leicht zu erkennen.“ Der Nachhaltige Warenkorb solle Verbrauchern helfen, nicht nur preis-, sondern auch wertbasiert zu entscheiden, so Thieme.

Infos zur Bestellung und die Broschüre zum Download finden sie unter www.nachhaltiger-warenkorb.de

Der Rat für Nachhaltige Entwicklung entwirft Beiträge und gibt Empfehlungen für die Nachhaltigkeitsstrategie und -politik der Bundesregierung. Dr. Volker Hauff ist Vorsitzender, Prof. Dr. Klaus Töpfer stellvertretender Vorsitzender des Nachhaltigkeitsrates. Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sie und elf weitere Mitglieder aus unterschiedlichen Gesellschaftsbereichen im Mai 2007 neu berufen. Mehr unter www.nachhaltigkeitsrat.de

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twitter

twitter_logoIch bin seit gestern bei twitter. Seit dem ersten Hype habe ich lange hin und her überlegt, ob ich diesen Kanal nutzen soll. Es war letztendlich mehr eine spontane Aktion, nachdem ich mich Freitag Abend mit Jens und Sebastian darüber unterhalten habe. Ihr findet mich jetzt bei twitter unter twitter.com/sbstbckhs

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blokal.de nach Relaunch jetzt wieder online

blokal

Die beiden Augsburger Gründer von blokal.de Jan-Peter Kuntoff und Horst Thieme haben ihrer Seite einen Relaunch verpasst. Die Seite war eine Zeit lang offline und kommt jetzt mit mehreren neuen Funktionen daher. Hier ein paar Infos aus der blokal.de-Presse-Info:

blokal.de schafft Übersicht über regionale Blogs – und das im deutschsprachigen Raum. Regionale oder kommunale Blogs werden nach Städten geordnet und verlinkt. So erhalten Leser von regionalen Blogs die Möglichkeit, auf einer Plattform alles zu finden, was in ihrer Stadt gerade frisch geblogt wurde.

Straßengenau wird dabei die Position angezeigt, wo die Location liegt, wovon geschrieben wurde. Auf der Map wird durch Fahnen angezeigt, über welche Orte die Blogeinträge handeln. Als besonderes Feature wird einem auch angezeigt, in welchem Umkreis von der Stadtmitte diese liegen.

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Kalender für Termine zum Thema Nachhaltigkeit

Hannes Offenbacher vom Blog Besser gehts immer hat in seinem letzten Blog-Eintrag die Idee eines gemeinsamen und „offenen“ Kalenders für Termine rund um das Thema Nachhaltigkeit gepostet. Hier der Link zum Kalender.

Wer Termine in den Kalender eintragen will sollte sich (inkl. kurzer Notiz welchen Bezug man zum Thema Nachhaltigkeit hat und welche Termine eingetragen werden wollen) bei Hannes melden, damit man freigeschaltet wird.

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