Archiv für Januar 2009|Monatliche Archivseite

Greenpeace Kampagne aus China

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So einfach kann Print-Werbung funktionieren. Paradoxerweise geht es bei dieser Kampagne übrigens um die weltweite Abholzung unserer Wälder. 

Via I believe in Advertising

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Kalender für Termine zum Thema Nachhaltigkeit

Hannes Offenbacher vom Blog Besser gehts immer hat in seinem letzten Blog-Eintrag die Idee eines gemeinsamen und „offenen“ Kalenders für Termine rund um das Thema Nachhaltigkeit gepostet. Hier der Link zum Kalender.

Wer Termine in den Kalender eintragen will sollte sich (inkl. kurzer Notiz welchen Bezug man zum Thema Nachhaltigkeit hat und welche Termine eingetragen werden wollen) bei Hannes melden, damit man freigeschaltet wird.

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lifefair 2009 in Zürich

lifefair2009

Lifefair ist eine Schweizer Erlebnismesse für Nachhaltigkeit und Lifestyle und richtet sich an Menschen, die genussvollen Lifestyle mit ethisch bewusstem Konsum verbinden. Personen, Organisationen sowie Produktions- und Dienstleistungsfirmen, die Verantwortung gegenüber Gesellschaft und der Umwelt tragen und somit ihren Lifestyle und ihre Leistungen daran ausrichten. Menschen, die Spass daran haben Gutes zu tun und gut zu leben. Im September diesen Jahres findet in Zürich die zweite lifefair statt.

Wann? 4. bis 6. September 2009
Wo? Maag Eventhall Zürich, Schweiz
Öffnungszeiten: 10.00 bis 19.00 Uhr 
Eintrittspreis: 15 CHF für Erwachsene 

Das Themenspektrum der Messe:

  • Energie und Mobilität
  • Familie und Bildung
  • Investition und Rendite
  • Fairtrade und Ökologie
  • Green IT und Telecomn
  • Freizeit und Reisen
  • Bauen und Wohnen
  • Gesundheit und Beauty
  • Essen und Trinken
  • Natur und Artenvielfalt

Das Rahmenprogramm:

Unterschiedlichste Begleitveranstaltungen (ca. 30 Referate, Tagungsangebote) bieten neutrale und nichtkommerzielle Informationen zu den Ausstellungsbereichen.

Weitere Informationen auf der Website der Messe.

Via Zunft[blog]

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BioFach 2009: Suche Unterkunft und Mitfahrgelegenheit

Für die Zeit während der BioFach 2009 suche ich noch eine Unterkunft (18. bis 21. Februar 2009). Ich bin sowohl für eine Privatunterkunft wie auch für ein günstiges Zimmer zu haben. Die Hotelpreise sind während der Messezeit einfach unanständig. Wenn jemand morgens am 18. Februar von Freiburg nach Nürnberg fahren sollte, freue ich mich über eine kurze Nachricht. Gleiches gilt für die Rückfahrt am 21. Februar. Hinweise einfach als Kommentar hinterlassen oder per Mail schicken. Danke!

Artikel über Better Place bei SPIEGEL Online

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SPIEGEL Online schreibt heute über das Projekt Better Place und den Visionär Shai Agassi. Ich selbst habe auf der Utopia Konferenz in Berlin einen Vortrag über Better Place gehört und finde das Konzept beeindruckend, da es einen vollkommen neuen Ansatz verfolgt. Die bisherigen Probleme bei Elektroautos bestehen neben den hohen Kosten hauptsächlich in der geringen Laufzeit der Akkus. Better Place hat ein Konzept entwickelt, bei dem die Akkus von Elektroautos ausgetauscht werden können. Zukünftig soll es somit nicht mehr auf längere Akku-Laufleistungen sondern auf eine verbesserte Verfügbarkeit von austauschbaren Akkus ankommen. Kunden von Better Place können sich somit an Tankstellen ihren Akku austauschen lassen. Und das soll fast noch schneller als ein normaler Tankvorgang funktionieren. Der Strom wird übrigens rein aus regenerativen Energiequellen stammen. BMW und Daimler waren heftig in die Kritik geraten, weil sie den Strom für ihre geplanten Elektroautos aus Atomkraft oder Kohle gewinnen. Die Liste der an dem Konzept von Better Place interessierten Länder ist lang – nur Deutschland ziert sich mal wieder. Das macht aber nichts, denn wir haben unser eigenes innovatives Fortschrittsprogramm. Bei uns heißt es eben erstmal Abwrackprämie. Den Sachstand und Entwicklungspunkte zum „nationalen Entwicklungsplan Elektromobilität“ der Bundesregierung kann man hier lesen (PDF)

Hier der Vortrag von Rolf Schumann, Sprecher auf der Utopia Konferenz 2008.

Zum Artikel auf SPIEGEL Online. Zur Website von Better Place.

Nachtrag: Gerade bei Glocalist eine Nachricht zu Better Place in Dänemark gelesen.

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Lilli Green – Blog für nachhaltiges Design

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Kennt Ihr Lilli Green?

Lilli Green ist der Blog für “green fair and rare Design” – nachhaltiges Design. Lilli Green ist eine Verfechterin des fairen Handel, von ökologischen Materialien, Energieeffiziens und anspruchsvollem Design. Lilli Green ist eine Verächterin des Greenwashing, von Umweltsündern, gesundheitsschädlichen Substanzen und CO2 Schleudern jeglicher Art. Auch wenn uns etwas mehr Enthaltsamkeit gut stehen würde glaubt Lilli Green nicht, dass Verzicht die richtige Lösung ist. Dafür verliebt sie sich zu schnell in spannendes Design und innovative Ideen. Auf diesem Blog weist Lilli Green regelmäßig auf neue Entwicklungen, Entwickler, Designs und Designer der Nachhaltigkeit hin.

Hinter dem Namen Lilli Green steckt übrigens Leopold Brötzmann aus Berlin. Hier geht´s direkt zum Blog und hier zum RSS-Feed.

Weniger erfreut hat mich die Nachricht, dass sich Markus und Wolfram von ihrem Blog Einfach Nachhaltig verabschieden. Das Business-Konzept bettern and green wird es demnach auch nicht geben. Schade! Lasst wieder was von Euch hören.

Aktion für Straßenmagazin fiftyfifty in Düsseldorf

Problem: Wie kann man die Öffentlichkeit dafür sensibilisieren, dass sie Obdachlose wahrnehmen und ihnen ihre Straßenzeitung fiftyfifty abkaufen?
Lösung: Die Passanten werden mit ihrem eigenen Verhalten und damit konfrontiert, wie Obdachlose sich fühlen müssen, wenn man sie nicht beachtet.
Wo: Düsseldorf
Agentur: Euro RSCG
Zeitraum: Weihnachten 2008
Ergebnis: Berichterstattung in lokalen sowie nationalen Medien und eine ausverkaufte Ausgabe des Straßenmagazins.
Fazit: Gelungene Aktion!

Via Osocio

In Freiburg gibt es Der Freiebürger, eine unabhängige und soziale Straßenzeitung. Am 23.01.2009 um 20 Uhr wird übrigens im kleinen Haus im Stadttheater Freiburg die „Premiere“ von der Bettleroper aufgeführt. Weitere Infos und Tickets auch auf der Seite des Theaters.

COCO ECO Magazin

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Good, green, glam! Where Style meets Sustainability! Mehr muss man zu diesem Magazin eigentlich nicht sagen. Außer vielleicht, dass die Zielgruppe primär aus Frauen bestehen wird. Denn die Themen drehen sich hauptsächlich um Mode, Kosmetik, Lifestyle und grüner Leben. Eine Online-Variante der Zeitschrift (die im übrigen aus Kalifornien stammt) gibt es auf der Website von COCO ECO

Wie ich gerade sehe, haben die Jungs von Einfach Nachhaltig schon im November darauf hingewiesen.

Beim herumstöbern auf Issuu bin ich auf weitere interessante Magazine gestoßen. So sind zum Beispiel die Ausgaben von biorama bei Issuu verfügbar (hier die aktuelle Ausgabe). Weitere interessante Mags: Ecoreport, Green designed Fashion, Eco2, The little green book, Green Graphic Design

blogoscoop

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Unter den Bloggern, die sich mit den Themen Nachhaltigkeit, Umwelt oder Soziales beschäftigen, gibt es erst eine Hand voll Blogger, die sich bei blogoscoop registriert haben. Was ist blogoscoop und was hat man davon?

blogoscoop ist ein Informationsportal und Ranking-Tool für Blogs, bzw. Blogger und die Leser von Blogs. Zu allen registrierten Blogs sammelt bloogscoop Informationen und bieten diese in aggregierter Form wieder an. Der dazu gewählte Ansatz folgt der Idee des User Generated Content, wonach nur Blogs (und ihre Metainformationen) darstellt werden, die zuvor vom jeweiligen Blogger auf blogoscoop registriert wurden.

Das Ziel von blogoscoop ist es, die (deutschsprachige) Blogosphäre transparenter zu machen, Vergleichsmöglichkeiten zu schaffen und Blogs insbesondere aus dem Long Tail bekannter zu machen. Der Dienst ist ein kostenloses und unabhängiges Angebot.

Weitere Infos findet Ihr auf der Website von blogoscoop oder im Blog von blogoscoop. Mein registriertes Profil findet Ihr hier.

GEO-Artikel über kritischen Konsum jetzt online auf geo.de

geo_konsumDie Dezember-Ausgabe von GEO beschäftigte sich mit dem Thema „Der kluge Konsum“. Den Leitartikel hierzu kann man nun online auf der Website von GEO nachlesen. Persönliche Eindrücke zu diesem Artikel hat bereits Michael Wenzl von bioemma in seinem Blog beschrieben.

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